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Sauerkraut-Wähe

Letzte Woche habe ich ein paar Reste aus dem Kühlschrank zu einer leckeren Wähe verarbeitet und dabei total improvisiert. Vom Ergebnis war ich so positiv überrascht, dass ich das Rezept mit euch teilen will. Und nein, eine Wähe ist weder eine Quiche, noch ein Kuchen. Es ist einfach eine Wähe :-)

Für den Teig:
200 g Vollkornmehl
20 g Butter
1 TL Salz
Lauwarmes Wasser

Das Mehl mit der Buter in eine Schüssel zerkrümeln, den Rest der Zutaten dazu geben, bis ein fester Teig entsteht. Diesen gut kneten und flach ausrollen. In eine runde Form geben und mit einer Gabel dicht einstechen.


Für die Füllung:
300 g Sauerkraut
4 - 5 grüne Peperoni (Paprika), am besten aus Mamas oder dem eigenen Garten :-)
1/2 Zwiebel
2 EL Sonnenblumenkerne

Alles klein schneiden, gut mischen und auf den Teig geben.


Für den Wähenguss:
2 Eier
1 dl Halbrahm
50 g Käse

Den Käse reiben und mit den restlichen Zutaten gut verquirlen. Dann alles gleichmässig über die
Füllung geben.

Die Wähe bei ca. 200 Grad backen, bis sie goldbraun ist und dann noch warm geniessen. Dazu eignet sich ein gemischter oder grüner Salat.

En Guete :-)

Herbstlicher Kuchen aus Haferflocken, vegan möglich

Der Herbst ist vor allem kulinarisch gesehen meine liebste Jahreszeit. Spätes Sommergemüse und -obst sind noch aus regionalem Anbau und - falls gewünscht - in Bioqualität in jedem Supermarkt zu bekommen und frische Herbstgenüsse gesellen sich dazu. Was bietet sich da mehr an als eine sommerlich-herbstliche Kombination? Nach einem Blick in den Kühlschrank und voller Heisshunger auf Süsses hatte ich plötzlich die Idee, dass Feigen und Erdbeeren (in meinem Fall in Marmeladenform, vom Babysitterkind geschenkt bekommen) eine fantastische Kombination abgeben könnten. Weder Mehl noch Eier waren in der Küche vorhanden, also habe ich mir ganz schnell eine Alternative überlegt.

Und hier lest ihr nach, was ihr dazu alles benötigt und wie ihr es verarbeitet:

Für den Teig:
  • 400 g Haferflocken
  • 150 g Rohrohrzucker
  • 100 g weiche Margarine oder Butter
  • 4 - 5 Tropfen Mandelextrakt
  • ca. 3 dl warmes Wasser
  • 1 Prise Backpulver
Ihr könnt einfach alle Zutaten bis auf das Wasser und das Backpulver mischen und dann das Wasser nach und nach dazu geben, bis der Teig eine sehr flüssige aber gleichmässige Konsistenz hat. Vielleicht benötigt ihr ein wenig mehr oder auch weniger Flüssigkeit. Am Schluss mischt ihr einfach noch das Backpulver dazu. Die Hälfte des Teigs verteilt ihr nun auf ein rundes Kuchenblech, das ihr vorher eingefettet oder mit Alufolie oder Backtrennpapier ausgekleidet habt. Dieser Kuchenboden muss nun für ca. 20 Minuten bei 200 Grad in den Ofen, bis er oben leicht gebräunt ist.


Für die Füllung:
  • 200 g Erdbeermarmelade (am besten selber hergestellt oder geschenkt bekommen :-) )
  • ca. 8 - 10 grosse, frische Feigen in Stücke geschnitten
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
Die Zutaten für die Füllung mischt ihr einfach zusammen und verteilt sie gleichmässig und bis an die Ränder auf dem vorgebackenen Boden. Natürlich könnt ihr dazu beliebige Früchte und andere Marmelade nehmen.

