Rückkehr nach Crow Lake
Beschreibung des Verlages:
Kates Kindheit im Norden Ontarios endet jäh, als ihre Eltern tödlich
verunglücken. Ihre beiden Brüder Luke und Matt beschließen, sie und die
kleine Schwester Bo alleine großzuziehen. Halt findet die verschlossene
und bildungshungrige Kate vor allem bei Matt, dessen Liebe zur Tier- und
Pflanzenwelt auf sie überspringt. Jahre später arbeitet Kate
erfolgreich als Biologin an der Universität von Toronto, weit weg von
ihrer Heimat. Doch die Geschehnisse von damals schweben immer noch wie
ein Schatten über ihr. Als sie für ein Familienfest nach Crow Lake
zurückkehrt, gerät ihre Welt erneut aus den Fugen.
Inhalt:
Im Norden Kanadas haben Siedler vor einigen Jahrzehnten aus einer kargen Landschaft das kleine Dorf "Crow Lake" aus dem Boden gestampft. An den von Insekten bewohnten Teichen des Ortes verbringt Kate jede freie Minute und lässt sich von ihrem älteren Bruder Matt die Wunder der Natur erklären. Als sie sieben Jahre alt ist, sterben ihre Eltern bei einem Autounfall und ihre beiden Brüder Luke und Matt beschliessen, sich um die jüngeren Schwestern Kate und die kleine Bo zu kümmern. Obwohl das Leben hart ist, versuchen die beiden, ihren Schwestern alle Träume und eine gute Schulbildung zu ermöglichen.
Doch der Alltag stellt sie immer wieder auf harte Proben und die unglücklichen Ereignisse innerhalb der Nachbarsfamilie Pye beeinflussen auch ihre Schicksale massgeblich.
Meine Meinung:
Diesen Debütroman habe ich (wie übrigens auch den zweiten Roman der Autorin) gemeinsam mit Martina gelesen. Der Austausch war wieder sehr angenehm und spannend und durch Martinas Sicht auf die Dinge komme ich einem Buch oft noch einmal sehr anders nahe, als ich dies durch mein eigenes Lesen machen würde. Ausserdem hat mich das Buch mit der Erwähnung des Ortes Huntsville an unsere Kanadareise im Jahr 2024 erinnert, was eine erfreuliche Überraschung war.
Die Geschichte hat mich gepackt und berührt und besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil, der für Spannung gesorgt und mich immer wieder bis ins Mark erschüttert hat. Lawsons Beschreibungen sind einfach hohe Kunst und die Geschichte, welche sie um den fiktiven Ort Crow Lake herumspinnt, erzählt vom Leben auf dem Land, von Schuld und Verantwortung, von Zielen im Leben und der Wert von Bildung.
Schreibstil und Aufbau:
Mit nur wenigen Worten schafft Lawson eine Atmosphäre. Diese ist eher düster, aber gleichzeitig werden immer mal wieder nostalgische Gefühle geweckt. Der Sommer auf dem Land, die Stunden am Teich, die wilde Natur und die Dorfgemeinschaft, die füreinander einsteht und gleichzeitig auch genau dann wegsieht, wenn sie am genauesten hinsehen müsste...
Lawson verknüpft die aktuelle Gegenwart ihrer Protagonistin Kate mit Rückblicken und Erinnerungen aus Kates Kindheit und Jugend. Nach und nach fügt sich so die Geschichte von Kates Familie und der Nachbarsfamilie Pye zusammen und wir verstehen nach und nach, welche grossen Zweifel und Themen Kate als Erwachsene beschäftigen.
Meine Empfehlung:
Das Buch hat mich tief beeindruckt und wird noch lange nachhallen. Ich hoffe sehr, dass bald weitere Bücher von Mary Lawson übersetzt werden, damit noch viele weitere Menschen sie entdecken können.
Weitere Bücher der Autorin:
Im letzten Licht des Herbstes
Zusätzliche Infos:
Titel: Rückkehr nach Crow Lake
Originaltitel: Crow Lake
Autorin: Mary Lawson, aufgewachsen in Ontario, lebt seit 1968 in Surrey, England.
Mindestens einmal im Jahr reist sie in ihre Heimat Kanada. Sie ist
verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Ihr Debüt »Rückkehr nach Crow
Lake« war ein internationaler Erfolg und wurde in 20 Länder verkauft.
2006 wurde sie für den Booker Prize nominiert. Ihr neuester Roman, »Im
letzten Licht des Herbstes«, ist in Kanada ein Bestseller.
Sprache: Deutsch
Aus dem Englischen
von:
Sabine Lohmann
Taschenbuch, Broschur: 336 Seiten
Verlag: Heyne
Erschienen am: 13.09.2021
ISBN: 978-3-453-42601-6
Rezension: Rückkehr nach Crow Lake
Rezension: Die Unbändigen
Die Unbändigen - Emilia Hart
TW: sexualisierte und partnerschaftliche Gewalt, Vergewaltigung
Beschreibung des Verlages:
KATE, 2019
Kate flieht aus London und lässt alles zurück – endlich
hat sie die Kraft gefunden, den Mann zu verlassen, der ihr Leben
kontrolliert. Sie findet Zuflucht im Weyward Cottage im Norden Englands,
das sie von ihrer Großtante Violet geerbt hat. Dort stößt Kate aber auf
verstörende Gerüchte und auf ein sorgsam gehütetes Geheimnis, das sie
tief in die Geschichte ihrer Vorfahren führt, bis zurück in die Zeiten
der Hexenjagd.
