Rezension: Mirabellentage

Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar aus dem KiWi-Verlag

Mirabellentage - Martina Bogdahn

Beschreibung des Verlages (ACHTUNG der Klappentext spoilert und ist irreführend):

Als der Ortspfarrer Josef überraschend stirbt, gerät die geordnete Welt seiner Haushälterin Anna ins Wanken. Was soll nun werden? Erst mal muss sie die Beerdigung organisieren, den jungen Ersatzpriester Fridtjof in Empfang nehmen – und dann soll auch noch Josefs Asche ans Meer.
Dafür nimmt Anna, Anfang fünfzig, Fahrstunden bei ihrem ehemaligen Fahrlehrer und heimlichen Schwarm Herrn Tanner. Gemeinsam erkunden sie die fränkische Gegend um Blumfeld und erinnern sich an ein fast vergessenes Leben. An den Geruch des Sommers, die Farbe reifer Mirabellen, an harte Arbeit und kleine Alltagsfluchten.
Je näher der Aufbruch rückt, desto drängender werden Annas Fragen, denn die Fahrt bedeutet eine Reise ins Ungewisse. Es braucht eine Entscheidung. Wie gut, dass sie die nicht alleine treffen muss.

Inhalt:
Die Blumenfelderin Anna ist seit Jahrzehnten die im ganzen Ort geschätzte Haushälterin des Pfarrers Josef. Als dieser plötzlich verstirbt, hinterlässt er ihr einen sehr klaren Auftrag, der einiges an Geheimniskrämerei von ihr verlangt. Während sie noch um ihren ehemaligen Chef und guten Freund trauert, taucht bereits sein junger Nachfolger Fridtjof im Pfarrhaus auf und bringt frischen Wind in ihr Leben. Sie beginnt, ihn in die Geheimnisse des Ortes und der Menschen einzuweihen und lässt ihn an ihrem Alltag teilhaben. Dabei bemerkt sie, dass sie sich jahrelang um ihre Mitmenschen gekümmert und dabei sich selber aus den Augen verloren hat.

Meine Meinung:
Martina Bogdahn hat mich mit ihrem zweiten Roman in das ein wenig aus der Zeit gefallene Leben im Dörfchen Blumenfeld entführt. Die Hauptfigur Anna ist mir - auch wenn sie eher altbacken wirkt - sofort ans Herz gewachsen und es hat mir gefallen, dass ganz viele unterschiedliche Begegnungen innerhalb der Dorfgemeinschaft einfach nur absolut herzerwärmend sind und dass viele Rückblicke in die Vergangenheit erklären, wie die Dynamik innerhalb von Blumenfeld entstanden ist. Nach und nach wirkte das Buch aber immer chaotischer, als hätte sich Bogdahn beim Schreiben permanent verzettelt. Gefühlt alle paar Seiten schwelgt Anna in Erinnerungen, die Rückblicke nehmen überhand und die Handlung kommt ins Stocken. Gegen Ende des Buches löst sich dies aber zum Glück wieder ein wenig auf, eine tiefe Sehnsucht prägt die letzten Seiten und Anna schöpft neue Hoffnung, was mir persönlich sehr gut gefallen und mich direkt träumen lassen hat.
Übrigens habe ich mich bei der Anfrage dieses Rezensionsexemplares lediglich von begeisterten Rezensionen leiten lassen und habe den Klappentext des Buches nicht gelesen (das mache ich fast immer so). Dieser suggeriert aber ein wenig, dass im Buch ein Roadtrip vorkommt und wäre ich mit dieser Erwartung in die Lektüre eingetaucht, wäre ich sicher sehr enttäuscht gewesen. Ein Roadtrip im eigentlichen Sinne kommt nämlich nicht wirklich vor.
"Mühlensommer", der Erstling von Bogdahn, hat ausserdem noch sehr viel mehr positives Feedback bekommen, als "Mirabellentage", weshalb ich mir das Buch bereits auf die Wunschliste gepackt habe.