Nun streicht ihr vorsichtig, um ihn nicht mit der Füllung zu vermischen - den restlichen Teig auf die Füllung und schiebt das Ganze noch einmal ca. 30 Minuten in den Ofen. Der Kuchen schmeckt kalt und warm serviert und lässt sich beliebig dekorieren, vor allem aber passen natürlich frische Erdbeeren und Feigen dazu.

Guten Appetit


Vegetarisches Gulasch

Ich liebe den Herbst und den Winter. Aber kulinarisch sind diese Jahreszeiten und die kalten Monate für mich gar nicht so rosig. Ich mag zwar das sogenannte Wintergemüse, verzichte aber nur ungern auf Tomaten, Zucchetti (Zucchini), Auberginen und Peperoni (Paprika). Selbstverständlich mache ich es trotzdem, weil ich es mit meinem ökologischen Gewissen nicht vereinbaren kann Gemüse, welches im Sommer in der Schweiz gedeiht, im Winter importiert zu kaufen. So friere ich am Ende des Sommers jeweils genügend Ratatouille und Tomatensauce ein und hoffe dann immer, dass ich mein Lieblingsgemüse bald wieder aus schweizerischer Produktion kaufen kann und dass das Warten ein Ende hat.
Die Tomaten im Gemüseregal und an den Marktständen möchte ich heute mit diesem Rezept begrüssen:

Für zwei Personen:
- zwei grosse vegetarische Bratlinge (meine sind nach diesem Rezept gekocht, Paniermehl habe ich weggelassen, weil ich keines hatte und Sambal Oelek habe ich durch ein wenig Sojasauce und ordentlich Paprikapulver ersetzt)
- drei einheimische Tomaten
- eine mittelgrosse Zwiebel
- fünf grosse oder mehr kleinere Champignons
- frische Basilikumblätter
- Olivenöl zum Anbraten
- Kräutersalz, Pfeffer, Sojasauce, Paprikapulver nach Belieben zum Würzen

Und das ist es auch schon. Zwiebel im Olivenöl anbraten, Bratlinge (in 4-6 Teile gebrochen, je nach Grösse), Tomaten und Pilze dazu geben, mit Sojasauce, Salz, Pfeffer und Paprika pikant würzen und ganz am Ende noch einige Basilikumblätter dazu geben.
Je nach Jahreszeit kann man nach Belieben andere Gemüsesorten beigeben. Nur das Mengenverhältnis zwischen dem Gemüse und den Bratlingen sollte in etwa stimmen.

Guten Appetit!