VIOLET, 1942
Violet liebt die Natur über alles.
Sie sammelt weitaus lieber Insekten und klettert auf Bäume, als sich an
die strengen Benimmregeln für junge Damen zu halten. Dann verändert die
folgenschwere Begegnung mit einem Mann das Leben der jungen Frau für
immer.
ALTHA, 1619
Altha ist der Hexerei angeklagt – sie
soll einen Mann getötet haben. Bekannt für ihr abgeschiedenes Leben als
unabhängige Frau und für ihre besondere Verbindung zu den Tieren ist sie
eine Bedrohung, die beseitigt werden muss.
Drei Frauen kämpfen in
drei verschiedenen Zeitaltern um ihre Unabhängigkeit – aber ihre
Geschichten sind weitaus enger verwoben, als es anfangs scheint.
Inhalt:
Drei Frauen, drei Zeitstränge, drei Schicksale. Ein wenig Magie, ganz viele Vorurteile und der Kampf für Gerechtigkeit, Anerkennung und Freiheit verbindet Kate, Violet und Altha und die Fäden der Zeit verflechten ihre Leben untrennbar miteinander.
Meine Meinung:
Gelesen habe ich das Buch in einer Blogleserunde gemeinsam mit Melli und Julia und der Austausch war extrem spannend und lehrreich. Vor allem Kates Geschichte hat mich sehr berührt. Den Kampf gegen die Gewalt, welche sie durch ihren Partner erlebt, fand ich sehr realistisch erzählt. Auch Violets Geschichte hat mich für sich eingenommen und die Ungerechtigkeiten, welche ihr angetan worden sind, haben mich richtig wütend gemacht. Nur Altha blieb leider ein wenig blass und ich hätte gerne mehr über ihr Leben und ihre Zukunft erfahren.
Schreibstil und Aufbau:
Abwechslungsweise begleiten wir die Protagonistinnen durch ihren Alltag. Jedes Kapitel erzählt aus einer anderen Perspektive und so wird nach und nach zusammengeführt, was zusammengehört. Die drei Protagonistinnen haben alle mit teilweise lebensbedrohlichen Herausforderungen zu kämpfen und werden gleichzeitig auch immer von ein wenig Magie umgeben. Mir persönlich gefällt es zwar oft nicht, wenn es in Romanen übernatürlich wird, hier aber empfand ich dies als sehr stimmig.
Meine Empfehlung:
"Die Unbändigen" macht wütend und betroffen, weckt aber auch Kampfgeist und sorgt hoffentlich dafür, dass sich noch viel mehr Frauen auf ihren Freiheitskampf konzentrieren und sich dabei verschwestern. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.
Zusätzliche Infos:
Titel: Die Unbändigen
Originaltitel: Weyward
Autorin: Emilia Hart ist eine britisch-australische Schriftstellerin. Sie wurde
in Sydney geboren und studierte englische Literatur und Jura, bevor sie
als Anwältin in Sydney und London arbeitete. Ihr erster Roman, Die Unbändigen,
war ein New York Times-Bestseller, gewann zwei Goodreads Choice Awards
und wurde weltweit über 700.000 Mal verkauft. Ihr neuester Roman, Unbeugsam wie die See,
steig als Sunday Times-Bestseller ein, wurde New York Times-Bestseller
und ein Good Morning America Book Club Pick. Emilia lebt in London mit
ihrem Partner, einer schwarzen Katze namens Luna und viel zu vielen
Büchern.
Sprache: Deutsch
Aus dem Englischen von: Julia Walther
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Harper Collins
Veröffentlichung:
27.12.2024
ISBN:
9783365005446
Blogleserunde mit Mellis Buchleben, Update-Post: "Die Unbändigen"
Heute startet die Leserunde zum Buch "Die Unbändigen" von Emilia Hart, das ich gemeinsam mit Melli vom Blog Mellis Buchleben lesen möchte. Bereits angeschlossen hat sich uns Julia. Wer Zeit und Lust hat, darf gerne ebenfalls mitlesen. Ein verspätetes Einsteigen ist natürlich immer möglich und falls ihr das Buch bereits gelesen habt, dürft ihr euch natürlich auch beteiligen und/oder den Link zu eurer Rezension in die Kommentare packen.
Gestartet
wird heute, am Montag, 1.6.26, und alle lesen in ihrem Tempo. Unter diesem Post könnt ihr eure liebsten Buchzitate, allgemeine Gedanken zum Buch (ohne Spoiler)
und dann natürlich auch noch eure Überlegungen zu den einzelnen
Abschnitten (mit Spoiler) sowie den Link zu eurer Rezension kommentieren.
Die Abschnitte haben wir folgendermassen geplant:
1. Teil: Anfang bis und mit Kapitel 10 (S. 80)
2. Teil: Kapitel 11 bis und mit Kapitel 19 (S. 159)
3. Teil: Kapitel 20 bis und mit Kapitel 25 (S. 217)
4. Teil: Kapitel 26 bis und mit Kapitel 32 (S. 271)
5. Teil: Kapitel 33 bis und mit Kapitel 41 (S. 343)
6. Teil: Kapitel 42 bis Schluss
Falls ihr selber einen Beitrag tippt, könnt ihr ihn ebenfalls unter diesem Post verlinken und wenn noch Fragen auftauchen, dann meldet euch einfach bei Melli oder mir.