Schreibstil und Aufbau:
Wie bereits angetönt, entführt uns der Roman in einen idyllischen, eher altmodischen Ort auf dem Land. Dorthin, wo Mirabellen im Pfarrhausgarten reifen, die Bäuerinnen ihr Brot noch selber backen und die Menschen einander nicht nur sehr gut kennen, sondern sich auch durch frohe und schwere Stunden begleiten. Ist das alles ziemlich überzogen? Ja, klar. Aber ganz ehrlich, dieses Wohlfühlsetting habe ich gerade gut gebrauchen können und das Buch daher insgesamt sehr gerne gelesen.
Die vielen immer chaotischer wirkenden Rückblicke haben mich beim Lesen aber wirklich gestört. Mitten im Gedanken reist Anna in der Zeit zurück, erinnert sich an eine Szene, Begegnung oder ein Gefühl aus der Vergangenheit und führt diese Erinnerungen detailliert aus. Das kommt am Anfang nicht so oft vor und wirkt sehr charmant und geschickt gemacht, weil so gleichzeitig zur Handlung in der Gegenwart auch die Vergangenheit von Blumenfeld erzählt wird. Etwa in der Mitte des Buches waren die immer häufigeren Rückblicke für mich aber eher anstrengend und sie wirkten gewollt und chaotisch, was sehr schade ist.
Die Autorin überzeugt aber mit sehr schönen Beschreibungen, Düfte, Gedanken, Menschen und Landschaften werden absolut brillant erzählt und ich habe mich wirklich sofort im kleinen Örtchen heimisch gefühlt und orientieren können.

Meine Empfehlung:
Ihr seht schon, das Buch hat mich ein wenig zwiegespalten zurückgelassen. Allerdings bin ich mir sicher, dass "Mühlensommer" mir noch viel besser gefallen wird, weil ich den Stil von Bogdahn grundsätzlich gerne mag. Und wer weiss, vielleicht dürfen wir uns ja bald über einen dritten Roman der Autorin freuen :-D

Zusätzliche Infos:
Titel:
Mirabellentage
Autorin: Martina Bogdahn, geboren 1976 in Weißenburg, ist auf einem Einödhof in Mittelfranken aufgewachsen und hat in Nürnberg Kommunikationsdesign studiert. Sie lebt und arbeitet als Fotografin in München. Ihr Debütroman »Mühlensommer« stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
Sprache: Deutsch
Fester Einband mit Schutzumschlag und Lesebändchen: 352 Seiten
Verlag: Kiepenheuer&Witsch
Erscheinungstermin: 16.04.2026
ISBN: 978-3-462-01354-2

Rezension: Rückkehr

Rückkehr - Anne B. Ragde

Reiheninfos:
1. Das Lügenhaus
2. Einsiedlerkrebse
3. Hitzewelle
4. Sonntags in Trondheim
5. Die Liebhaber
6. Rückkehr

Beschreibung des Verlages:
Am Meer, in der Nähe der Stadt Trondheim in Norwegen steht ein alter Bauernhof, der ein großes Geheimnis birgt. Die bewegende Geschichte dreier Generationen von Schweinezüchtern begann in der Mitte des 20. Jahrhunderts mit einer Liebe, die nicht sein durfte und einer folgenreichen Lüge, die die Familie Neshov fast zugrunde richtete. Erst Torunn, der Enkelin, gelang es, die Familie zu versöhnen. 
Jetzt, im letzten Teil der Bestseller-Serie, beginnt Torunn, den verfallenen Hof wieder wohnlich zu machen. Und sie findet ihre Berufung in dem Bestattungsunternehmen ihres Onkels Margido. Doch ganz ihr persönliches Glück hat auch sie noch nicht gefunden. Zu sehr, so scheint es, hängt auch sie noch an den Geistern der Vergangenheit. Das ändert sich, als ein vermeintlich Fremder auf dem Hof auftaucht.

Inhalt:
Die Tage sind lang, dunkel und manchmal auch einsam auf dem Neshov-Hof. Die Anerbin Torunn ist weiterhin mit den Renovierungsarbeiten beschäftigt und fällt zudem eine folgenreiche Entscheidung. Seit kurzer Zeit leitet sie nun auch das Bestattungsunternehmen ihres Onkels Margido und muss sich in dieser neuen Rolle zuerst einmal ein wenig orientieren. Als wäre dies alles nicht genug herausfordernd, tauchen auch noch Kai Roger mit einer Überraschung und Erlend mit der ganzen Familie auf dem Neshov-Hof auf.

Meine Meinung:
Ein letztes Mal habe ich den Hof der Familie Neshov, mittlerweile Torruns Hof, besucht und mich wieder wunderbar unterhalten und berührt gefühlt beim Lesen dieser Familiengeschichte. Es sind die leisen Töne, die überwiegen, Trauer und Sorgen bekommen genau so Platz, wie Torunns Renovierungsarbeiten, mit denen sie sich den Hof immer mehr zu ihrem Zuhause herrichtet.
Besonders gut gefallen hat mir der grosse Respekt, mit dem Ragde Tormods Leben im Altersheim und die täglichen Herausforderungen, Mühen aber auch Freuden, mit denen er konfrontiert wird, beschreibt. Er ist im Verlauf der Reihe zu einer immer wichtigeren und vielschichtigeren Figur geworden, was ich für eine absolut kluge Entscheidung der Autorin halte. Ausserdem habe ich es geliebt, in Torruns Arbeitsalltag hineinzublicken und freute mich, der Familie Neshov noch einmal so richtig nahe kommen zu dürfen.