Auch dieses Jahr wieder: Bilder aus der Weihnachtsbäckerei

Auch dieses Jahr habe ich für die ganze Familie des Liebsten, für meine Familie und für die Familien meiner Nachhilfeschülerinnen und meine "Babysitterkinder" in Bern gebacken.
Für die Familie des Liebsten und für eine Flötenschülerin, welche schon vor einer Woche ihre letzte Flötenstunde bei mir gehabt hat und die deshalb die Weihnachtsflötenstunde am Freitag mit Keksen und Geplaudere nicht besuchen konnte, habe ich Caramel selber hergestellt.
Insgesamt habe ich drei Kilogramm Zucker, drei Liter Rahm und 400 ml Milch verarbeitet. Leider wurde, wie auch schon vor zwei Jahren, nicht alles Caramel genug fest. Ich hätte es noch ein wenig länger kochen lassen müssen oder im fertigen Zustand zumindest länger trocknen. Dafür hatte ich aber keine Zeit und deshalb habe ich gefühlte tausend Caramelkugeln geformt und die Hälfte davon in bunten Zuckerstreusseln gewendet und so trocknen lassen, die andere Hälfte habe ich in dunkle Schokolade gehüllt. So sind zwölf Säcke mit süssen Geschenken entstanden, von denen ist eines an die oben erwähnte Flötenschülerin gegangen ist und elf davon sind jetzt in Bosnien bei der Familie des Liebsten, die hoffentlich alle einige süsse Momente damit erleben können.
Weiter habe ich Ricciarelli gebacken (die haben letztes Jahr die Familie des Liebsten beglückt) und 600 Gramm Zucker, 600 Gramm gemahlene Mandeln, 6 Eiweisse und einige Tropfen Mandelextrakt verarbeitet. Das Mehl habe ich komplett weggelassen, was überhaupt kein Problem ist.
Diese Säckchen gingen an die Familien meiner Nachhilfemädchen und "Babysitterkinder". Genau die selbe Menge dieser italienischen Köstlichkeiten werde ich morgen in Bern herstellen und damit am 26.12 meine Cousinen und Cousins am jährlichen Cousinentreffen beglücken. Morgen nach dem Backen wird dann die Küche (mit Backofen!) und das Bad in Bern geputzt und dann bin ich ein wenig bei meinen Eltern und ab und zu auch bei meinem Liebsten zu Hause.
Mein Programm in den Weihnachtsferien ist in diesem Jahr ziemlich dicht, was mir ganz gut gefällt:
Heute Abend spiele ich eine Messe von Graun in der Pfarrkirche in Lachen und am 24.12 spiele ich während der Mitternachtsmesse in Wetzikon einige Stücke.
Am 26.12 nach dem Cousinentreffen fahre ich nach Bern, um zwei Katzen während der Abwesenheit ihrer Familie zu füttern, am 27.12 treffe ich mich mit einem lieben Freund, den ich ein halbes Jahr nicht mehr gesehen habe, in Zürich und am 28.12 habe ich ein Klassentreffen aller Mädchen aus meiner Gymnasiumsklasse. Bis und mit Silvester werde ich bei meiner Familie und meinem Liebsten sein und vom 1.1 bis 4.1 bin ich wieder in Bern bei den Katzen und natürlich schreibe ich während dieser Zeit auch fleissig an meiner Bachelorarbeit. Bei uns beginnt der Unterricht schon am 6.1 wieder und ich hoffe schon, dass ich bis dann alle lieben Menschen getroffen habe, die ich besuchen wollte und dass ich alles erledigen konnte, was ich mir für diese "Ferien" vorgenommen habe.
Im Weihnachtsstress bin ich trotz allem nicht und ich freue mich auf einige ruhigere Tage mit der Familie und darauf, endlich wieder ein wenig mehr Zeit lesend zu verbringen.

Ich wünsche euch allen noch schöne letzte Vorweihnachtstage und nicht zu viel Päckchenstress.
Alles Liebe
Livia

Weihnachtsbäckerei

Nach diesem Rezept für die Familie meines Freundes gebacken. Er wird dieses Jahr zum ersten Mal seit Ewigkeiten in der Schweiz Weihnachten feiern. Seine Eltern nehmen die süssen Stücke dann nach Bosnien mit, um sie dort den Verwandten, die nun auch schon ein wenig meine Familie geworden sind, zu verteilen.

Schnell und lecker


Brotscheiben mit Käse nach Wahl (hier Ziegenkäse) und Gemüse nach Wahl (hier Zucchini) belegen, gut würzen, im Backofen kurz antoasten und warm geniessen.

Teekuchen


Das Rezept stammt eigentlich von meiner Grossmutter, da ich mich aber nie an Rezepte halte, schreibe ich euch hier meine Version auf:

2-3 Eier
1/2 Tasse Zucker
1 Zitrone (Saft und Schale)
3 dl Milch
350g Mehl
1 Tafel Schokolade
1 Päckchen Backpulver
2 Äpfel in dünne Schnitze geschnitten

Eier verquirlen und mit Zucker, Zitronensaft und -schale, Milch und Mehl verrühren. Schokolade in Stücke schneiden und in die Masse geben, Backpulver dazu geben.
Die Hälfte der Kuchenmasse in eine eingefettete Form geben, ein geschnittener Apfel darauf verteilen, restliche Masse darüber giessen und mit dem zweiten geschnitten Apfel belegen.
Den Kuchen ca. 45 Minuten bei 220°C backen.


