Rezension: Dunkler Donnerstag

Dunkler Donnerstag - Nicci French

TW: 
Vergewaltigung

Frieda Klein-Reihe:

1. Blauer Montag (2011)
2. Eisiger Dienstag (2012)
3. Schwarzer Mittwoch (2013)
4. Dunkler Donnerstag (2014)
5. Mörderischer Freitag (2015)
6. Böser Samstag (2016)
7. Blutroter Sonntag (2017)
8. Der achte Tag (2018)

Beschreibung des Verlages:
Als Psychologin Frieda Klein unerwarteten Besuch von einer alten Freundin erhält, die sie um Hilfe für ihre Tochter bittet, ahnt sie nicht, worauf sie sich einlässt. Denn die Fünfzehnjährige wirkt vollkommen verstört. Frieda findet heraus, dass ihr Schreckliches widerfahren ist – und die Geschichte des Mörders reißt alte Wunden in ihr auf. Sie beschließt, sich endlich ihrer Vergangenheit zu stellen. Doch in der Heimatstadt Braxton begegnet man ihr mit Misstrauen, und bald schwebt Frieda in größter Gefahr …

Inhalt:
In diesem zuerst unscheinbar wirkenden und dann immer persönlicheren Fall reist Frieda in ihre Vergangenheit und besucht ausgerechnet das Städtchen, das sie als Teenagerin fluchtartig verlassen hat. Bei einem Klassentreffen begegnet sie dort Menschen, denen sie am liebsten nie wieder über den Weg gelaufen wäre, bringt aber auch Licht ins Dunkel eines Geheimnisses, das sie seit ihrer Jugend mit sicher herumträgt.

Meine Meinung:
Dieser vierte Band der Reihe um Psychologin Frieda Klein erinnerte mich - wenn auch eher positiv - an "Der Nachbar" von Fitzek, das ich im April gelesen habe. Friedas alter Stalker Dean Reeve, der sie schon seit einigen Bänden begleitet, taucht wieder auf und beginnt, sich immer gewaltvoller in ihr Leben einzumischen. Gleichzeitig geht die Handlung um den eher aussergewöhnlichen Fall, den Frieda in Eigenregie aufzuklären versucht, eher schleppend voran und die vielen Einblicke in Friedas Arbeit, die mir sonst immer so viel Spass gemacht haben, bleiben aus.
Dafür zeigt sich einmal mehr, was für ein wundervoller Mensch Frieda ist. Denn obwohl sie eine dicke Mauer um sich herum baut, hat sie doch Menschen in ihrem Leben, die stets zu ihr vordringen, sie bedingungslos unterstützen und ihr sonst eher einsames und dunkles Haus mit Leben und Liebe füllen. Sie verhält sich zwar auf den ersten Blick oft ein wenig abweisend, zeigt sich aber dann immer enorm froh und dankbar, dass ihr Leben mit so wunderbaren Freundschaften gefüllt ist und wird immer irgendwie unfreiwillig aber um so loyaler zum Anker und zur zweiten Heimat für alle gestrandeten Mitmenschen. Dieser Aspekt ihrer Persönlichkeit gefällt mir am besten und macht sie für mich zu einer nahbaren und vielschichtigen Person, die ich auch gerne kennen würde.

Meine Empfehlung:
Dieser Band hat mich nicht ganz so sehr begeistert, wie die Vorgängerbände. Dennoch liest sich die Geschichte kurzweilig und immer mal wieder wird es auch spannend und berührend. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Bände der Reihe.

Zusätzliche Infos:
Titel:
 Dunkler Donnerstag
Originaltitel: Thursday's Children
Autoren: Hinter dem Namen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern international für Furore. Sie leben im Süden Englands.
Taschenbuch, Paperback: 464 Seiten
Sprache: Deutsch
Aus dem Englischen von: Birgit Moosmüller
Verlag meiner Ausgabe: C.Bertelsmann
Erscheinungstermin dieser Ausgabe: 08.08.2016
ISBN: 978-3-328-10010-2