Meine Empfehlung:
Die Reihe hat mich unterhalten, immer wieder überrascht und vor allem tief berührt. Die tragische Familiengeschichte, der karge Hof, dem erst Torunn nach und nach neues Leben einhaucht, die Lügen, Verletzungen und die Lieblosigkeit, in der die Neshov-Brüder aufwachsen mussten aber auch die eher melancholische Grundstimmung und der nüchtern wirkende und sehr eigenwillige Schreibstil, der auf den zweiten Blick um so warmherziger daherkommt, machen diese Familiensaga mit ihren schrägen aber absolut liebenswerten Figuren zu einem enormen Lesevergnügen. Anne B. Ragde ist eine grossartige Erzählerin und ich hoffe, noch viele weitere Bücher von ihr entdecken zu dürfen.

Zusätzliche Infos:
Titel: Rückkehr
Originaltitel: 
Datteren
Autorin: Anne B. Ragde wurde 1957 im westnorwegischen Hardanger geboren. Sie ist eine der beliebtesten und erfolgreichsten Autorinnen Norwegens und wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit ihren Romanen »Das Lügenhaus«, »Einsiedlerkrebse« und »Hitzewelle« gelang ihr einer der größten norwegischen Bucherfolge aller Zeiten. Nachdem Anne B. Ragde zunächst angekündigt hatte, die Lügenhaus-Serie nicht weiterzuschreiben, erscheint nach »Sonntags in Trondheim« und »Die Liebhaber« mit »Rückkehr« das große Finale der auch in Deutschland gefeierten Buchserie.
Taschenbuch, Klappenbroschur: 368 Seiten
Sprache: Deutsch
Aus dem Norwegischen von: Gabriele Haefs
Verlag: btb Verlag
Erscheinungsjahr der Erstausgabe: 09.11.2022
ISBN: 978-3-442-77262-9

Ankündigung: Blogleserunde mit Mellis Buchleben

Hallo ihr Lieben

Es ist mal wieder Zeit, ein Buch gemeinsam mit Melli vom Blog Mellis Buchleben zu lesen. Wir haben uns für "Die Unbändigen" von Emilia Hart entschieden und wer Zeit und Lust hat, darf gerne mitlesen.

Gestartet wird am Montag, 1.6.26, und alle lesen in ihrem Tempo. Am 1.6.26 wird auch bei mir auf dem Blog ein Leserundenpost online gehen, unter dem ihr eure liebsten Buchzitate, allgemeine Gedanken zum Buch (ohne Spoiler) und dann natürlich auch noch eure Überlegungen zu den einzelnen Abschnitten (mit Spoiler) kommentieren könnt.

Die Abschnitte haben wir folgendermassen geplant:
1. Teil: Anfang bis und mit Kapitel 10 (S. 80)
2. Teil: Kapitel 11 bis und mit Kapitel 19 (S. 159)
3. Teil: Kapitel 20 bis und mit Kapitel 25 (S. 217)
4. Teil: Kapitel 26 bis und mit Kapitel 32 (S. 271)
5. Teil: Kapitel 33 bis und mit Kapitel 41 (S. 343)
6. Teil: Kapitel 34 bis Schluss

Meldet euch gerne, wenn noch Fragen auftauchen oder wenn ihr jetzt schon wisst, dass ihr mitlesen wollt.
Bis ganz bald und liebe Grüsse
Livia

Rezension: Insomnia

Rezensionsexemplar aus dem btb Verlag via Bloggerportal von Randomhouse

Insomnia. Nachtgedanken -  Ivo Andrić

Beschreibung des Verlages:

»Luzide Prosa, die die Abgründe des Lebens mit der Nachttischlampe ausleuchtet.« Wolfgang Schneider, Deutschlandfunk
»Hat noch wer die Welt so geliebt wie ich?« Sein ganzes Erwachsenenleben lang hat sich der Jahrhundertschriftsteller Ivo Andrić, weltweit gelesen und ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur für seine historischen Romane, Notizen gemacht – Alltagsbeobachtungen, Reiseeindrücke, Charakterbilder, lakonische Kürzestgeschichten. Zu den schonungslosesten, erschütterndsten, intimsten Texten zählen jene, die sich mit der Schlaflosigkeit, dem Altern, der Vergänglichkeit beschäftigen. Pralle Lebenslust gemischt mit Franz Kafka und Edgar Allan Poe, so lässt sich dieses großartige Buch charakterisieren, das der Andrić-Biograf Michael Martens zusammengestellt hat.

