Lese-Statistik Juli 2020

 
Hallo ihr Lieben

Der Juni war ja nicht so ein toller Monat für mich und im Juli sollte dann alles besser werden. Das hat teilweise sogar geklappt, dann aber hat mich eine fiese Leseflaute heimgesucht. Aber immerhin habe ich mich ein wenig ausruhen und erholen können und habe ganz viel Zeit für mich gehabt, ein paar Ausflüge gemacht, Ordnung geschaffen und Zeit mit lieben Menschen verbracht.

Obwohl das Dicke-Bücher-Camp der lieben Nordbreze immer noch läuft, habe ich dann irgendwann die dicken Bücher ein wenig zur Seite gelegt und dünne Bücher gelesen. So konnte ich mich aus der Leseflaute retten und habe meinen SuB nicht sooo sehr zum Explodieren gebracht. Eingezogen sind nämlich zehn neue Bücher...

Aber schön der Reihe nach. Diese Bücher habe ich im Juli gelesen:

Ein sommerlicher Roman mit viel Tiefgang und eine Ode an die Stadt der Liebe

Ein zeitloses, bewegendes und liebevoll erzähltes Jugendbuch, das in jedes Bücherregal gehört

Dieses Buch erzählt von der ersten Liebe und den kleinen Zufällen, welche das Leben für immer verändern

Liebe, Freundschaft, Familie und ganz viel Herzschmerz

Ein intelligenter, spannender und unterhaltsamer Krimi mit Wiener Lokalkolorit

Alle Rezensionen im Überblick:
Sommerzauber in Paris - Sarah Morgan   (416 Seiten)
Die Bücherdiebin - Markus Zusak   (592 Seiten)
Fünf Viertelstunden bis zum Meer - Ernest van der Kwast   (112 Seiten)
Die Liebe - Elke Heidenreich   (64 Seiten)
Der Fall des Lemming - Stefan Slupetzky   (256 Seiten)
Der Verbrecher aus verlorener Ehre - Friedrich Schiller   (75 Seiten, keine Rezension)

Diese zehn Bücher sind im Juni bei mir eingezogen:
Im Bärner Brocki gebraucht gekauft habe ich folgende Bücher (mehr Details gibt es HIER):

Und diese beiden Reihenfortsetzungen habe ich im offenen Bücherschrank hier im Quartier gefunden. Sowohl die Reihe um den Kommissar Kluftiger, als auch die Reihe mit Brunetti möchte ich irgendwann einmal komplett besitzen und dann der Reihe nach lesen, also greife ich stets zu, wenn ich Bücher finde, die ich noch nicht besitze.

Aussortiere Bücher:
Im Juli habe ich auch zwei Bücher angelesen und aussortiert, weil sie mir so gar nicht zugesagt haben und zwar sind das:
Dagmar von Gersdorff - Bettina und Achim von Arnim
Mark Nykanen - Der Fallensteller

Und hier noch einmal alle Zahlen:
Gelesene Bücher: 6
Abgebrochene Bücher: -
Somit in die Leseeule: 8 Franken (plus zwei aussortierte Bücher)
Gelesene Seiten: 1515
Durchschnittliche Seitenzahl pro Tag: 48.87 Seiten
Geschenkt bekommene Bücher: -
Buchprämien: -
Rezensionsexemplare: -
Gekaufte Bücher: 8
Eingesammelte Bücher: 2
Gesamte Neuzugänge: 10
SuB am Monatsbeginn: 114
Aktueller SuB: 117
Differenz: +3

Rezension: Der Fall des Lemming

 
Der Fall des Lemming - Stefan Slupetzky

Reihe: Privatdetektiv Lemming ermittelt
1. Der Fall des Lemming
2. Lemmings Himmelfahrt
3. Das Schweigen des Lemming
4. Lemmings Zorn
5. Die Rückkehr des Lemming
6. Im Netz des Lemming 

