Ein Haus zum Träumen

Ein Haus zum Träumen, Nora Roberts

Klappentext:
In dem romantischen, aber verfallenen Landhaus ihrer Grossmutter will Cilla McGowan sich ein neues Leben aufbauen. Ein endlich wahr gewordener Traum, der plötzlich zum Albtraum wird. Denn als Cilla bei Renovierungsarbeiten einen Stapel alter Liebesbriefe ihrer Grossmutter entdeckt und Fragen stellt, beginnen die Unfälle. Oder sind es bedrohliche Anschläge, die ihr Leben gefährden? Wer in dem idyllischen Tal will Cilla zum Schweigen bringen? Und welche Rolle spielt Cillas attraktiver und ein wenig verrückter Nachbar Ford Sawyer?

Inhalt:
Das ehemalige Hollywoodsternchen Cilla hat sich tatsächlich einiges vorgenommen. Das total vernachlässigte Haus und der verwucherte Garten ihrer Grossmutter will sie auf Vordermann bringen. Ein richtiges Märchenschloss soll entstehen als Denkmal für die Grossmutter und als imposantes Dach über dem Kopf für Cilla. Sie krempelt sich die Ärmel hoch und packt an, organisiert Handwerker und ist bald im ganzen Ort bekannt. Ihr Nachbar, der Comiczeichner Ford Sawyer verdreht ihr so richtig den Kopf und als wäre das alles nicht kompliziert genug, verbringt sie zum ersten Mal seit sie sich erinnern kann die Sommerferien mit ihrem leiblichen Vater. Doch es gibt im Leben immer Menschen, welche anderen das Glück nicht gönnen wollen und an tragischen Ereignissen aus der Vergangenheit festhalten. Als Cilla auf dem Speicher ein ausgehöhltes Buch voller Liebesbriefe an ihre Grossmutter findet, kriegt es auch sie mit solchen Menschen zu tun. Mauern werden beschmiert, Badezimmer zerstört und seltsame Unfälle ereignen sich. Aber die emanzipierte Cilla lässt sich nicht klein kriegen und arbeitet tapfer weiter für ihren grossen Traum. Doch als sie beginnt, plötzlich alle und jeden zu verdächtigen und nicht mehr weiss, wie sie den Menschen um sich herum begegnen soll, beschliesst sie, Licht in das grosse Dunkel zu bringen. Aber sie erfährt erst am Schluss, wer wirklich auf ihrer Seite steht.

Meine Meinung:
Nora Roberst schafft es auf eine faszinierende Art und Weise eine Detektivgeschichte als Nebenhandlung in einen Liebesroman zu packen. Die Figuren und Schauplätze sind sehr detailliert und liebevoll beschrieben und haben einen richtig gut ausgearbeiteten Charakter und die Story ist so wunderbar verwirrend und ineinander verwoben, dass man wirklich bis zum Schluss nicht genau weiss, welche Figur genau welche Rolle erfüllt. Dies ist ein intelligenter Roman für Frauen jeden Alters, welcher eine wunderschöne Geschichte mit ein wenig Kitsch aber auch mit viel Spannung gespickt beinhaltet und so für alle Geschmäcker etwas dabei haben sollte.
Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

Überglücklich

Ganz am Anfang möchte ich einmal Rostrose herzlich in meiner Leserschaft begrüssen. Toll, dass du den Weg zu mir gefunden hast und vielen Dank für deinen netten Kommentar.

Und dann zur eigentlichen Sensation: letzte Woche habe ich die CMS Verlagsgesellschaft um ein Rezensionsexemplar des Buches " Die Stimmen meiner Eltern hörte ich nie". Gestern  dann war in meinem Briefkasten ein grosses Paket, welches vier Bücher des besagten Verlages enthielt. Darunter war mein gewünschtes Exemplar und drei Neuerscheinungen. Ein herzliches Dankeschön!