Lese-Statistik April 2026

Hallo ihr Lieben

Ein weiterer grandioser und sehr ereignisreicher Monat liegt hinter mir. Der April startete extrem voll mit zusätzlichen Terminen an der Musikschule, vielen Proben und einem Ostergottesdienst und dann stürzte ich mich während der ersten Woche Schulferien ins intensive Üben für ein Projekt im Mai sowie die Unterrichtsvorbereitungen bis Ende Schuljahr. Dann gönnten der Liebste und ich uns ein paar Tage Auszeit in Verona und mit dem Schulstart ging der Alltag wieder los, Proben und Konzerte an der Musikschule standen an und ich selber verbrachte die letzte Aprilwoche mehrheitlich in Luzern, beschäftigt mit den Proben für mein Maiprojekt.
In allen Pausen traf ich liebe Menschen zum Kaffee oder Mittagessen, machte mit Irene das Bärner Brocki unsicher (und schleppte nachher natürlich das eine oder andere Buch nach Hause) und die vielen Zugstunden verbrachte ich lesend. Wenn ich aber gerade nicht im Zug sass, hatte ich kaum je ein Buch zur Hand, weil es so viele andere Dinge zu tun gab und es freut mich deshalb um so mehr, dass trotzdem die eine oder andere Seite zusammengekommen ist.
Gelesen habe ich zwei Bücher von Literaturnobelpreisträgerinnen, ein Jugendbuch, einen Klassiker, eine Reihenfortsetzungen und einen Krimi und dann auch nach Jaaaaahren mal wieder einen Fitzek und meine - wahrscheinlich ziemlich ungewöhnliche - Herangehensweise an das Buch, hat mir das Leseerlebnis wohl definitiv gerettet. Mehr dazu lest ihr in meiner REZENSION.

Gelesen im April:

Humorvoller, kritischer Klassiker mit Parallelen zum Schauerromangenre, das die Autorin auch bediente


Der fünfte Band der Lügenhaus-Reihe, gewohnt skurril, düster, berührend und überraschend


Äusserst aktuelles, spannendes und abenteuerliches Jugendbuch mit tollen Hauptfiguren und Suchtfaktor


Ein intensiver, roher, schmaler Roman der Literaturnobelpreisträgerin, autofiktiv und sehr bewegend


Anspruchsvolle, poetische, tragisch-schöne Geschichte mit zartem Humor, die Mut macht


Der zehnte und persönlichste Fall des des Allgäuer Kommissars ist gleichzeitig sein bisher gefährlichster


Cozy Crime statt Thriller? Hat man, wenn man dieses (absurd unlogisch konstruierte Buch) nicht ernst nimmt


Alle Zahlen und Rezensionen:

Die Stadt der verschwundenen Kinder - Caragh O'Brien (abgebrochen nach 40 Seiten)
Krawall und Kekse - Shirley Jackson   (256 Seiten)
Die Liebhaber - Anne B. Ragde  (416 Seiten)
Die magische Bibliothek der Buks. Das verrückte Orakel - Nina George, Jens J. Kramer und Hauke Kock   (384 Seiten)
Die leeren Schränke - Annie Ernaux   (218 Seiten)
Griechischstunden - Han Kang   (204 Seiten)
Kluftinger - Volker Klüpfel und Michael Kobr   (480 Seiten)
Der Nachbar - Sebastian Fitzek   (368 Seiten)

Neuzugänge:

Die leeren Schränke - Annie Ernaux   (gebraucht gekauft)
Barbara stirbt nicht - Alina Bronsky   (gebraucht gekauft)
Rückkehr nach Crow Lake - Mary Lawson   (gebraucht gekauft)
Feuerprobe - Donna Leon   (gebraucht gekauft)
Kleine Monster - Jessica Lind   (von Irene bekommen)
Maikäferjahre - Sarah Höflich   (neu gekauft)

Abgebrochen:

Die Stadt der verschwundenen Kinder - Caragh O'Brien (abgebrochen nach 40 Seiten)
Der Stil hat mir einfach nicht zugesagt und ich denke, dass die Reihe eher etwas für Jugendliche ist, die noch nicht so viele Dystopien gelesen haben. Nicht, dass ich da eine absolute Expertin wäre, klar, aber irgendwie wirkte die Protagonistin sehr naiv und die Erzählsprache erinnerte mich sehr stark an "Selection".