Und jetzt geht es los, ich freue mich riesig darauf!!!
Liebe Grüsse
Livia
Ankündigung: Blogleserunde mit Mellis Buchleben
Es ist mal wieder Zeit, ein Buch gemeinsam mit Melli vom Blog Mellis Buchleben zu lesen. Wir haben uns für "Die Unbändigen" von Emilia Hart entschieden und wer Zeit und Lust hat, darf gerne mitlesen.
Gestartet wird am Montag, 1.6.26, und alle lesen in ihrem Tempo. Am 1.6.26 wird auch bei mir auf dem Blog ein Leserundenpost online gehen, unter dem ihr eure liebsten Buchzitate, allgemeine Gedanken zum Buch (ohne Spoiler) und dann natürlich auch noch eure Überlegungen zu den einzelnen Abschnitten (mit Spoiler) kommentieren könnt.
Die Abschnitte haben wir folgendermassen geplant:
1. Teil: Anfang bis und mit Kapitel 10 (S. 80)
2. Teil: Kapitel 11 bis und mit Kapitel 19 (S. 159)
3. Teil: Kapitel 20 bis und mit Kapitel 25 (S. 217)
4. Teil: Kapitel 26 bis und mit Kapitel 32 (S. 271)
5. Teil: Kapitel 33 bis und mit Kapitel 41 (S. 343)
6. Teil: Kapitel 42 bis Schluss
Meldet euch gerne, wenn noch Fragen auftauchen oder wenn ihr jetzt schon wisst, dass ihr mitlesen wollt.
Bis ganz bald und liebe Grüsse
Livia
Rezension: Endling
Dieses Buch ist ein Leserundenbuch der Lesejury, vielen Dank für dieses Leseexemplar.
Endling - Jasmin Schreiber (letzes im Jahr 2023 gelesen Buch)
Beschreibung des Verlages:
Artensterben. Abtreibungs- und Verhütungsverbote. Repressalien. Die
Welt, in der sich die Frauen dieses Romans zurechtfinden müssen, ist
eine andere im Jahr 2041. Zoe ist Biologin und forscht fern der Heimat
an Käfern. Als ihre Mutter in Reha muss, kehrt sie nach Hause zurück, um
sich um ihre Teenager-Schwester Hanna und ihre schrullige Tante Auguste
zu kümmern, die seit Jahren das Haus nicht mehr verlässt. Doch dann
verschwindet Augustes Freundin Sophie, und während sich die Ereignisse
überschlagen, lauert in Schweden ein dunkler Wald auf sie.
Inhalt:
Zoe ist Entomologin, hat sich also auf Insekten spezialisiert. Nicht nur der rapide Artenschwund und die allen Frauen und queeren Menschen auferlegten Restriktionen, sondern auch ihre Familie bereiten ihr grosse Sorgen. Nach dem Tod ihres Vaters, trinkt ihre Mutter nämlich mehr, als sie sollte, ihre Schwester Hanna wird oft sich selber überlassen und ihre Tante Auguste, ebenfalls eine Wissenschaftlerin, hat sich komplett in ihre vier Wände zurückgezogen.
Als Zoes Mutter in die Reha muss und Augustes beste Freundin Sophie verschwindet, machen sich die drei verbliebenen Frauen der Familie gemeinsam mit einer Weinbergschnecke - HP14, die letzte ihrer Art - zu einem einzigartigen Roadtrip auf.
Meine Meinung:
Auf diese Leserunde habe ich mich riesig gefreut. Eine Schnecke auf dem Cover (ich liebe, liebe, liebe Schnecken) und eine Biologin als Protagonistin klangen schon einmal sehr gut. In der Leseprobe habe ich ausserdem gesehen, dass alle Kapitel mit einem bestimmten Tier überschrieben sind und dass viele wissenschaftliche Details eingestreut werden, was mir sehr gut gefallen hat.
Die Geschichte hat sich anfangs eher langsam entwickelt und ist dann in der zweiten Hälfte so richtig spannend geworden. Dort hat die Autorin Bewegung in die Sache gebracht und ihre drei Hauptfiguren auf gefährliche Abenteuer geschickt. Plötzlich wurden zudem Realität und Fiktion vermischt, was ich von so einem zuerst sehr wissenschaftlich anmutenden Buch nicht erwartet hätte, was mich aber erstmals nicht gestört hat.
Lediglich am Schluss macht es sich die Autorin in meinen Augen viel zu einfach, es fehlt an Tiefgang und alles wird viel zu schnell abgehandelt. Grundsätzlich habe ich nämlich kein Problem mit offenen Enden, allerdings müssen sie schon ein wenig vorbereitet werden und sich stimmig in die Geschichte einfügen, was hier leider nicht der Fall war.
Ausserdem finde ich es schade, dass dieses so schön mit einer Schnecke geprägte Buch mit einem so kindlich wirkenden Schutzumschlag versehen worden ist, das ist aber natürlich Geschmacksache.
