Ich mag sie nicht

Ich mag sie nicht, die Ferienberichte. Unzählige Bilder, unendliche Schilderungen von Erlebnissen (die meistens nur dann spannend sind, wenn man sie selber erlebt hat) und Fotos, die häufig einfach nur langweilig sind, weil sie etwas 1000 Mal das selbe Haus oder die selbe Dünenlandschaft zeigen.
Ich war zehn Tage in Südfrankreich. Zuerst war ich in einem tollen Hotel in Lunel, dann in Perpignan in einem fantastischen chambre d'hôte und zuletzt noch in einem Katastrophenhotel (vier Sterne aber wirklich schlimm) in Aix en provence. Es war war, es war windig, ich habe tolle Leute getroffen.
Wer mehr wissen will, soll mir schreiben, alle anderen dürfen sich gerne folgende Bildauswahl ansehen:
Hotel in Lunel

Montpellier

Montpellier




Camarguepferde
Camargue

Camargue

Stimmung im Restaurant Gecko

Das schönste chambre d'hôte der Welt



Scheine ich magisch anzuziehen

Faulenzen im Garten

Lavendel in der Provence

Heimreise

Zum Schluss möchte ich noch die Basteltante in meiner Leserschaft willkommen heissen. Schön, dass du da bist.

Herzliche Grüsse an alle
Eponine

Schön war es

Gerade habe ich mich wieder an den Computer gesetzt und schon lächelt mich ein wunderbarer Post an. Lest ihn doch einfach selber (klick). Ich muss zugeben, dass ich immer noch total überwältigt von den herzlichen Worten bin.
Das Treffen gestern war wunderschön und ich wage es auch gar nicht, es hier noch einmal zu schildern, weil es schon so treffend beschrieben wurde. Nur eines soll gesagt sein: Ich bin voller Freude und Glück in meine kleine Wohnung gegangen, habe voller Elan eingeräumt und umgestellt, was einzuräumen und umzustellen war und habe dann noch ganz beschwingt eine Fantasie von Telemann geübt. Dieses Glück und diese viele positive Energie kam von dir, liebe Sternenzauberin und dafür möchte ich dir herzlich danken.
Wir sehen uns in Bern, wir essen sicher noch ganz viel zusammen (ich bin ein riesiger Schoggi-Fan und lade dich herzlich zu einem Schoggi-Fondue in meiner Wohnung ein - wenn sie dann vollständig eingerichtet ist - was meinst du?) und wir werden uns weitere spannende Geschichten zu erzählen haben.

Auf eine Freundschaft mit Bestand und weitere fröhliche Stunden
Eponine

Morgengedanken

Die ersten sanften Sonnenstrahlen kitzeln mich frech und streicheln mir über die Augen, in denen noch ein wenig Schlaf schlummert. Meine Haare, nass von der kalten Dusche, werden langsam getrocknet und die Schritte auf der Strasse gehören einer jungen Frau. Der Maserati hingegen, der die morgendliche Ruhe stört, einem Mann mit weissem Hemd und Krawatte. Jetzt ist es wieder still und aus dem Schornstein des Nachbarhauses steigt Rauch auf. Um diese Jahreszeit?
Der nächste Mann im Anzug verlässt sein Haus, zu Fuss. Und noch einer. Der Bus fährt bald, vielleicht darum. In Bern heisst es übrigens nicht Bus, sondern "Bös", daran werde ich mich noch ein wenig gewöhnen müssen. Fränzi, der Tag mit dir war wundervoll, vielen Dank. Ich habe selten eine so fröhliche, offene, selbstbewusste und herzliche Frau wie dich getroffen. Und dann noch so spontan ;) Es wird immer wärmer auf dem Balkon und mein Kaffee wird langsam kalt. Und jetzt höre ich Vögel, die sind mir noch gar nicht aufgefallen. Schön.

Auf jeden Fall muss ich sagen: ich könnte noch lange so weitermachen. Und: es liegt etwas in der Luft.

Spontanes Bloggertreffen

Hallo zusammen

Heute wird ein wundervoller Tag. Ich treffe mich mit Fränzi, einer tollen Bloggerin. Hier geht es zu ihrem Blog (klick). Da ich meinen Wohnsitz nach Bern verlege und jetzt immer mal wieder in Bern bin (so auch heute Mittag und Nachmittag), werde ich sie spontan zum Essen treffen. Das wird sicher toll. Ich freue mich schon sehr darauf. Anschliessend an das Essen werde ich meine Wohnung schon teilweise einräumen und ein wenig Flöte üben (wenn ich schon mal ungestört sein kann).

Ich grüsse euch alle ganz lieb und melde mich schon bald wieder.
Eponine

Ein kleines Lebenszeichen

Hallo zusammen

Glücklich und gesund bin ich von meinen Ferien zurück gekehrt, glücklich und stolz habe ich meine Wohnung übernommen und meine freie Zeit geniesse ich in vollen Zügen (naja, fast). Soweit einmal in Kürze. Alles weitere werde ich euch spätestens ab Dienstag berichten. Ab dann bin ich für ein paar Tage bei meinem Liebsten einquartiert und kann wirklich ein wenig ausspannen. Im Moment sieht man meiner Agenda nämlich nicht an, dass ich mich eigentlich in den Ferien befinde. Ich arbeite fast jeden Tag und morgen (am ersten freien Tag, seit ich aus Frankreich zurück bin) werde ich mit meiner Mutter einmal unzählige Läden nach passenden Einrichtungsgegenständen durchforsten.
Hoffentlich werden wir fündig. Fündig ist übrigens auch Nina Elfenwelten geworden. Liebe Nina, du hast den Weg in meine kleine aber wunderbar feine Leserschaft gefunden. Ich möchte dich hier herzich begrüssen.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend und bis ganz bald
Eponine