Und dann möchte ich noch dich, Peter, ganz herzlich in meiner Leserschaft zu begrüssen. Danke, dass du hier bist.

Herzliche Grüsse
Eponine

Zucchini im Teig


Pro Person:
1 EL Olivenöl
2 Eier
1 Tasse Mehl
Salz
Oregano
Frische Basilikumblätter

1/2 Zucchini
ca 75 g Ziegenkäse

Olivenöl und Eier verquirlen, gut würzen, Mehl dazu geben und zu einem glatten Teig kneten. Je nach Grösse der Eier mehr Mehl dazu geben, so dass der Teig nicht klebt. Basilikumblätter verzupfen (nicht schneiden!) und in den Teig kneten. Teig in so viele Teile schneiden, wie Personen mitessen und dann jede Portion schön flach ausstreichen.



Teig zuerst mit Zucchini- und dann mit Käsescheiben belegen, Rand auslassen.






Teig zusammenrollen, Teignähte gut verstreichen und dann im Backofen bei ca. 220°C 10-15 Minuten backen.

Gefüllte Champignons


Als Beilage für zwei Personen:
  • 4 grosse Champignons
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Packung Feta
  • wenig Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Gewürze nach Wahl (z.B. Salatgewürz)

Champignons putzen und so viel wie möglich aushöhlen (aus dem, was weggeschnitten wurde, kann man eine Suppe kochen oder eine Pilzrahmsauce machen), mit wenig Olivenöl innen und aussen einpinseln.
Käse und Radieschen schneiden und die Champignons füllen. Nach Geschmack würzen.
Dann bei ca. 220°C ca. 15-20 Minuten in den Ofen.

Schnell, lecker und gesund.

Ganz liebe Grüsse
Eponine

Wenn's schnell gehen soll



Pro Person
- 2 Eier
- 3 EL Mehl
- eine kleine Zwiebel
- eine halbe Dose Pilze nach Wahl (oder genügend frische Pilze) kleingeschnitten
- Käse nach Wahl (ich habe Ziegenkäse genommen)

- 1 EL Olivenöl
- Salz
- Pfeffer
- Oregano


Die Zwiebel schälen und klein hacken, im Olivenöl in einer flachen Bratpfanne anbraten. Eier und Mehl verquirlen, nach Belieben würzen und über die Zwiebeln geben, gut verteilen. Die Pilze dazu geben und alles von beiden Seiten gut anbraten. In kleinere Stücke zerteilen.

Zum Anrichten:
Käse auf einen Teller geben und die Pilz-Eier-Teilchen darüber anrichten.
Je nach Geschmack kann auch noch Käse über alles gerieben werden.

Kartoffeln mal anders

Wir benötigen für 6 sehr hungrige oder 8 Personen:
  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 kg Karotten
  • 200 g geriebener Käse (z.B. Parmesan) 
  • 200 g Paniermehl
  • Muskatnuss
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Kartoffeln und Karotten waschen, schälen, kochen und pürieren
(sieht dann ein wenig aus wie Babynahrung)

Käse und ca. ein Drittel des Paniermehls dazu geben, mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen

Von Hand kleine Kügelchen formen, im restlichen Paniermehl wenden und in Olivenöl gut anbraten

Auf einem Haushaltspapier kurz abtropfen lassen, heiss servieren

Dazu eignet sich eine farblich passende Gemüsebeilage wie z.B Bohnen, Lauch oder ein Salat.