Erzählsprache:
Viele Teile dieses Buches waren eher wissenschaftlich, in meinen Augen aber trotzdem einfach gehalten und somit auch für Lesende, die sich vielleicht nicht so sehr für biologische Details interessieren, gut verständlich. Dies hat mir sehr gut gefallen. Auch fand ich die Dialoge spannend, die Schwestern Zoe und Hanna mussten sich immer wieder neu aneinandergewöhnen und dabei den Tod ihres Vaters aufarbeiten, das fand ich gelungen und teilweise sehr berührend erzählt. Absolut gestelzt klangen aber leider die Dialoge zwischen Zoe und Cem, als würde man ein Theaterstück (inklusive Regieanweisungen) lesen. Auch haben mich einige wohl humorvoll gemeinten aber irgendwie plump wirkenden Witze und Anspielungen irritiert. Zu der eigentlich dramatische Weltlage, in der sich die Figuren befinden, hätte in meinen Augen eine bedrohlichere Grundstimmung viel besser gepasst. So war das trotz allem ein sehr leicht erzähltes, leider oberflächlich wirkendes Buch.
Meine Empfehlung:
Die Grundidee dieses Buches hat mir sehr gut gefallen und ich finde es wichtig, dass Themen wie der Klimawandel und die Weltpolitik in Büchern vorkommen. Allerdings war mir das Ende ein wenig zu überstürzt und die Geschichte insgesamt zu leicht erzählt, was ich schade finde. Wer damit keine Mühe hat, wird in diesem Buch eine spannende, teilweise sehr humorvolle und vor allem fantasievolle Geschichte finden, die einzelne dystopische Züge aufweist.
Zusätzliche Infos:
Titel: Endling
Autorin: Jasmin Schreiber, 1988 in
Frankfurt/Main geboren, ist Biologin, Schriftstellerin und
Wissenschaftsjournalistin. Wenn sie nicht gerade Expeditionen zu Farn
und Gliederfüßern macht, schreibt sie sich auf die Bestsellerliste und
erzählt Geschichten aus Wissenschaft und Natur im Podcast Bugtales.fm.
Bei Eichborn erschienen die Romane MARIANENGRABEN und DER MAUERSEGLER. Auf Instagram findet man sie unter @lavievagabonde, ihre Natur-Kolumne gibt es per Mail auf schreibersnaturarium.de.
Sprache: Deutsch
Hardcover mit Schutzumschlag: 336 Seiten
Verlag: Eichborn Verlag (Bastei Lübbe)
Ersterscheinung:
24.11.2023
ISBN:
9783847901457
Leserunde: Das Herz ihrer Tochter
Wir kommentieren die Abschnitte wie folgt abwechselnd auf unseren Blogs:
Ganz liebe Grüsse
Leserunde zum Buch "Ein Baum wächst in Brooklyn" mit Jamie

Hey ihr Lieben
Gemeinsam mit Jamie @librovore vom Blog Librovore darf ich eine Leserunde zu „Ein Baum wächst in
Brooklyn“ von Betty Smith veranstalten. Wir haben via WhatsApp und Instagram
schon einige Bücher zusammen gelesen und freuen uns nun sehr, euch
diesmal zu unserer Leserunde einzuladen. Ihr könnt jederzeit
einsteigen und euch beteiligen.
Die Leserunde, Ablauf und Infos
Wir starten am Montag, 1.11.2021, mit dem ersten Abschnitt und kommentieren unsere Leseabschnitte abwechselnd auf Livias und meinem Blog. Die Einteilung ist dabei folgendermassen:
- Allgemeine Eindrücke, Zitate (keine Spoiler erlaubt) - bei Livia
- 1. Abschnitt: Anfang bis und mit S.72 (Spoiler erlaubt) - bei Jamie
- 2. Abschnitt: S. 73 bis und mit S. 160 (Spoiler erlaubt) - bei Livia
- 3. Abschnitt: S. 161 bis und mit S. 225 (Spoiler erlaubt) - bei Jamie
- 4. Abschnitt: S. 226 bis und mit S. 302 (Spoiler erlaubt) - bei Livia
- 5. Abschnitt: S. 303 bis und mit S. 372 (Spoiler erlaubt) - bei Jamie
- 6. Abschnitt: S. 373 bis und mit S. 456 (Spoiler erlaubt) - bei Livia
- 7. Abschnitt: S. 457 bis und mit S. 544 (Spoiler erlaubt) - bei Jamie
- 8. Abschnitt: S. 545 bis Schluss (Spoiler erlaubt) - bei Livia
- Fazit, Rezensionen (keine Spoiler erlaubt) - bei Jamie
Du möchtest mitlesen?
Wir freuen uns sehr, wenn du diese Ankündigung teilst oder gleich selber mitliest. Du kannst hier aber natürlich auch kommentieren, wenn du das Buch bereits gelesen hast. So oder so sind wir dankbar für alle Meinungen und Anregungen und freuen uns auf einen spannenden Austausch! 😊
Ganz liebe Grüsse und wir lesen uns
Livia
Rezension: Der Traum von Freiheit
Hamburg Anfang der 1940er: Hakenkreuzfahnen wehen über der Hansestadt. Die Lage für die Familie Deharde spitzt sich so zu, dass Mina daran denkt, ihre Lieben außer Landes zu bringen. Doch dann braucht Edo ihre Hilfe, um eine Gruppe Flüchtiger zu verstecken, und sie packt mit an, ohne Rücksicht auf die Folgen für das Kontor. Selbst als beim Bombenangriff 43 das Haus in Flammen aufgeht und Mina in den Keller ziehen muss, macht sie weiter. Bis sie sich und andere in große Gefahr bringt …
Inhalt:
Mina Deharde kann nach dem ersten Weltkrieg ein wenig aufatmen, der Kaffeehandel floriert wieder und Mina freut sich über die neuen Aufträge. Da erfährt sie plötzlich erschreckende Details über Edos Vergangenheit und beobachtet ausserdem sehr besorgt die sich rasant verändernde politische Situation. Zum Glück weiss sie ihre Familie und liebe Freunde auch in den schwierigsten Momenten an ihrer Seite und davon kommen leider noch einige mehr auf sie zu.