Inhalt:
Gedanken und Ideen, in durchwachten Nächten notierte Miniaturen und tiefgründige, intime Einblicke in die Gefühlswelten des Literaturnobelpreisträgers Ivo Andrić finden sich in diesem schmalen Büchlein. Sie sind sorgfältig übersetzt, kuratiert und mit einem ausführlichen und vor allem aufschlussreichen Nachwort versehen von Michael Mertens.

Meine Meinung:
Von Ivo Andrić habe ich schon einige Bücher gelesen. Der aus dem heutigen Bosnien stammende Literaturnobelpreisträger begleitet mein Leseleben seit über zehn Jahren und ist vor allem für seine monumentalen Chroniken, aber auch für Gedichte und Kurzgeschichten bekannt. In "Insomnia" finden sich ganz andere, sehr viel persönlichere Texte, die tief in Andrićs Persönlichkeit, seine Ängste, Sorgen und seine jahrelangen Probleme mit dem Schlaf und der Schlaflosigkeit blicken lassen. Vor allem diese Aspekte habe ich selber auch sehr gut nachvollziehen können, tue ich mich mit dem Thema doch seit meiner Jugend ebenfalls schwer.
Anders als beispielsweise in seinen umfangreichen Chroniken beschreibt Andrić ausserdem kaum andere Menschen und ihre Geschichten, vielmehr macht er sich hier Gedanken zum Menschsein selbst und diversen zutiefst menschlichen Regungen.

Schreibstil und Aufbau:
Meine einzigen Kritikpunkte an dieser Sammlung sind, dass mir nicht wirklich klar geworden ist, nach welchen Kriterien die unterschiedlich langen Fragmente und Miniaturen aus etwa 1'500 Einträgen in seinen Notizbüchern ausgewählt und auf zwölf Kapitel verteilt worden sind. Auch hätte ich mir noch mehr Details wie Daten/Orte gewünscht, um die Texte besser in Andrićs literarisches Leben einzuordnen.

Meine Empfehlung:
Die kleinen literarischen Snacks sind sicher ein guter Einstieg, um den Autoren Ivo Andrić einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Ausserdem lesen sie sich bequem nebenher, in Wachphasen mitten in der Nacht, als Einstieg in einen vollen Tag und in einer kurzen Pause. Sie unterhalten mit Andrićs bekannt feinsinnigem Humor, regen zum Nach- und Weiterdenken an und machen Lust auf mehr.

Weitere Bücher des Autors:
Wesire und Konsuln - Ivo Andrić
Die Brücke über die Drina - Ivo Andrić
Das Fräulein - Ivo Andrić
Der verdammte Hof - Ivo Andrić
Die verschlossene Tür - Ivo Andrić
Lyrik und lyrische Prosa/Ex Ponto - Ivo Andrić

Zusätzliche Infos:
Titel:
Insomnia. Nachtgedanken
Originaltitel: Insomnia
Autor: Ivo Andrić wurde 1892 in Travnik/Bosnien geboren und starb 1975 in Belgrad. Er studierte Slawistik und Geschichte in Zagreb, Wien, Krakau und Graz. 1920 trat er in den diplomatischen Dienst ein, 1939 bis 1941 war er jugoslawischer Botschafter in Berlin. 1961 erhielt Andrić den Nobelpreis für Literatur.
Aus dem Serbischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von: Michael Mertens
Taschenbuch, Broschur: 192 Seiten
Verlag: btb Verlag
Erschienen am: 11.03.2026
ISBN: 978-3-442-77398-5

Mein SuB kommt zu Wort, 20.05.26

Alle Informationen zur Aktion findet ihr bei Melli

Hallo ihr Lieben

Vergangenes Wochenende durfte ich die Solothurner Literaturtage besuchen und dort ist - aller Versuchung zum Trotz - nur ein Buch bei mir eingezogen. Allerdings habe ich im Mai ein Rezensionsexemplar und ein paar Wunschlistenbücher hier einziehen lassen. Da ich nicht so viele Bücher beendet habe, wie erwartet, ist SuBrina nicht geschrumpft, aber da ich in den nächsten Tagen viele Bücher beenden werde, hoffe ich zumindest noch auf einen kleinen Abbau bis Ende Mai. Bis zum 20.6. sollte sich dann SuBrina deutlich verringert haben. Oder so :-D
Und nun lasse ich sie an die Tastatur und bin gespannt, was sie noch alles erzählen wird.