Vorräte und viel Fantasie


Gedacht: Zum Glück sind Teigwaren (so lange sie noch nicht gekocht sind) sehr lange haltbar
Gelobt: Meine Tiefkühltruhe

Ich neige dazu, immer zu viel zu kochen und einzukaufen (bewusst, aber manchmal leider auch unbewusst). Da ich keine Esswaren wegwerfen und trotzdem nicht jeden Tag mehrere Stunden in der Küche stehen will, friere ich ein, was ich einfrieren kann und verwende alles, was übrig bleibt. Ab und zu koche ich auch vor und packe dies in den Kühlschrank, um es an kommenden Tagen nur noch aufzuwärmen oder in die Hochschule mitzunehmen. So auch heute:


Einfach Champignons und Zucchetti langsam anbraten und gut würzen. Nach Belieben Zwiebeln oder anderes Gemüse und Käse dazu geben.

Ricciarelli – Toskanische Mandelmakronen





Ergibt etwa 16–20 Makronen

175 g geriebene Mandeln
     2     Eiweiss
  15 g gesiebtes Weizenmehl
1/3 TL Backpulver
125 g Puderzucker
     3 Tropfen Mandelextrakt


1.     Elektrobackofen auf 220°C vorheizen.
Gasherd Stufe 3–4

2.     Eiweiss steif schlagen. Mehl und Backpulver verrühren und das Eiweiss unterheben. Puderzucker, geriebene Mandeln und das Mandelextrakt unterheben, so dass eine weiche Masse entsteht.

3.     Die Arbeitsfläche mit etwas Puderzucker bestäuben. Einen gehäuften Teelöffel der Amarettimasse im Puderzucker rollen, anschliessend zwischen den Handflächen zu einer länglichen Form pressen.

4.     Amaretti mit Abstand (gehen mindestens um das Doppelte auf!) auf ein eingefettetes Backblech legen. 10–12 Minuten backen, bis sie blass-golden und leicht rissig, innen aber noch feucht sind.

5.     Aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.


Dieses Rezept stammt aus einem wunderbaren Kochbuch, welches nicht nur für Vegetarier, sondern auch für alle anderen Liebhaber der italienischen Küche und der eher leichten und schnellen Kost geeignet ist. Der Genuss steht dabei immer im Zentrum. Risotto, Brot, Salate, und Pasta gelingen wie von selbst und verschiedenste Gemüse- und Obstrezepte lassen keine Wünsche offen. Die wunderschönen Bilder sprechen für sich.

Das muss manchmal sein


Blätterteig gefüllt mit Schokolade, Äpfeln, Nüssen und einem Guss aus Eier und Vanillezucker...

Gemüse-Käse-Wähe

 

Wer will das Rezept?

Und noch ein Kuchen

Zuerst einmal begrüsse ich Marcia und Jasmin Schunke ganz herzlich bei mir. Es freut mich, dass ihr hier seid. Nehmt teil und geniesst.


Also, für diesen Kuchen benötigt iht:

- 4 - 5 Äpfel nach Wahl
- Schokolade

- Zucker
- Vanillezucker
- Haselnüsse gemahlen
- Mandeln gemahlen

- 2 - 3 Eier
- Vollrahm (oder auch Halbrahm)

- Blätterteig

Den Blätterteig zuerst mit einer 1 -2 cm dicken Schicht aus Nüssen und Mandeln bedecken, 1 - 2 Esslöffel Zucker darüber geben. Äpfel gut waschen und dann (geschält oder ungeschält) in kleine Stücke schneiden und abwechslungsweise mit der Schokolade in die Form schichten. Idealerweise schliesst man mit einer Schicht Schokolade ab, damit sich diese schön über dem Kuchen verteilen kann.
Die Eier mit dem Voll- oder Halbrahm verrühren und je nach Süssegrad der Äpfel Zucker dazu geben. Zum Schluss noch ein Päckchen Vanillezucker in die Masse geben und über dem Kuchen verteilen.

Je nach Teig ca. 30 - 40 Minuten bei 180° backen.


Ich liefere euch noch das Rezept nach...