Beschreibung des Verlages:
Witzig, skurril, abgründig – eine süchtig machende Wiener Mischung
Leopold Wallisch, Spitzname «Lemming», ist auf Betreiben seines bösartigen Kollegen Krotznig aus der Mordkommission entlassen worden. Jetzt arbeitet er für eine kleine Wiener Privatdetektei und spioniert potentiellen Ehebrechern hinterher. Als einer der von ihm Überwachten, der pensionierte Lateinlehrer Grinzinger, ermordet wird, will er den Fall selber aufklären. Immer tiefer gerät er in ein komplexes Geflecht aus Macht und Verrat, Sadismus und Demütigung. Die Suche nach dem Mörder gerät zum Wettlauf mit Krotznig, der die Ermittlungen seines ehemaligen Partners mit allen Mitteln zu stoppen versucht.

Inhalt:
Ein Lehrermord zieht ja schon genug Aufmerksamkeit auf sich. Dass das Opfer zum Zeitpunkt der Tat aber eigentlich von einem Privatdetektiv überwacht werden sollte und dass dieser Privatdetektiv niemand geringeres als der ehemalige Mordkommissar Leopold Wallisch mit dem Spitznamen "Lemming" ist, macht die Angelegenheit schon viel komplizierter. Zumal Lemming nun alles daran setzt, den Fall vor der Polizei zu lösen und dabei nicht nur heimlich ermitteln, sondern auch noch die unangenehme Vergangenheit einer ganzen Schulklasse in Erfahrung bringen muss. Wo Gewalt, Angst und Erniedrigung herrschten, finden sich schnell viele Menschen mit einem Motiv. Um so auffälliger ist es daher, dass die meisten dieser ehemaligen Schüler des Opfers aus diversen Gründen nicht mehr Leben oder vom Erdboden verschwunden sind...

Meine Meinung:
Endlich wieder einmal habe ich einen durch und durch intelligenten, unterhaltsamen und spannenden Krimi lesen dürfen und bereue es nun schon, dass ich den vierten Band der Reihe, der ebenfalls gebraucht im Brockenhaus zu finden war, nicht auch in meinen Einkaufskorb gepackt habe. Vielleicht ist er ja bei meinem nächsten Einkauf noch dort? Auf jeden Fall habe ich entschieden, die weiteren Bände der Reihe nach und nach bei mir einziehen zu lassen und freue mich schon darauf.
Besonders angetan hat es mir natürlich der Ermittler dieses Krimis, der aber kein Kommissar mehr ist - nach einer doch eher fragwürdigen und sehr feuchtfröhlichen Aktion ist er nämlich aus der Mordkommission entlassen worden - der aber als Privatdetektiv und ehemaliger Polizist die Methoden und Marotten der Polizei in- und auswendig kennt. Mit viel Wiener Lokalkolorit, der sich auch in der Sprache zeigt, Humor, Feinsinn und diversen skurrilen Fügungen und Dialogen hat dieser Krimi alles, was er braucht und noch mehr. Anders als einige Regionalkrimis, die mich doch auch manchmal enttäuscht haben, wirkt "Der Fall des Lemming" nämlich nie plump, ganz im Gegenteil. Sehr einfühlsam werden zum Beispiel die Erinnerungen eines jüdischen Arztes an die Gefangenschaft im zweiten Weltkrieg eingeflochten oder äusserst packend wird der Strudel aus Gewalt und Mobbing beschrieben, der unter Schülern herrschen kann. So klingen stets auch leise, kritische Töne an, welche meiner Meinung nach zur ganz grossen Stärke dieses Krimis gehören und für Auflockerung sorgt dann zum Glück immer wieder der kalbsgrosse Leonberger Castro, der versehentlich als Drogenschmuggler fungiert und kurzfristig zu Lemmings vierbeinigem Begleiter wird. 