Alle Zahlen in der Übersicht:

Gelesene Bücher: 7
Abgebrochene Bücher: 1
Ungelesen aussortierte Bücher: -
Gelesene Seiten: 2'366 Seiten
Durchschnittliche Seitenzahl pro Tag: 78.87 Seiten
Bücher von Autorinnen: 4
Bücher von Autoren: 2
Autor*innenduos (oder Gruppen): 1
Geschenkt bekommene Bücher: 1
Ausgeliehen: -
Buchgewinn: -
Buchprämien: -
Rezensionsexemplare: -
Neu gekaufte Bücher: 1
Gebraucht gekaufte Bücher: 4
Eingesammelte Bücher: 
Bibliotheksbücher: -
Gesamte Neuzugänge: 6
SuB am Monatsbeginn: 36
Aktueller SuB: 34
Differenz: - 2

Rezension: Der Nachbar

Der Nachbar - Sebastian Fitzek

Beschreibung des Verlages:
Sie dachte, ihre größte Angst ist es, allein zu sein. Bis sie herausfindet, dass sie es nie war...
Wer ist der »Nachbar«? Sebastian Fitzeks raffinierter Gänsehaut-Thriller für 2025
Die Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet an Monophobie, der Angst vor Einsamkeit. Was sie nicht weiß: Nachdem sie mit ihrer Tochter an den Stadtrand Berlins gezogen ist, hat sie einen unsichtbaren Nachbarn, der sie keine Sekunde lang allein lassen wird …
Das Unheimliche lauert im engsten Umfeld - der neue nervenzerreißende Psychothriller von #1-Bestseller-Autor Sebastian Fitzek sorgt für garantiert unruhige Nächte!

Inhalt:
Es sind kleine Dinge, an denen Sarah bemerkt, dass sich jemand zuerst unerkannt in ihren vier Wänden bewegt hat; gegossene Pflanzen, ein voller Kühlschrank oder auch eine kleine Reparatur. Bald wird klar, dass sie weder ihre eigene Zerstreutheit noch ihre Tochter dafür verantwortlich  machen kann und dass sich ein Stalker, der sich als "Der Nachbar" bezeichnet und sie auf eine sehr eigene Art und Weise zu "beschützen" versucht, in ihr Leben geschlichen hat.

Meine Meinung:
Mein erster Fitzek seit Jaaaahren und gekauft hätte ich mir das Buch wohl nicht, aber einem geschenkten Gaul... Und ich muss sagen, dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe. Denn auch wenn das jetzt sicher für einige sehr irritierend klingt, irgendwie hat mich die Geschichte nämlich super unterhalten und sie wirkte sogar ziemlich gemütlich auf mich. Die Handlung ist nämlich so absurd und teilweise auch vorhersehbar konstruiert und überhaupt nicht spannend oder gruselig, dass ich ganz viele Dinge gar nicht ernst nehmen konnte und dass ich beim Lesen sehr neugierig auf die nächste schräge Idee oder Figur war. Die Logik bleibt ziemlich auf der Strecke, aber dafür hat mir gefallen, dass Fitzek ziemlich am Puls der Zeit ist und sexistische Gesellschaftsstrukturen und Vorurteile in seinem "Thriller" aufgreift, auch wenn er mit Sarah - wie irgendwie in allen Büchern, die ich von ihm gelesen habe - eine Frau in die Opferrolle zwingt.

Schreibstil und Aufbau:
Das Buch besteht aus sehr kurzen Kapiteln und liest sich dadurch extrem schnell weg. Die unlogische und sehr konstruierte Handlung hat bei mir aber nicht für Kopfschütteln, sondern für beste Unterhaltung gesorgt. Ein Thriller als cozy crime? Irgendwie fühlt sich dieses Buch so an. Es passt alles stets verdächtig gut zusammen, der Täter ist immer genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort, obwohl das zeitlich gar nicht aufgehen kann und alles, was irgendwie nicht so richtig passt, wird im Nachhinein noch passend gemacht. Das hat bei mir für den einen oder anderen Lacher gesorgt und irgendwie habe ich mich gerne an Sarahs Seite durch die zahlreichen Rätsel und Konstrukte gewühlt.