...und zwar zu diesem Kuchen hier (klick).

Es ist ganz einfach:

- 1 Tasse Schokoladenpulver
- 1 1/2 Tassen Haselnüsse gemahlen
- 1 1/2 Tassen Mandeln gemahlen
 
- 1 Tasse Milch
- ca. 100 g Butter
- 1 Tasse Zucker
- 2 Tassen Mehl
- 1/2 Päckchen Backpulver
- Puderzucker zum Bestreuen

- 1 vorgefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kuchenform

Butter schaumig rühren, Milch und dann Zucker dazu geben, gut mischen. Schokoladenpulver, Nüsse und Mandeln unterrühren.
Mehl dazu geben und je nach Festigkeit der entstandenen Masse noch ein wenig Milch oder Wasser dazu geben.

Am Schluss muss noch das Backpulver hinein und die Masse ist fertig.

Bei 180° oder 200° ca. 30 bis 40 Minuten backen.
Ich weiss die genaue Zeit nicht mehr, habe immer mal wieder ein wenig gekostet und irgendwann war dann gut genug.

Puderzucker zum Bestreuen verwenden oder nach Belieben dekoriern.

Am Mittwoch gebacken




Leider zerbrochen...

Wer will das Rezept?

Bohneneintopf



Man benötigt:
- 2 Tassen Borlotti-Bohnen (oder andere Bohnen nach Wahl)
- Eine Dose Bio-Erbsen
- 2-3 mittelgrosse Karotten

- 1 Ei
- 1/4 Liter Milch

- Salz
- Pfeffer
- andere Gewürze (Paprika, Curry, Sojasauce...) nach Wahl


Die Bohnen mit kalten Wasser gut abspülen und über Nacht in Wasser einweichen. Dieses Wasser abgiessen und mit viel Wasser ca. 1 Stunde auf kleiner Stufe köcheln.
In der Zwischenzeit das Ei mit der Milch verrühren und gut würzen.
Karotten schneiden.
Das Wasser der Bohnen abgiessen, die Milch mit dem Ei und das restliche Gemüse dazu geben und noch ca. eine halbe Stunde weiter köcheln lassen.
Den Eintopf nach Belieben würzen.

Passt wunderbar zu Reis oder Nudeln, lässt sich auch gut in Tortillas füllen.

Guten Appetit

Leckerer Walnusskuchen

 
 
Ohne Küchenwaage und nur mit einem Handrührbesen ausgerüstet, habe ich mich im Internet schlau gemacht, welche Rezepte es gibt, für die man (fast) keine Zutaten braucht.
Dabei habe ich aber gar nichts gefunden, was mir entsprochen hat und darum habe ich kurzerhand ein eigenes Rezept erstellt. Alle Angaben sind nur ungefähr berechnet.


Man benötigt:
- ca. 2 Kaffeetassen grob gehackte Walnüsse
- je nach Geschmack 1/4 bis 1/2 Tafel Schokolade
- ca. 100 - 120 g Butter
- 3 Eier
- ca. 2 Kaffeetassen Zucker
- ca. 2 1/2 Kaffeetassen Mehl
- 1 Päckchen Vanillezucker

- eine ausgebutterte Backform
- ganz wenig Zeit


Butter und Eier schaumig schlagen und dann langsam Zucker, Mehl und Vanillezucker unterrühren.
Am Schluss noch die Nüsse und die Schokolade dazu geben.

Die Mischung in die ausgebutterte Form geben, gleichmässig verteilen.

Ich hatte keine "richtige" Kuchenbackform, darum habe ich einfach eine eher flache Backofenform verwendet. Macht aber nur in der Form einen Unterschied und sieht jetzt am Ende auch ganz gut aus.






Die Masse nun für 65 - 75 Minuten bei 150 - 160° backen.


Ich finde, dass sich das Ergebnis sehen lassen lässt. Und Leute, es schmeckt mir wirklich sehr.