Meine Empfehlung:
"Der Fall des Lemming" ist ein packender, unterhaltsamer, rasanter und intelligenter Auftakt einer Krimireihe. Von mir gibt es eine herzliche Empfehlung. 

Zusätzliche Infos:
Titel: Der Fall des Lemming
Autor: Stefan Slupetzky, 1962 in Wien geboren, schrieb und illustrierte mehr als ein Dutzend Kinder- und Jugendbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt. Seit einiger Zeit widmet er sich vorwiegend der Literatur für Erwachsene und verfasst Bühnenstücke, Kurzgeschichten und Romane. Für den ersten Krimi um seinen Antihelden Leopold Wallisch, "Der Fall des Lemming", erhielt Stefan Slupetzky 2005 den Glauser-Preis, für "Lemmings Himmelfahrt" den Burgdorfer Krimipreis. "Lemmings Zorn" wurde 2010 mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet.
Im selben Jahr gründete Slupetzky ein Wienerliedtrio, das Trio Lepschi, mit dem er seither als Texter und Sänger durch die Lande tourt. Stefan Slupetzky lebt mit seiner Familie in Wien.
Sprache: Deutsch
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: rororo
Erscheinungstermin: 01.06.2005
ISBN: 978-3-499-23978-6

Kurzrezension: Die Liebe

Die Liebe - Elke Heidenreich

Beschreibung des Verlages:
Die Liebe ist ein seltsames Spiel…
In einer westdeutschen Stadt, Ende der fünfziger Jahre, wünscht sich Backfisch Sonja nur eins: endlich die große Liebe zu erleben. Ihr erster Freund Hansi muss allerdings schon bald Rölfchen weichen, mit dem sie heimlich raucht, Eckes Edelkirsch trinkt und „Vom Winde verweht“ liest. Aber auch Rölfchen ist nicht der Richtige. Und so beginnt Sonja, Kusslisten zu führen und gemeinsam mit der besten Freundin Irma von ihrer wahren Liebe zu träumen: James Dean…
Schnörkellos und einfühlsam erzählt Elke Heidenreich eine Geschichte von Sehnsucht, Alltag und früh gebrochenen Herzen.

Meine Meinung:
Innerhalb von kürzester Zeit bin ich durch dieses wunderschön aufgemachte, mit zahlreichen kunstvollen schwarz-weiss-Fotografien ausgestattete und mit einem festen Einband versehene Büchlein gerast. Mit treffenden Worten erzählt die Ich-Erzählerin Sonja von der Liebe, ihren intimsten Wünschen und ihrer besten Freundin Irma. Heidenreich legt ihrer jungen Heldin Worte in den Mund, die das Bild von einem nicht ganz einfachen Alltag, von Sorgen, den ersten heimlichen Küssen und einer Familiensituation zeichnen, welche verstehen lässt, weshalb es der grösste Wunsch der Protagonistin ist, ein Waisenkind zu sein... In "Die Liebe" wird sowohl von der ersten grossen Liebe und dem unweigerlich folgenden ersten Herzschmerz als auch vom Schwärmen für James Dean und dem Bilden einer tiefen Freundschaft erzählt. Die Suche nach den eigenen Wurzeln und einer inexistenten Vaterfigur gehören für Sonja genau so zum Erwachsenwerden dazu, wie die ersten Erfahrungen mit Likör und Zigaretten und so wird das Gesamtbild einer Familie und einer jungen Frau in der Blüte ihrer Jahre gezeichnet, das von Leerstellen, spitzem Humor, dem persönlichen Drama von Teenagern und ganz vielen unerfüllten Träumen lebt. 

Meine Empfehlung:
Für diese kurze Erzählung spreche ich eine ganz deutliche Empfehlung aus und dies liegt nicht nur an der fesselnden und einfühlsamen Art, mit der es Elke Heidenreich gelingt, ihre junge Protagonistin durch erste Liebesqualen zu führen, sondern auch an der wundervollen Aufmachung dieses Büchleins.