Meine Meinung:
Alle drei Bände dieser Reihe habe ich in einer Leserunde lesen dürfen und es war mir eine grosse Freude, mich mit so vielen weiteren Leser*innen über dieses Buch zu unterhalten. Dieser dritte Band hat mir einige spannende Lesestunden beschert und im letzten Drittel habe ich sogar einige Tränen vergossen und mich über die gelungene Auflösung gefreut. Auch hat sich die Frage gestellt, ob eventuell sogar weitere Bände folgen werden, schliessich würde sich dies anbieten und ich denke, dass wir noch einige Abenteuer mit der Familie Deharde erleben könnten. Ich würde mich zumindest sehr darüber freuen.
Einmal mehr hat mich Mina als starke, emanzipierte und einfallsreiche Protagonistin überzeugt und besonders begeistert bin ich von den Schilderungen des Alltags im Hause Deharde. Minas respektvoller Umgang mit ihren Hausangestellten hat mir imponiert und ausserdem hat mir sehr gut gefallen, wie die Familie Deharde sich innerhalb der sehr gespaltenen politischen Landschaft der beschriebenen Zeit positioniert. Auch fand ich es sehr unterhaltsam, wie Mina die damaligen gesellschaftlichen Gepflogenheiten nach und nach aufzubrechen beginnt und diese auch immer wieder auf charmante Art und Weise um- und übergeht.
Auch die flüssige Erzählsprache der Autorin Fenja Lüders hat mich wieder für sich eingenommen und ich bin innerhalb von kürzester Zeit durch die Seiten geflogen.
Aufbau:
Trotzdem muss ich leider auch ein wenig Kritik anbringen: vor allem der Mittelteil dieses Buches hat mit diversen grösseren Zeitsprüngen, die teilweise innerhalb eines einzigen Satzes abgehandelt worden sind, sehr hektisch gewirkt und ich habe mir einige Gedanken zum Aufbau dieses Buches und der ganzen Reihe gemacht.
Bereits im zweiten Band hat sich nämlich die Tendenz zu grösseren und überstürzt wirkenden Zeitsprüngen in das Buch eingeschlichen. Weil der dritte Band bereits 1925 beginnt, muss die Autorin im zweiten Drittel des Buches wieder knapp fünfzehn Jahre innerhalb von wenigen Seiten abhandeln. Somit geht zwangsläufig einiges an Handlung und Intensität verloren und ich hatte zuweilen das Gefühl, die Figuren dadurch ein wenig aus den Augen zu verlieren.
Im dritten Drittel wurden dann viele Fäden wieder zusammengeführt und einige Ereignisse haben mich tief berührt und die wieder unaufgeregtere Erzählweise hat mich komplett mit dem Buch versöhnt.
Dabei habe ich mir aber schon auch überlegt, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, diesen dritten Band auf zwei Bände zu verteilen oder die ersten beiden Bände mit mehr Seiten und ein wenig mehr Handlung auszustatten, was sich aber natürlich im Nachhinein nicht mehr anpassen lässt ;-)
Meine Empfehlung:
Einzelner kleiner Kritikpunkte zum Trotz hat mir dieser dritte Band der Reihe sehr gut gefallen und ich kann ihn und die ganze Reihe (haltet dabei unbedingt die Reihenfolge ein) euch allen sehr ans Herz legen. Ich werde ausserdem die Augen nach wetieren Büchern von Fenja Lüders offen halten, die Autorin hat grosses Potenzial.
Zusätzliche Infos:
Titel: Der Traum von Freiheit:
Rezension: Die Liebe kommt auf Zehenspitzen
Weil beide so oder so keinen Halt mehr in ihrem alten Leben haben, stürzen sie sich in dieses neue Abenteuer und werden von der an einem Strick ziehenden Dorfgemeinschaft mit offenen Armen und Herzen empfangen.
In zahlreichen amüsanten Szenen hat Kristina Günak gezeigt, wie humorvoll und feinfühlig sie schreiben kann. Da wären zum Beispiel Dorffeste, der kauzige Nachbar Fredo mit seinem grossen Herz, der Kochkurs, bei dem Lucy so gar nichts lernt, aber um so mehr Spass hat oder auch die kleinen und grösseren Arbeiten rund um den Hof. Die sich zwischen Lucy und Ben anbahnende Romanze rückte dabei mehr und mehr in den Hintergrund und hätte in meinen Augen dann auch eigentlich gar nicht mehr sein müssen. Zu unklar ist Bens Vergangenheit und auch nach mehr als 300 Seiten kann ich mir nicht vorstellen, wie die "Protagonisten" aussehen und eigentlich waren alle anderen im Buch vorkommenden Figuren wesentlich interessanter, präsenter und mit mehr Entwicklungspotenzial ausgestattet. Ich würde es mir deshalb wünschen, noch einmal in dieses kleine Dorf zu reisen und mehr über Millie, Fredo, Esat und wie sie alle heissen zu erfahren.