1. Wie groß bist du aktuell (Du darfst entscheiden, ob du nur Print oder eBook & Print zählst)?
Hallo zusammen
Wie Frauchen das schon vorweggenommen hat (frech, wie ich finde), wiege ich noch genau gleich viel, respektive wieder genau gleich viel, weil hier so viele Bücher eingezogen sind, wie vor einem Monat. Ich umfasse also aktuell genau 36 Bücher.

Die SuB-Entwicklung in der Übersicht:
20.05.2016: 222 Bücher (allererste Teilnahme bei dieser Aktion)
20.02.2017: 243 Bücher (absoluter SuB-Höchststand war im Januar 2017 mit 247 Büchern)
20.05.2017: 184 Bücher (nach der grossen Entrümpelung)
20.08.2022: 96 Bücher (definitiv im uHu-Bereich angekommen)
20.12.2022: 77 Bücher
20.12.2023: 61 Bücher
20.02.2024: 58 Bücher und 2 Bibliotheksbücher
20.10.2024: 70 Bücher
20.11.2024: 89 Bücher
01.01.2025: 90 Bücher
20.01.2025: 86 Bücher
20.02.2025: 82 Bücher
20.05.2025: 77 Bücher
30.06.2025: 69 Bücher
31.07.2025: 68 Bücher
20.08.2025: 67 Bücher
30.09.2025: 64 Bücher
20.10.2025: 66 Bücher
20.11.2025: 58 Bücher
20.12.2025: 61 Bücher...ups!!!
01.01.2026: 57 Bücher

20.01.2026: 46 Bücher
20.02.2026: 41 Bücher
20.04.2026: 36 Bücher
20.05.2026: 36 Bücher 

2. Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeig mir deine drei neuesten Schätze auf deinem Stapel!Im Mai hier eingezogen sind (bisher) gleich sechs Bücher:

  • Mirabellentage - Martina Bogdahn (Rezensionsexemplar)
  • Wenn's einfach wär, würd's jeder machen - Petra Hülsmann (Hamburg 5) (neu gekauft)
  • Meistens kommt es anders, wenn man denkt - Petra Hülsmann (Hamburg 6) (neu gekauft)
  • Die Unbändigen - Emilie Hart (neu gekauft)
  • ë - Jehona Kicaj (neu gekauft)
  • Der Gesang der Amsel - Linda Olsson (Bücherschrankfund) 
     
3. Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil es gelesen wurde? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Rezi-Exemplar und wie hat es deiner Besitzerin gefallen (gerne mit Rezensionslink)?
Zuletzt beendet hat Frauchen das Rezi-Exemplar "Insomnia. Nachtgedanken" von  Ivo Andrić. Das Buch lag seit März hier und wollte deshalb unbedingt beendet werden. Eine Rezension dazu erscheint wahrscheinlich morgen. Die zuletzt erschienene Rezension hat Frauchen übrigens zu "Legende" von Ronald M. Schernikau getippt. Das Buch hat sie von Dezember 2020 bis gerade eben begleitet und es ist zu einem richtigen Lebensbuch für sie geworden. Sie würde sich riesig freuen, wenn ihr euch ihre REZENSION ansehen würdet :-D


4. 
Liebe:r SuB, der Wonnemonat ist da. Mit welchem Buch Deiner Stapel wird Dein:e Besitzer:in voraussichtlich eine schöne, entspannte Lesezeit haben?
Eine schöne Frage, vor allem, weil wir im April ganz viele Bücher vorgestellt haben, die Frauchen noch nicht gelesen hat (tztztz...). Bis zur nächsten Aktion möchte sie folgende Bücher lesen:
  • "Rückkehr" - Anne B. Ragde (6. und letzter Teil der Lügenhaus-Reihe, liest Frauchen gerade)
  • "Barbara stirbt nicht" - Alina Bronsky
  •  "Mirabellentage" - Martina Bogdahn (liest Frauchen gerade)

Dann noch offen vom letzten Mal ist "Glück am Morgen" von Betty Smith, das Frauchen aber voraussichtlich erst im August lesen wird.


Und nun wünschen wir euch ganz eine gute Zeit und ein frohes Stöbern. Hinterlasst doch gerne den Link zu eurem Beitrag in den Kommentaren, dann kommen wir auf einen Gegenbesuch vorbei.

Alles Liebe
SuBrina (und Livia)