Diese wundervollen Wesen sind mir gerade in die virtuellen Finger geraten und ich wollte sie euch nicht vorenthalten. Weiss jemand von euch, was das für Enten sind? Ich habe es bis jetzt noch nicht herausgefunden und die Fotografie ist schon ziemlich alt...
Liebe Grüsse und ich bin dann mal wieder ein paar Stunden weg
Eponine
Schreibfaul
- Es regnet
- Es ist draussen nicht so kalt, wie es von hier innen aussieht
- Ich habe Ferien
- Ich habe heute keine Lust, zu schreiben
Aber:
Ich mag trockene Blumen
Ich mag Tiere
Ich mag Ferien (und ich habe Ferien...)
Ich liebe meine Freunde (und sie hassen meine Fotokamera)
Ich will, dass der Blick aus meinem Fenster so aussieht
Mein absolutes Lieblingsbuch
Habt ihr ein absolutes Lieblingsbuch? Eines, von dem ihr ganze Abschnitte zitieren könnt, eines, welches eure Entscheide und Gedankengänge beeinflusst?
Ich schon.
Und das ist mein Lieblingsbuch:
Der junge Elio lebt mit seiner Familie in einem langweiligen Dorf am Meer. Jedes Jahr empfängt die stille Gruppe Studenten, welche ihre Arbeiten zu Ende schreiben oder einfach in Ruhe lernen wollen. Dieses Jahr trudelt der intelligente, bildschöne Oliver in der italienischen Riviera ein, wo er sein Buch über Heraklit beenden will.
Oliver ist viel älter und verwegener als Elio und hat, wie auch Elio, jüdische Wurzeln. Dies ist nicht die einzige Gemeinsamkeit der beiden Männer. Während Elio Olivers Belesenheit bewundert, schätzt Oliver Elios Musikalität. Gemeinsam verbringen sie viele Stunden und während Elio seinem Gast die Umgebung zeigt und ihn auf einigen Ausflügen begleitet, lernt er den attraktiven Mann viel besser kenne. Denn Oliver ist anders. Er weckt in Elio ein unbezähmbares, verbotenes Verlangen, weist ihn aber mit seiner kalten Art immer wieder zurück. Gefangen zwischen ihren Gefühlen und dem Willen, sich vollständig mit dem anderen zu vereinen und sich somit in den anderen zu verwandeln, beginnt für beide ein schmerzhaftes Spiel voller Liebe und Enttäuschung.
Dieses Buch habe ich in zwei Nächten gelesen und bereits in der zweiten und auch der darauf folgenden dritten Nacht habe ich nur noch geweint. So berührend, so ehrlich, so feinfühlig, dieses Buch hat mich ver- und entzaubert.
Ich bewundere die Wortwahl des Autors, die Fähigkeit, mit wenigen Bildern ganz grosse und abgrundtiefe Gefühle entstehen zu lassen.
Dieses Buch ist ein Sommerbuch. Oder ein Winterbuch voller Sommer.
Ich schon.
Und das ist mein Lieblingsbuch:
Der junge Elio lebt mit seiner Familie in einem langweiligen Dorf am Meer. Jedes Jahr empfängt die stille Gruppe Studenten, welche ihre Arbeiten zu Ende schreiben oder einfach in Ruhe lernen wollen. Dieses Jahr trudelt der intelligente, bildschöne Oliver in der italienischen Riviera ein, wo er sein Buch über Heraklit beenden will.
Oliver ist viel älter und verwegener als Elio und hat, wie auch Elio, jüdische Wurzeln. Dies ist nicht die einzige Gemeinsamkeit der beiden Männer. Während Elio Olivers Belesenheit bewundert, schätzt Oliver Elios Musikalität. Gemeinsam verbringen sie viele Stunden und während Elio seinem Gast die Umgebung zeigt und ihn auf einigen Ausflügen begleitet, lernt er den attraktiven Mann viel besser kenne. Denn Oliver ist anders. Er weckt in Elio ein unbezähmbares, verbotenes Verlangen, weist ihn aber mit seiner kalten Art immer wieder zurück. Gefangen zwischen ihren Gefühlen und dem Willen, sich vollständig mit dem anderen zu vereinen und sich somit in den anderen zu verwandeln, beginnt für beide ein schmerzhaftes Spiel voller Liebe und Enttäuschung.
Dieses Buch habe ich in zwei Nächten gelesen und bereits in der zweiten und auch der darauf folgenden dritten Nacht habe ich nur noch geweint. So berührend, so ehrlich, so feinfühlig, dieses Buch hat mich ver- und entzaubert.
Ich bewundere die Wortwahl des Autors, die Fähigkeit, mit wenigen Bildern ganz grosse und abgrundtiefe Gefühle entstehen zu lassen.
Dieses Buch ist ein Sommerbuch. Oder ein Winterbuch voller Sommer.
Frühlingsgefühle
Nicht mehr Schnee, sondern Regen
Kein Eis auf den Strassen
Nur Nässe, schwarz
stetiges Rauschen
Die Knospen
Sie bahnen sich langsam
Einen Weg nach draussen
Noch grün, noch klein
Und die Vögel
Sie zwitschern
Ihr Lied von den Dächern
Harmonisch und rein
Und wir Menschen
Nicht mehr so grau
Ein wenig frischer
Ziehen wir dahin
Doch meistens
Verpassen wir
Die Frühlingsboten
Weil wir nicht sehen
Wir gehen
Mit Scheuklappen
Durchs Leben
Blind und Taub
Doch dann sehen wir
Kinder
Lachen und singen
Fröhlich sein
Und erinnern uns
Öffnen unsere Herzen
Ganz wenig nur
Und doch genug
Es wird Frühling
Bald
Kein Eis auf den Strassen
Nur Nässe, schwarz
stetiges Rauschen
Die Knospen
Sie bahnen sich langsam
Einen Weg nach draussen
Noch grün, noch klein
Und die Vögel
Sie zwitschern
Ihr Lied von den Dächern
Harmonisch und rein
Und wir Menschen
Nicht mehr so grau
Ein wenig frischer
Ziehen wir dahin
Doch meistens
Verpassen wir
Die Frühlingsboten
Weil wir nicht sehen
Wir gehen
Mit Scheuklappen
Durchs Leben
Blind und Taub
Doch dann sehen wir
Kinder
Lachen und singen
Fröhlich sein
Und erinnern uns
Öffnen unsere Herzen
Ganz wenig nur
Und doch genug
Es wird Frühling
Bald
Meine Bettflasche und ich
Hallo meine Lieben
Ich grüsse euch aus meinem warmen Bett. Dort liege ich schon seit gestern Abend, wenn ich mich nicht gerade im Badezimmer aufhielt.
Mein Überleben verdanke ich meiner Bettflasche und den selbstgestrickten Socken meiner Grossmutter, welche mich die Nacht hindurch und auch heute noch wärmten.
Ich hoffe, dass ich schon bald wieder auf den Beinen bin und auch wieder längere (und geistreichere Posts) schreiben kann.
Herzliche Grüsse
Eponine
Ich grüsse euch aus meinem warmen Bett. Dort liege ich schon seit gestern Abend, wenn ich mich nicht gerade im Badezimmer aufhielt.
Mein Überleben verdanke ich meiner Bettflasche und den selbstgestrickten Socken meiner Grossmutter, welche mich die Nacht hindurch und auch heute noch wärmten.
Ich hoffe, dass ich schon bald wieder auf den Beinen bin und auch wieder längere (und geistreichere Posts) schreiben kann.
Herzliche Grüsse
Eponine