Weniger gut hat mir gefallen, wie Lucys Schreiballtag beschrieben ist. Ihre anfängliche Romanidee verkommt zu einer Farce und muss komplett umgekrempelt werden und auch sie als Figur wirkt für ihr Alter viel zu unbeständig, unreif und auch ein wenig gar unsicher, kann aber dafür mit ihrer feinfühligen Art auftrumpfen.
Ich wünsche mir eine Fortsetzung, die sich vor allem mit den anderen Bewohnern des kleinen Dorfes befasst und würde sehr gerne in die kleine Dorfgemeinschaft zurückkehren. Evtl. sind sogar genug Ideen für eine Frühling-Sommer-Herbst-Winter-Romanreihe da?
Leserunde bei LeseBlick: Die Sonnenschwester

Abschnitt 1 (Anfang bis Seite 130)
Abschnitt 2 (Seite 131 - 244)
Abschnitt 3 (Seite 245 - 376)
Abschnitt 4 (Seite 377 - 544)
Abschnitt 5 (Seite 545 - 696)
Abschnitt 6 (Seite 697 - Ende)
Diskutiert wird bei Andrea auf dem Blog in den Kommentaren.
Rezension: Dunmor Castle 1, Das Licht im Dunkeln
Lexie reist ins mystische Schloss Dunmor Castle um dort die Neugestaltung der Räume zu planen. Immer wieder aber tauchen zuerst nur Träume und Gefühle und später auch Menschen auf, an die sie sich zu erinnern scheint und die sie ebenfalls zu kennen meinen. Was ist wahr am Getuschel im Dorf? Weshalb kann ihre Gastgeberin sie nicht leiden? Und wie schafft sie es, ihre Arbeit, die Suche nach ihrer Herkunft und die Organisation ihrer Gefühle, die vom irischen Schönling Grayson in Aufruhr gebracht werden, unter einen Hut zu bringen?
Meine Meinung:
Was habe ich mich gefreut, ein Buch lesen zu dürfen, das in Irland spielt. Vor zwei Jahren habe ich mich in die gründe Insel verliebt und konnte es kaum noch erwarten, Lexies geheimnisvollen Gefühlen und Träumen ein wenig genauer auf die Spur zu kommen. Schnell wird klar, dass hier einige Genres zusammenkommen. Erst handelt es sich bei "Licht im Dunkeln" noch um eine Romanze und eine Familiengeschichte, dann überwiegen plötzlich die Krimielemente. Dies hat mir - zumindest von der Idee her - persönlich sehr gut gefallen. Auch sprachlich macht dieses Buch nämlich einiges her. Dass dann aber ein grosser Logikfehler auftaucht, hat mich sehr gestört.
Der Logikfehler:
Es ist nicht möglich, Krimielemente in einem Buch zu verwenden und dann eine schwerwiegende Straftat, die glücklicherweise sehr milde Folgen hat, nahezu vollständig unter den Tisch zu kehren. Würde ich in einer ähnlichen Situation sein, wie das beinahe-Opfer, würde ich alle Hebel in Bewegung setzen und die Kriminalpolizei inklusive Spurensicherung einschalten. Wäre dies allerdings im Buch geschehen, hätten wir viel schneller Antworten auf alle Fragen erhalten und somit würde sich das Buch erübrigen. Klar also, dass dieser Weg nicht gewählt wurde, das Buch so aber leider in diesem Bereich sehr unglaubwürdig wird.
Vom Schreibstil und der Sprache her ist "Das Licht im Dunkeln" äusserst packend erzählt und mit gekonnt platzierten Cliffhangern ausgestattet. Dass es allerdings mit einem besonders fiesen Cliffhanger endet, war mir dann doch ein wenig zuviel des Guten, zumal das Buch auch doppelt so dick hätte sein können und nicht in zwei Bänden hätte erscheinen müssen. Dies ist aber trotzdem nicht weiter tragisch, weil die Sprache sich sehr flüssig liest, die Figuren und der Ort selber sehr lebensecht beschrieben werden und ich Lexie als Protagonistin ins Herz geschlossen habe. Ein weiterer sprachlicher Punkt hat mich aber leider gestört: im Sinne einer spannenden Lektüre tauchen immer wieder Menschen auf, die mehr zu wissen scheinen, die aber mitten im Satz oder gerade dann, wenn sie zu einer Erklärung ansetzen wollen, unterbrochen werden. Dies ist anfangs packend, weil es mit der Neugier des Lesers spielt, irgendwann ist es aber leider nur noch ermüdend und auch ziemlich vorhersehbar.
Von mir gibt es nicht zwingend eine Empfehlung für dieses Buch. Wer sich aus Logik nicht zu viel macht und grosse Gefühle, Spannung, Familiendrama und vielschichtige Figuren über die inhaltliche Kohärenz einer Geschichte stellt, ist mit diesem wirklich schön erzählten Buch sicher bestens beraten. Mir persönlich war da - dem packenden Schreibstil zum Trotz - zu viel Konstruktion, zu viele Umwege. Das hätte man ein wenig stringenter, evtl. auch schlanker und somit in sich stimmiger erzählen können.
