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Endlich Schnee

Seit einer halben Stunde schneit es auch in der Region Bern und ich Schneekind bin schon total aus dem Häuschen.

Herzliche Schneegrüsse
Livia

Ereignisreiches Wochenende

Als ich heute Mittag aus dem Fenster blickte, sah ich Schnee und Sonne. Auf den Dächern ist schon fast alles wieder geschmolzen. Aber auf den Wiesen liegt noch eine ganz schön dicke Schicht Schnee. Es soll allerdings wieder wärmer werden und deshalb wird sich der wohl auch bald verflüchtigen.
Am Freitag war ich in Konstanz und habe mich (wohl aus einer inneren Ahnung heraus) mit vielen Winterkleidern eingedeckt. Vielleicht habe ich noch irgendwo ein einigermassen schönes Bild der Stadt, das Wetter war nämlich ziemlich schlecht.
Am Samstag habe ich eine Probe in einem Musikverein geleitet und am Sonntag in der Bäckerei gearbeitet. Nun ist das ganze Geld, welches ich am Freitag beim Shopping ausgegeben habe, wieder auf meinem Konto. Da ich viel mit dem Zug unterwegs war, habe ich einige Bücher gelesen. Die stelle ich euch dann bei Gelegenheit vor. Nun muss ich aber noch an einem Vortrag weiterarbeiten.

Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Abend und bis ganz bald
Eponine

Fensterblicke

Die Wand

Ich blicke aus dem Fenster.
Betrachte Häuser, Fenster, Blumen.
Grau in grau, beige, braun.
Ockerfarbene Fensterläden, welkes Grünzeug.

Ab und zu ein Gesicht an einem Fenster,
Eine Bewegung, ein wehender Vorhang.
Selten auch Blickkontakt
Und bei näherer Betrachtung Dekoration.

Häuser sind wie Menschen.
Aussen ist alles anders, als im Innern.
Und von Aussen sieht alles stiller aus.
Stiller, als es im Innern ist.

Doch das Innere sehen wir nicht.
Nicht auf den ersten Blick.
Manchmal nicht einmal auf den zweiten.
Und doch geben wir vor, zu wissen.

Durch die Scheibe gesehen,
An die Hauswand geblickt
Und doch nur an der Oberfläche gekratzt.
Ganz wenig gefunden, vieles erahnt.

Aber wenn man dann mal auf einer Spur ist
Und vielleicht mehr erahnt, als man sieht
Wagt man nicht, zu fragen.
Weil die Antworten fürchterlich sein könnten.

Und wenn sich Abgründe auftun
Und wenn wir jemanden verzeifeln sehen.
Wir greifen nicht ein.
Angst vor einem zu-nahe-Treten.

Dann ein wenig Nachdenken,
Intensives Betrachten der Hauswand gegenüber.
Und wir merken: Menschen sind wie Häuser.
Alles nur Fassade.

Unterwegs nach Bern








Noch zwei Wochen Studium, dann vier Wochen Semesterferien (mit ganz viel Arbeiten, ich will/muss Geld verdienen) und dann beginnt schon das zweite Semester... Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht.

Meine neue Aussicht



Als ich mich neulich in den Himmel vor meinem Fenster in Bern verliebt hatte, fiel mir ein, dass ich euch meine neue Aussicht noch gar nicht gezeigt habe. Und darum habe ich sie hier eingestellt. Sicher folgen noch viele weitere solche Bilder. Aber ich kann mich an morgen- oder abendlich verfärbten Himmeln (gibt es diese Mehrzahl überhaupt...?) einfach nicht satt sehen.

Alles Liebe
Eponine

Schock

Als ich doch neulich aus dem Fenster blickte, waren die Dächer weiss und die Landschaft erinnerte so richtig an Winter, Winter, Winter, Schnee, kalt..
Und erst als ich den Schock überwunden hatte und klar denken konnte, bemerkte ich, dass die weisse Farbe auf den Dächern nur Rauhreif war.
Und ich freute mich ein wenig.

Meine schönsten Ferienbilder

Strassen von Avenches

Blick auf den Lac Léman


Flüchtiger Blick aus dem Zugfenster in Montreux


Die Römerarena in Avenches mit dem Bühnenbild der Oper Rigoletto

In der Römerstadt bei Avenches (oder: was von der Römerstadt noch übrig ist)



Charmante Begegnung in der Römerstadt

Gerade gesehen





Und er ruft:
"Vielleicht..."

Schreibfaul

  • Es regnet
  • Es ist draussen nicht so kalt, wie es von hier innen aussieht
  • Ich habe Ferien
  • Ich habe heute keine Lust, zu schreiben

Aber:
Ich mag trockene Blumen

 Ich mag Tiere

Ich mag Ferien (und ich habe Ferien...)

Ich liebe meine Freunde (und sie hassen meine Fotokamera)
 
Ich male manchmal

Ich will, dass der Blick aus meinem Fenster so aussieht

Philosophischer Blick aus meinem Fenster...

Unbearbeitet!

Jedes Abendrot lässt auf einen neuen Morgen hoffen.

Eponine 2010

Winterblick aus meinem Fenster

Als erstes möchte ich Elke ganz herzlich begrüssen. Liebe Elke, es freut mich sehr, dass du hier bist.

Gerade eben gefunden:
Die Fotos stammen vom 22.1.2011, ich habe sie jedoch erst gerade auf den Computer geladen.
Leider wurde vor meinem Fenster ein wenig gebaut und nun kann ich euch nicht mehr so schöne Ausblicke zeigen. Zum Glück habe ich noch ein zweites Fenster in meinem Zimmer...




Manchmal ist alles ein wenig düster...

Ich muss mich für die Bildqualität entschuldigen...
Nacht

Dunkelheit, schwarz.
Lauer Wind.
Schlafen, wachen.
Denken, fühlen.
Mond, Sterne.
Fliegen, kämpfen.
Siegen, schweben.
Träumen.


Eponine, 23.8.10



...aber dann folgt auch schon wieder ein neuer Morgen, der sich mit einem sanften Leuchten am Horizont ankündigt und die Welt ganz sachte und tröstlich erhellt.

Blick aus meinem Fenster