Nun möchte ich euch aber die Bücher noch gerne vorstellen. Die Inhaltsangaben habe ich von der Seite der Verlagsgesellschaft kopiert:
Ein Kind zu vernachlässigen ist auch eine Vergewaltigung!
Dieser Leitsatz prägt den Erstlingsroman von Robert Stephan Bolli und zieht sich wie ein roter Faden durch seine Erzählung. Rouven, ein ganz normaler vierzehnjähriger Junge, wird aus einem Pfadfinderlager entführt. Eine Woche lang erleidet er schlimmste Folter und Misshandlungen auf perversester Art, bis ihm die Flucht gelingt. Wieder in Freiheit und zutiefst enttäuscht von den Erwachsenen, beschließt er, die Rückkehr in seine Heimat selbst in die Hand zu nehmen. Die härteste Bewährungsprobe für Rouven wird die Abenteuertrekkingtour zu Fuß, ohne Geld und ganz auf sich gestellt über die Alpen.

Der Autor weiß, wovon er schreibt.
Als vermutlich an ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) Leidender, aber nie Therapierter kennt er nur allzu gut die täglichen Spötteleien in der Schule, Mobbing am Arbeitsplatz und muss sich in seinem Leben mehrheitlich als Einzelkämpfer durchschlagen.
Rouven ist ein großartiger Abenteuerroman und zugleich eine Hymne auf die Freiheit, die Liebe und das Leben.



Sich nach zwanzig Jahren Ehe noch einmal so richtig zu verlieben, das Gefühl, Schmetterlinge im Bauch zu spüren, kann schwerwiegende Folgen auslösen. Die überaus attraktive Lilly, Mitte fünfzig, Physiotherapeutin mit eigener Praxis, verliebt sich Hals über Kopf ausgerechnet in einen verheirateten Schönheitschirurgen, der einer Affäre mit ihr nicht abgeneigt ist.
Magda, ihre beste Freundin, warnt sie vor der Liaison ebenso wie davor, die jahrzehntelange Freundschaft beider Ehepaare nicht aufs Spiel zu setzen. Als jedoch Lillys Ehemann von diesem Seitensprung erfährt, steht die Ehe vor dem Aus. Eine verhängnisvolle Geschichte, mit Lügen und Intrigen behaftet, nimmt ihren Lauf.











Die Ich-Erzählerin Lola nimmt uns mit auf einen Abstecher in Lindas Beziehungswelt, in der exzessiv gelebt und geliebt wird. Lola wohnt am Bodensee und schreibt Geschichten, Linda bereist die Welt und dolmetscht zwischen den Kulturen. Ihre enge Freundschaft wird nach Lindas Rückkehr immer wieder aufs Neue bei einem Prosecco besiegelt und der letzte Klatsch und Tratsch ausgetauscht.
Lindas Leben ist gezeichnet von zerbrochenen Hoffnungen. Sie glaubt nicht mehr an die große Liebe. Männer reichen ihr halbwegs noch für eine Nacht, und von Geschäftspartnern lässt sie aus Prinzip die Finger.
Ein harter Schicksalsschlag verändert jedoch alles.
Es erzählt die authentische Lebensgeschichte des Autors. Ein autobiografischer Reflex auf die erschütternden Geschehnisse während seiner Kind- und Jugendzeit in einem katholischen Kinderheim in der Schweiz. Ein Buch voll unbequemer Wahrheiten, ergreifend und unvorstellbar.

Meine beiden ersten Rezensionsexemplare

Als ich gestern Abend nach einem langen und anstrengenden Tag nach Hause kam, fand ich in meinem Briefkasten meine beiden ersten Rezensionsexemplare. Ich freute mich unglaublich darüber und möchte euch die Bücher gerne kurz vorstellen:





Vom bilgerverlag:

Kleopatrafalter, Pierre Chiquet

"Dass sie nicht fluchte, nicht tobte, nicht schrie, nicht wütete, war zu viel, was auf die jungen Männer, die im Gras kauerten, einstürzte, zu viel Unfassbares und Unerklärliches, was ihre Augen einfach hinnehmen mussten. Fast gleichzeitig krochen sie ein Stück zurück, erhoben sich und gingen schweigend den Weg urück in das Dorf und sahen sich nicht an, blickten vor sich in das Leere, als müssten sie ihre ganze Kraft darauf verwenden, ihren Verstand zusammenzuhalten."

Kleopatrafalter erzählt die zauberhaft verspielte Geschichte einer verwunschenen Liebe.