Taschenbuch: 349 Seiten
Sprache: Deutsch
Verlag: Bastei Lübbe
Ersterscheinung: 29.04.2019
ISBN: 978-3-404-17814-8
Leserunde zu "Kafka am Strand" mit Janine

Die Leserunde, Ablauf und Infos:
Wir starten heute, 29. April 2019, mit dem ersten Abschnitt und kommentieren unsere Leseabschnitte abwechselnd auf Janines und meinem Blog. Wir nehmen uns alle Zeit, die wir brauchen und möchten die Abschnitte deshalb nicht an bestimmte Daten binden. Die Einteilung ist folgendermassen:- Allgemeine Eindrücke, Zitate (keine Spoiler erlaubt) - bei mir
- 1. Abschnitt: Anfang bis und mit Seite 85 (Spoiler erlaubt) - bei Janine
- 2. Abschnitt: Seite 76 bis und mit Seite 163 (Spoiler erlaubt) - bei mir
- 3. Abschnitt: Seite 165 bis und mit Seite 238 (Spoiler erlaubt) - bei Janine
- 4. Abschnitt: Seite 239 bis und mit Seite 328 (Spoiler erlaubt) - bei mir
- 5. Abschnitt: Seite 329 bis und mit Seite 407 (Spoiler erlaubt) - bei Janine
- 6. Abschnitt: Seite 408 bis und mit Seite 481 (Spoiler erlaubt) - bei mir
- 7. Abschnitt: Seite 482 bis und mit Seite 561 (Spoiler erlaubt) - bei Janine
- 8. Abschnitt: Seite 562 bis Schluss (Spoiler erlaubt) - bei mir
- Fazit, Rezensionen (keine Spoiler erlaubt) - bei Janine
Details zum Buch:
Noch Fragen?
Einsteigen kannst du jederzeit, wir tauschen uns selbstverständlich auch mit denen aus, die noch ein wenig später dazukommen :-) Lies einfach los, wir freuen uns auf dich.Alles Liebe
Livia
Ankündigung: Leserunde zu "Kafka am Strand" mit Janine
Die Leserunde, Ablauf und Infos:
Wir starten am Montag, 29. April 2019, mit dem ersten Abschnitt und kommentieren unsere Leseabschnitte abwechselnd auf Janines und meinem Blog. Die Einteilung ist dabei folgendermassen:- Allgemeine Eindrücke, Zitate (keine Spoiler erlaubt) - bei mir
- 1. Abschnitt: Anfang bis und mit Seite 85 (Spoiler erlaubt) - bei Janine
- 2. Abschnitt: Seite 76 bis und mit Seite 163 (Spoiler erlaubt) - bei mir
- 3. Abschnitt: Seite 165 bis und mit Seite 238 (Spoiler erlaubt) - bei Janine
- 4. Abschnitt: Seite 239 bis und mit Seite 328 (Spoiler erlaubt) - bei mir
- 5. Abschnitt: Seite 329 bis und mit Seite 407 (Spoiler erlaubt) - bei Janine
- 6. Abschnitt: Seite 408 bis und mit Seite 481 (Spoiler erlaubt) - bei mir
- 7. Abschnitt: Seite 482 bis und mit Seite 561 (Spoiler erlaubt) - bei Janine
- 8. Abschnitt: Seite 562 bis Schluss (Spoiler erlaubt) - bei mir
- Fazit, Rezensionen (keine Spoiler erlaubt) - bei Janine
Details zum Buch:
Mitlesen?
Livia
LESERUNDE: "Die Mondschwester" bei Andrea
Die Infos zum Buch:
Blogleserunde mit Janine zu "Mister Aufziehvogel"
Ankündigung: Blogleserunde zu "Mister Aufziehvogel" mit Janine
Wir starten am Montag, 16.4.18 und nehmen uns so viel Zeit, wie dieses Buch dann halt benötigt.
2. Abschnitt: S.73 bis inkl. S. 146 (Spoiler erlaubt) - Janine
3. Abschnitt: S. 147 bis inkl. S. 223 (Spoiler erlaubt) - Livia
4. Abschnitt: S. 224 bis S. 296 (Spoiler erlaubt) - Janine
5. Abschnitt: S. 296 bis inkl. S. 358 (Spoiler erlaubt) - Livia
6. Abschnitt: S. 359 bis inkl. S. 431 (Spoiler erlaubt) - Janine
7. Abschnitt: S. 434 bis inkl. S. 502 (Spoiler erlaubt) - Livia
8. Abschnitt: S. 503 bis inkl. S. 577 (Spoiler erlaubt) - Janine
9. Abschnitt: S. 578 bis S. 655 (Spoiler erlaubt) - Livia
10. Abschnitt: S. 655 bis S. 712 (Spoiler erlaubt) - Janine
11. Abschnitt: S. 712 bis Schluss (Spoiler erlaubt) - Livia
Fazit/Rezension/Rezensionslink (keine Spoiler erlaubt) - Janine
Wir freuen uns auf einen regen Austausch :-)
Leserunde mit Svenja zu "Der Buchliebhaber" von Charlie Lovett
Die Leseabschnitte:
- Allgemeine Eindrücke zum Buch/Cover, keine Spoiler erlaubt (Livia)
- 1. Abschnitt: Anfang bis und mit S. 70, Spoiler erlaubt (Svenja)
- 2. Abschnitt: S. 71 bis und mit S. 138, Spoiler erlaubt (Livia)
- 3. Abschnitt: S. 139 bis und mit S. 204, Spoiler erlaubt (Svenja)
- 4. Abschnitt: S. 205 bis und mit S. 288, Spoiler erlaubt (Livia)
- 5. Abschnitt: S. 289 bis und mit S. 377, Spoiler erlaubt (Svenja)
- 6. Abschnitt: S. 378 bis und mit S. 440, Spoiler erlaubt (Livia)
- 7. Abschnitt: S. 441 bis zum Schluss, Spoiler erlaubt (Svenja)
- Fazit und Rezensionslinks, keine Spoiler erlaubt (Livia)