Zusätzliche Infos:
Titel: Die Liebe
Autorin: Elke Heidenreich arbeitete zunächst viele Jahre bei Hörfunk und Fernsehen als Autorin und Moderatorin. Deutschlandweit bekannt wurde sie als Kabarettistin durch die Verkörperung der «Else Stratmann» – und durch ihre Kolumnen in der «Brigitte». 1992 erschien mit dem Erzählungsband «Kolonien der Liebe» ihr literarisches Debüt: ein Bestseller, dem viele weitere folgten, zuletzt «Alles kein Zufall» (2016). Von 2003 bis 2008 moderierte sie die ZDF-Literatursendung «Lesen!».
Von 2009 an gab sie die «Edition Elke Heidenreich» heraus, bis sie 2012 Mitglied der Kritikerrunde im «Literaturclub» des Schweizer Fernsehsenders SRF wurde.
Sprache: Deutsch
Hardcover: 64 Seiten
Verlag: rororo 
Erscheinungstermin: 01.08.2008
ISBN: 978-3-499-24782-8

Kurzrezension: Fünf Viertelstunden bis zum Meer

Fünf Viertelstunden bis zum Meer - Ernst van der Kwast

Beschreibung des Verlages:
Es ist ein heißer Julitag im Jahre 1945 – »knapp drei Tage nach der Befreiung Italiens und zwölf Monate vor der Erfindung des Bikinis« –, als Ezio an einem Strand in Apulien seiner großen Liebe begegnet. Doch Giovanna liebt das Meer und ihre Freiheit, sie will nicht heiraten, und so zieht Ezio am Ende des Sommers mit einem gebrochenen Herz vom Süden in den Norden Italiens, ohne Giovanna je zu vergessen. Sechzig Jahre später trifft ein Brief von ihr ein … Van der Kwast erzählt die Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe, von kleinen Zufällen und großen Entscheidungen, von verpassten Chancen und von der Erfindung des Bikinis.

Meine Meinung:
Die erste grosse Liebe vergisst man nie, wird oft gesagt. Vor allem wohl, wenn einem von der vermeintlich geliebten Person das Herz nach allen Regeln der Kunst gebrochen wird. Genau so ergeht es dem jungen Ezio, der sich Hals über Kopf in die wilde Giovanna mit dem neckisch hervorblitzenden Bauchnabel und dem umwerfenden Lachen verliebt. Mehrere Heiratsanträge lehnt sie ab und ihre Wege trennen sich. Doch was geschieht im Leben, wenn man dem "was wäre, wenn" eine Chance gibt? Wenn man sich nicht nur an eine drückende Sommerhitze, Zweisamkeiten in verlassenen Buchten und atemlose Sprints zum fünf Viertelstunden entfernten Meer erinnern, sondern sein Leben auf ein Neues in die eigenen Hände nehmen will?
Giovanna schreibt Ezio sechzig Jahre nach ihrer Sommerromanze und der darauffolgenden Funkstille einen Brief, der Ezio zum Schwelgen und Trauern bringt und der dafür sorgt, dass er uns atemlos mitfiebernden Leser*innen seine und Giovannas Geschichte vom süssen Anfang bis hin zum bitteren Ende erzählt. Ein Brief aber auch, der wohl nie pünktlich angekommen wäre, wenn die Frau des Briefträgers ein wenig früher im Kreissaal gelandet wäre. Und genau so, wie manche scheinbar zufälligen Ereignisse ein ganzes Leben beeinflussen können, muss auch Ezio sich fragen, ob es sich lohnt, seine Lebensweichen noch einmal neu zu stellen.

Meine Empfehlung:
"Fünf Viertelstunden bis zum Meer" ist ein packender Sommerroman, der voller Herzschmerz an die erste grosse Liebe erinnert, an einen heissen Sommer und unerfüllte Träume und Wünsche. Von mir gibt es für dieses kleine Büchlein, das sich natürlich hervorragend entweder direkt am Meer (oder auch einfach vom Meer träumend) lesen lässt, eine sehr herzliche Empfehlung.