Fazit:
Als Thriller kann ich euch das Buch nicht empfehlen, auch wenn ich mir sicher bin, dass Fitzek-Fans auch mit diesem Buch voll auf ihre Kosten kommen. Unterhaltsam und vor allem sehr kurzweilig war die Geschichte aber allemal.

Zusätzliche Infos:
Titel:
Der Nachbar
Autor: Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.  
Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 21 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde. 
Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.
Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
Sprache: Deutsch
Hardcover mit Farbschnitt und Schutzhülle: 368 Seiten
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungsdatum: 22.10.2025
ISBN: 978-3-426-28175-8

Rezension: Kluftinger

Kluftinger - Volker Klüpfel und Michael Kobr

Reiheninfos:

  1. Milchgeld
  2. Erntedank
  3. Seegrund
  4. Laienspiel
  5. Rauhnacht
  6. Schutzpatron
  7. Herzblut
  8. Grimmbart
  9. Himmelhorn
  10. Kluftinger
  11. Funkenmord
  12. Affenhitze
  13. Lückenbüßer

Beschreibung des Verlages:
Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz – mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert – sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.

Inhalt:
Im Jubiläumsband des Autoren-Duos wird es persönlicher denn je: Kluftinger reist in seinem zehnten Fall nämlich in seine berufliche und private Vergangenheit und wird sogar selber zur Zielscheibe eines Täters. Und dies, obwohl er eigentlich seine Rolle als Opa so richtig auskosten will. Auch seine Familie ist in Gefahr und im Präsidium gehen seltsame Dinge vor sich. Höchste Zeit also, dass Klufti allen Mut zusammen nimmt, sich den Geistern der Vergangenheit stellt und sich und seine Familie aus der - wortwörtlichen - Schusslinie bringt.

Meine Meinung:
Für diesen zehnten Band hat das Autorenduo sich nicht lumpen lassen und schwingt die ganz grosse dramaturgische Keule. Mir persönlich hat der Band besonders gut gefallen, weil er auch sehr ernste Töne anschlägt und sehr dramatisch und spannend erzählt ist. Trotzdem kommen auch einige humorvolle Szenen nicht zu kurz, eine düstere Grundstimmung bleibt aber bestehen und zum ersten Mal bleibt auch das Ende offener als bei den anderen Bänden.
Zum ersten Mal wird Klufti übrigens bei seinem ganzen Namen genannt und wir erfahren noch viele weitere Details uns seiner Jugend und erleben seine ersten wichtigen Meilensteinen als Polizist.

Meine Empfehlung:
Der Jubiläumsband kommt düster und bedrohlich daher und auch wenn Platz für Humor bleibt, haben einige Ereignisse und Szenen mich ziemlich mitgenommen. Besonders gut gefallen haben mir dabei die Abstecher in Kluftis Vergangenheit und ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Ermittlungen des Allgäuer Kommissars.

Zusätzliche Infos:
Titel:
 Kluftinger
Autoren: Volker Klüpfel teilt mit Kluftinger den Heimatort Altusried. Doch den ehemaligen Journalisten hat es beruflich nach Augsburg verschlagen. Dort lebt er nach wie vor mit seiner Familie, auch wenn ihn sein Beruf nun nicht mehr in die Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen, sondern an seinen Autoren-Schreibtisch führt. Studiert hat Klüpfel, Jahrgang 1971, Politik und Geschichte in Bamberg, arbeitete dann bei einer Zeitung in den USA und vertreibt sich seine Zeit mit Sport und Theater – entweder als Zuschauer oder als Mitspieler bei den Freilichtspielen in Altusried. Wie Kommissar Kluftinger. Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Er arbeitete nach dem Staatsexamen an verschiedenen Realschulen in Bayern, momentan aber ist er beurlaubt – um sich dem Schreiben der Romane, den Shows und der Familie widmen zu können. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Allgäu.
Sprache: Deutsch
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungstermin: 23.03.2019 
ISBN: 978-3-548-06032-3  

Mein SuB kommt zu Wort, 20.04.26

Alle Informationen zur Aktion findet ihr bei Melli
Hallo ihr Lieben

Ich habe mir wirklich überlegt, SuBrina - wie im März schon - wieder nicht an die Tastatur zu lassen, weil der Tag ziemlich intensiv war, aber nein, so grausam bin ich dann doch nicht ;-)
Meine Vorrede bleibt kurz, hier kommt SuBrina, viel Spass beim Lesen.