Ich werde mich heute bereits an die ersten Seiten machen und bin schon sehr gespannt
Livia
Ankündigung: Leserunde mit Svenja zu "Der Buchliebhaber" von Charlie Lovett
Die Leseabschnitte:
- Allgemeine Eindrücke zum Buch/Cover, keine Spoiler erlaubt (Livia)
- 1. Abschnitt: Anfang bis und mit S. 70, Spoiler erlaubt (Svenja)
- 2. Abschnitt: S. 71 bis und mit S. 138, Spoiler erlaubt (Livia)
- 3. Abschnitt: S. 139 bis und mit S. 204, Spoiler erlaubt (Svenja)
- 4. Abschnitt: S. 205 bis und mit S. 288, Spoiler erlaubt (Livia)
- 5. Abschnitt: S. 289 bis und mit S. 377, Spoiler erlaubt (Svenja)
- 6. Abschnitt: S. 378 bis und mit S. 440, Spoiler erlaubt (Livia)
- 7. Abschnitt: S. 441 bis zum Schluss, Spoiler erlaubt (Svenja)
- Fazit und Rezensionslinks, keine Spoiler erlaubt (Livia)
Wir freuen uns schon sehr auf diese Leserunde und hoffen auf viele weitere Teilnehmer
Livia
Leserunde mit Janine zu "Die Perlenschwester" von Lucinda Riley

Allgemeine Infos/Eindrücke zum Buch/Cover/Titel, keine Spoiler erlaubt (bei mir)
- 1. Abschnitt: Start bis und mit S. 83, Spoiler erlaubt (bei Janine)
- 2. Abschnitt: S. 84 bis und mit S. 167, Spoiler erlaubt (bei mir)
- 3. Abschnitt: S. 168 bis und mit S. 246, Spoiler erlaubt (bei Janine)
- 4. Abschnitt: S. 247 bis S. 304, Spoiler erlaubt (bei mir)
- 5. Abschnitt: S. 305 bis S. 398, Spoiler erlaubt (bei Janine)
- 6. Abschnitt: S. 399 bis S. 483, Spoiler erlaubt (bei mir)
- 7. Abschnitt: S. 484 bis S. 536, Spoiler erlaubt (bei Janine)
- 8. Abschnitt: S. 537 bis Schluss, Spoiler erlaubt (bei mir)
- Fazit/Rezension/Rezensionslink, keine Spoiler erlaubt (bei Janine)

Beschreibung des Verlages:
Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind, und ihre Herkunft ist ihr unbekannt. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinweis – sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer ausfindig machen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Thailand, wo sie die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Mannes macht. Durch ihn fällt CeCe eine Biographie von Kitty Mercer in die Hände – eine Schottin, die vor über hundert Jahren nach Australien kam und den Perlenhandel zu ungeahnter Blüte brachte. CeCe fliegt nach Down Under, um den verschlungenen Pfaden von Kittys Schicksal zu folgen. Und taucht dabei ein in die magische Kunst der Aborigines, die ihr den Weg weist ins Herz ihrer eigenen Geschichte ...
Ankündigung: Leserunde mit Janine zu "Die Perlenschwester" von Lucinda Riley

Beschreibung des Verlages:
Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind, und ihre Herkunft ist ihr unbekannt. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinweis – sie soll in Australien die Spur einer gewissen Kitty Mercer ausfindig machen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Thailand, wo sie die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Mannes macht. Durch ihn fällt CeCe eine Biographie von Kitty Mercer in die Hände – eine Schottin, die vor über hundert Jahren nach Australien kam und den Perlenhandel zu ungeahnter Blüte brachte. CeCe fliegt nach Down Under, um den verschlungenen Pfaden von Kittys Schicksal zu folgen. Und taucht dabei ein in die magische Kunst der Aborigines, die ihr den Weg weist ins Herz ihrer eigenen Geschichte ...
Allgemeine Infos/Eindrücke zum Buch/Cover/Titel, keine Spoiler erlaubt (bei mir)
- 1. Abschnitt: Start bis und mit S. 83, Spoiler erlaubt (bei Janine)
- 2. Abschnitt: S. 84 bis und mit S. 167, Spoiler erlaubt (bei mir)
- 3. Abschnitt: S. 168 bis und mit S. 246, Spoiler erlaubt (bei Janine)
- 4. Abschnitt: S. 247 bis S. 304, Spoiler erlaubt (bei mir)
- 5. Abschnitt: S. 305 bis S. 398, Spoiler erlaubt (bei Janine)
- 6. Abschnitt: S. 399 bis S. 483, Spoiler erlaubt (bei mir)
- 7. Abschnitt: S. 484 bis S. 536, Spoiler erlaubt (bei Janine)
- 8. Abschnitt: S. 537 bis Schluss, Spoiler erlaubt (bei mir)
- Fazit/Rezension/Rezensionslink, keine Spoiler erlaubt (bei Janine)
Noch Fragen oder Anregungen?
Meldet euch gerne bei uns. Wir freuen uns jetzt schon auf diese Leserunde und hoffen auf einen regen Austausch und ganz viele spannende Rätsel- und Lesestunden
Livia