Vom Goldmann Verlag aus der Verlagsgruppe randomhouse:

Drüberleben, Kathrin Weßling

Ida steht zum wiederholten Mal in ihrem Leben vor der Tür einer psychiatrischen Klinik, mit einem Zettel, auf dem ihr Name und der Grund für ihren Aufenthalt genannt sind: F 32.2. Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome. "Drüberleben" erzählt von den Tagen nach diesem Tag, von den Nächten, in denen die Monster im Kopf und unter dem Bett wüten, den Momenten, in denen jeder Gedanke ein neuer Einschlag im Krisengebiet ist. Es erzählt von Gruppen, die merkwürdige Namen tragen, von Kaffee in ungesund grossen Mengen, von Rückschlägen und kleinen Fortschritten, von Mitpatienten und von Therapeuten. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich zehn Wochen in eine Klinik begibt und dort lernt zu kämpfen. Gegen die Angst und gegen das Tiefdruckgebiet im Kopf.

Ich danke den beiden Verlagen herzlich für die wunderschönen Bücher. Ich freue mich schon auf die Lektüre und werde dann natürlich eine ausführliche Rezension schreiben und euch an den Geschichten teilhaben lassen.

Jetzt wünsche ich allen einen guten Start in den Tag
Eponine

Bilder von Chur

Ich zeige euch hier noch die Bilder von Chur, letzte Woche hatte ich ja die Kamera nicht dabei.
Habe ich natürlich mit meiner Nase gefunden

Die neu eröffnete Bahnhofstrasse ist eine schöne Fussgängerzone

Musste ich festhalten

Gässchenwirrwar

Aussichten




Geburtstag

Zum Geburtstag bekam ich eine neue Leserin, Christiane L. Schön dass du hier bist, dein Timing war perfelkt!
Es kommt mir so vor, als hätte ich das ganze Wochenende gefeiert und eigentlich stimmt dies auch. Am Samstagabend habe ich mit einer lieben Freundin eine Doppelgeburtstagsfeier für einige Freundinnen und Freunde organisiert. Es war ein toller Abend und ich habe viele wunderbare Menschen nach langer Zeit wieder gesehen. Gestern dann habe ich vor allem mit der Familie gefeiert und am Abend mit Studentinnen und Studenten in Bern. Mein Liebster hat mir zum Glück mit den Vorbereitungen geholfen, sonst hätte das alles nicht so reibungslos geklappt. Es kamen nicht ganz so viele Leute wie erwartet und einige gingen auch vor Mitternacht wieder nach Hause. Die Letzten blieben bis ca 2.30 Uhr und ich muss sagen, dass wir uns (abgesehen vom lautstark gebrüllten gesungenen Happy Birthday um Mitternacht) wirklich vorbildlich leise verhalten haben. Dies lag wohl auch daran, dass alle sehr müde waren und am Schluss fast auf meiner Couch eingeschlafen sind. Heute gehe ich es ein wenig ruhig an. Mein Liebster (er ist wirklich der Beste!) hat mir noch beim Aufräumen geholfen, sogar die Küche wurde in Teamwork geputzt und der Boden glänzt so sauber, dass man davon essen könnte.
Heute hatte ich schon Klavierstunde und nun werde ich noch üben. Um 18.00 Uhr beginnt dann ein Barock-Workshop mit Dirk Boerner und der wird voraussichtlich bis 22.00 Uhr dauern. Morgen ist dann der zweite Teil davon und ich freue mich schon sehr darauf und werde sicher einiges lernen können.
Nun zeige ich euch noch ein paar Bilder und dann mache ich mich wieder an die Arbeit.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag
Eponine

Rüebli-Torte

Zitronenmuffins

Blätterteigteilchen

Schokolade mit Schokolade und Schokolade

Notennudeln (für die nächste Musikerparty)

Flauschige Flauschsocken

Lippgloss von The Body Shop

Und das ist natürlich super

Eine gummibärchensüsse LUSH-Seife

Rock Star Seife, damals meine LUSH-Einstiegsdroge

Ein Mango Luxus-Bad

Leckerer Badekomet
Natürlich gab es noch viele, viele kleine und grosse Geschenke und Karten, SMS und gute Wünsche, danke an alle! An meiner Feier gab es auch noch viel mehr Essen, aber als ich die Idee hatte, Fotos zu machen, war da schon ein riesiges Schlachtfeld und das wollte ich euch ersparen ;-)