Zusätzliche Infos:
Titel: Fünf Viertelstunden bis zum Meer
Originaltitel: Giovanna's navel
Autor: Ernest van der Kwast wurde 1981 in Bombay geboren und ist halb indischer, halb niederländischer Herkunft. Seine Romane sind internationale Bestseller. In Deutschland erschienen bisher »Fünf Viertelstunden bis zum Meer«, »Die Eismacher« und »Mama Tandoori«. Ernest van der Kwast lebt mit seiner Familie in Rotterdam.
Sprache: Deutsch
Aus dem Niederländischen von: Andreas Ecke
Taschenbuch, Broschur: 112 Seiten
Verlag: btb Verlag
Erschienen am: 08. August 2016
ISBN: 978-3-442-71419-3

Mein SuB kommt zu Wort, 20.07.2020

 "Mein SuB kommt zu Wort"
Hallo ihr Lieben

Bevor es nachher auf den Lesesessel geht, sind wir heute wieder einmal bei Annas SuB-Aktion dabei. Zu Annas heutigem Beitrag kommt ihr HIER. Und nun lasse ich SuBrina an die Tastatur und mache mich morgen ans Stöbern.

Wie groß bist du aktuell (Du darfst entscheiden, ob du nur Print oder eBook & Print zählst)?
Hallo ihr Lieben, wir haben uns im April zum letzten Mal zu Wort gemeldet und waren damals stolz auf unseren Abbau. Diesen haben wir weiter ausgebaut und dann ist Livia beim Shoppen von Secondhand-Büchern eskaliert (mehr dazu bei der nächsten Frage), aber immerhin habe ich nur ein Buch mehr und somit aktuell 138 Bücher in meinen Regalen.

Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeig mir deine drei neuesten Schätze auf deinem Stapel!
Ich zeige euch die acht - jap, ACHT - Bücher, die Livia im Bärner Brocki gebraucht gekauft hat (wie das genau passiert ist, könnt ihr in Livias Insta-Post nachlesen): 

Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil es gelesen wurde? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Rezi-Exemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen (gerne mit Rezensionslink)?
"Fünf Viertelstunden bis zum Meer", einer der acht Neuzugänge, hat mein Frauchen bereits gelesen (und sehr gerne gemocht). Ob es eine Rezension dazu geben wird, steht noch offen. Aber die letzte Rezension auf dem Blog hat Livia zu "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak geschrieben. Dieses Buch war ein absolutes Highlight und sogar fast schon eine SuB-Leiche. Gut, dass es im Rahmen der Aktion #dickebüchercamp der lieben Nordbreze nun endlich gelesen wurde.  

Lieber SuB, ja du weißt genau, welche Frage jetzt kommt! :) Zeig sie mir, deine 3 ältesten SuB-Leichen! Haben sie sich im Vergleich zum Vorjahr geändert oder sind es die gleichen „Cover“ wie letztes Jahr? 
Wooow, eine heftige Frage... Vor einem Jahr waren wir nicht dabei und wir können nicht von allen Büchern genau nachvollziehen, wie lange sie schon hier sind, da mein Frauchen erst vor einigen Jahren mit der Zählung begonnen hat... Aber schaut doch gerne einmal auf der Übersichtsseite vorbei, dort findet ihr alle Bücher nach Einzugsjahr geordnet. Wir werden aber keine SuB-Leichen lesen bis Ende August, sondern weitere dicke Bücher und die aktuellsten Neuzugänge. Ich hoffe, ihr versteht das alle, aber sonst haben wir hier wirklich Streit, mein Frauchen und ich...

Und nun sind wir ganz gespannt auf eure Beiträge und stöbern dann morgen bei euch vorbei.
Alles Liebe
Livia und SuBrina