...was eine Rosenknospe für den Garten ist.
Robert Southey
Robert Southey war ein englischer Geschichtsschreiber, Dichter und Kritiker. Spannend, dass sich ausgerechnet ein Denker etwas so sinnlichem wie einer Katze widmet...
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Beobachtet
Diese süsse Samtpfote hat mich neulich fast eine Stunde lang beim Musizieren beobachtet. Und da kamen mir die Begriffe "Katzenmusik" und "für die Katze" in den Sinn...
Übrigens war das schon mehrmals der Fall. Die kleine Diva sitzt manchmal ein bis zwei Stunden einfach nur da. Sogar als ich am Dienstag eine Schülerin bei mit hatte, starrte sie in meine Wohnung hinein. Manchmal frage ich mich, ob sie vielleicht die Flöte hört. Aber können Katzen wirklich so gut hören....?
Übrigens war das schon mehrmals der Fall. Die kleine Diva sitzt manchmal ein bis zwei Stunden einfach nur da. Sogar als ich am Dienstag eine Schülerin bei mit hatte, starrte sie in meine Wohnung hinein. Manchmal frage ich mich, ob sie vielleicht die Flöte hört. Aber können Katzen wirklich so gut hören....?
Das muss man einfach gesehen haben...
...und dann kann man auch die kleineren Dinge im Leben schätzen.
Ich denke nicht, dass es etwas unschuldigeres und schöneres gibt, als eine Katze, die sich ausruht.
Ich denke nicht, dass es etwas unschuldigeres und schöneres gibt, als eine Katze, die sich ausruht.
Grünes Bern
Nein, nicht unbedingt grün im Sinne von ökologisch aber auf jeden Fall grün.
Wunderschöne Hinterhöfe, Gärten, überwucherte Häuser und sogar die Einkaufsmeile ist grün. Diese Bilder stammen von gestern. Ich machte nach meinem Flötenunterricht noch einen schönen Regenspaziergang. Aber seht selbst:
Wunderschöne Hinterhöfe, Gärten, überwucherte Häuser und sogar die Einkaufsmeile ist grün. Diese Bilder stammen von gestern. Ich machte nach meinem Flötenunterricht noch einen schönen Regenspaziergang. Aber seht selbst:
Langsam
Habt ihr manchmal auch Angst davor, langsam zu sein? Angst, dass das Leben an euch vorbeizieht? Es gibt diese Augenblicke in meinem Leben, in denen ich genau weiss, dass ich etwas erreichen muss, dass ich eigentlich etwas leisten sollte, in denen ich aber einfach nicht will oder kann. Genau so gibt es die Momente, in denen ich voller Tatendrang bin und tagelang alles in die Hand nehmen, organisieren, aufräumen und erledigen will. In diesen Momenten scheint das Leben viel zu langsam an mir vobeizuziehen. Durch meine Aktivität bin ich immer schneller und die Herausforderungen lassen dann immer mehr auf sich warten. Ganz selten gibt es noch ein Gefühl, das ich fast nicht beschreiben kann. Es sind diese Momente, in denen ich mit dem Leben zusammen atme. Es zieht nicht an mir vorbei und ich überhole es nicht. Alles läuft im Gleichklang und ich schaffe es, das zu erledigen, was ich erledigen will und werde nicht überfordert. Diese Momente gehen aber so schnell wieder vorbei, wie sie gekommen sind und wenn ich ehrlich bin, kann ich mit Druck besser umgehen, als wenn alles einfach nur rund läuft.
Und trotzdem geniesse ich es, wenn ich einmal langsam sein darf und dennoch nicht das Gefühl haben muss, hinterher zu hinken...
Wie ein Schmetterling
Wie ein Schmetterling breite ich meine Flügel aus.
Ich mache mich auf, zu neuen Ufern,
Stürze mich in neue Abenteuer.
Manchmal gerate ich in einen Sturm und muss Schutz suchen,
Denn meine Flügel sind zwar wunderschön, aber zerbrechlich.
Manchmal muss ich flüchten.
Vor einer Katze oder einem grösseren Vogel.
Dann wieder werde ich betrachtet, bewundert
Und auch immer mal wieder kritisiert.
Aber auch wenn ich jung bin, zart und hilflos
So finde ich doch immer meinen Weg.
Auch wenn mich meine Neugier an Orte treibt,
An denen ich nicht sein sollte,
Weil sie gefährlich sind oder einfach nicht für mich bestimmt,
So werde ich trotzdem dorthin gehen, wo der Wind mich hinträgt.
Wie ein Schmetterling breite ich meine Flügel aus
Und stürze mich Hals über Kopf
In mein Leben hinein.
Ich mag sie nicht
Ich mag sie nicht, die Ferienberichte. Unzählige Bilder, unendliche Schilderungen von Erlebnissen (die meistens nur dann spannend sind, wenn man sie selber erlebt hat) und Fotos, die häufig einfach nur langweilig sind, weil sie etwas 1000 Mal das selbe Haus oder die selbe Dünenlandschaft zeigen.
Ich war zehn Tage in Südfrankreich. Zuerst war ich in einem tollen Hotel in Lunel, dann in Perpignan in einem fantastischen chambre d'hôte und zuletzt noch in einem Katastrophenhotel (vier Sterne aber wirklich schlimm) in Aix en provence. Es war war, es war windig, ich habe tolle Leute getroffen.
Wer mehr wissen will, soll mir schreiben, alle anderen dürfen sich gerne folgende Bildauswahl ansehen:
Zum Schluss möchte ich noch die Basteltante in meiner Leserschaft willkommen heissen. Schön, dass du da bist.
Herzliche Grüsse an alle
Eponine
Ich war zehn Tage in Südfrankreich. Zuerst war ich in einem tollen Hotel in Lunel, dann in Perpignan in einem fantastischen chambre d'hôte und zuletzt noch in einem Katastrophenhotel (vier Sterne aber wirklich schlimm) in Aix en provence. Es war war, es war windig, ich habe tolle Leute getroffen.
Wer mehr wissen will, soll mir schreiben, alle anderen dürfen sich gerne folgende Bildauswahl ansehen:
| Hotel in Lunel |
| Montpellier |
| Montpellier |
| Camarguepferde |
| Camargue |
| Camargue |
| Stimmung im Restaurant Gecko |
| Das schönste chambre d'hôte der Welt |
| Scheine ich magisch anzuziehen |
| Faulenzen im Garten |
| Lavendel in der Provence |
| Heimreise |
Zum Schluss möchte ich noch die Basteltante in meiner Leserschaft willkommen heissen. Schön, dass du da bist.
Herzliche Grüsse an alle
Eponine
Und hier sind sie endlich
| Versteckt |
| Langsam anpirschen |
| Auf der Jagd |
| Neugierig |
Vor ziemlich genau zwei Monaten (klick) habe ich sie angekündigt, seit ca. einer Woche machen sie die ganze Nachbarschaft unsicher. Sind sie nicht toll?
Nur leider lassen sie sich so gut wie nicht fotografieren. Vielleicht werden noch einige Bilder folgen, sie sind einfach zu süss um sie hier nicht zu zeigen...