1. Wie groß bist du aktuell (Du darfst entscheiden, ob du nur Print oder eBook & Print zählst)?
Hallo liebe SuBs und SuB-Menschen, das wäre ja noch schöner gewesen, wenn mein Frauchen mich wieder übergangen hätte...Aber nein, ich konnte sie trotzdem noch zur Teilnahme überreden und tatsächlich haben wir wieder einen kleinen Abbau zu verkünden. Ich wiege aktuell 36 Bücher und Frauen hofft, spätestens Ende Mai unter 30 Bücher zu kommen. Mal sehen, ob ich da mitmachen möchte :-D

Die SuB-Entwicklung in der Übersicht:
20.05.2016: 222 Bücher (allererste Teilnahme bei dieser Aktion)
20.02.2017: 243 Bücher (absoluter SuB-Höchststand war im Januar 2017 mit 247 Büchern)
20.05.2017: 184 Bücher (nach der grossen Entrümpelung)
20.08.2022: 96 Bücher (definitiv im uHu-Bereich angekommen)
20.12.2022: 77 Bücher
20.12.2023: 61 Bücher
20.02.2024: 58 Bücher und 2 Bibliotheksbücher
20.10.2024: 70 Bücher
20.11.2024: 89 Bücher
01.01.2025: 90 Bücher
20.01.2025: 86 Bücher
20.02.2025: 82 Bücher
20.05.2025: 77 Bücher
30.06.2025: 69 Bücher
31.07.2025: 68 Bücher
20.08.2025: 67 Bücher
30.09.2025: 64 Bücher
20.10.2025: 66 Bücher
20.11.2025: 58 Bücher
20.12.2025: 61 Bücher...ups!!!
01.01.2026: 57 Bücher

20.01.2026: 46 Bücher
20.02.2026: 41 Bücher
30.04.2026: 36 Bücher

2. Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeig mir deine drei neuesten Schätze auf deinem Stapel!Gerade heute ist "Maikäferjahre" von Sarah Höflich hier eingezogen. Und dann hat Frauchen noch im Brocki zugegriffen und ein Buch von Irene erhalten. Im April hatten wir also bereits sechs Neuzugänge...

  • Die leeren Schränke - Annie Ernaux   (gebraucht gekauft, bereits gelesen, ZUR REZENSION)
  • Barbara stirbt nicht - Alina Bronsky   (gebraucht gekauft)
  • Rückkehr nach Crow Lake - Mary Lawson   (gebraucht gekauft)
  • Feuerprobe - Donna Leon   (gebraucht gekauft)
  • Kleine Monster - Jessica Lind   (von Irene bekommen)
  • Maikäferjahre - Sarah Höflich   (neu gekauft)
3. Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil es gelesen wurde? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Rezi-Exemplar und wie hat es deiner Besitzerin gefallen (gerne mit Rezensionslink)?
Livia hat gestern "Griechischstunden" von Han Kang rezensiert. Gelesen hat sie es auf der Heimreise aus ihrem Verona-Urlaub am 18.04. innerhalb von wenigen Stunden. Wenn sie nur immer so konzentriert am Ball bleiben würde beim Lesen...
Das Buch ist im Januar hier eingezogen, lag also nicht lange auf meinem Stapel und es hat Frauchen sehr gut gefallen, wenn auch sie am Anfang ein wenig Zeit brauchte, um wirklich in der Geschichte anzukommen. 
Zur Rezension geht es HIER.


4. 
Liebe:r SuB, zeig uns Bücher weiblicher Autorinnen, deren Werke Dein:e Besitzer:in bislang gerne gelesen hat! 
Für Mai liegen gleich drei Bücher von Autorinnen hier, die Frauchen gerne gelesen hat. Das wären:

Und nun wünschen wir euch ganz eine gute Zeit und ein frohes Stöbern. Hinterlasst doch gerne den Link zu eurem Beitrag in den Kommentaren, dann kommen wir auf einen Gegenbesuch vorbei.

Alles Liebe
SuBrina (und Livia)