Seiten

▼

31 Oktober 2026

Kurzrezension: Shining

Shining - Stephen King

Beschreibung des Verlages:

Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. Der Alptraum beginnt ...

Inhalt:
Das Hotel "Overlook" wird über den Winter in Tiefschlaf versetzt und nur der temporäre Hausmeister Jack Torrance und seine Familie sorgen vor Ort nach dem Rechten. Hätte man das Hotel wirklich eingewintert und abgeschlossen, wie man das mit Berghütten im Winter teilweise macht, wäre alles gut gegangen, aber natürlich kommt es anders und in der Einsamkeit des Eingeschneiten Ortes werden dunkle Gedanken und böse Träume plötzlich sehr laut.

Meine Meinung:
Stephen Kings Bücher habe ich vor allem als Kind gelesen und vor einem Jahr habe ich dann die Reihe um den dunklen Turm beendet. In Kings Romanen gefallen mir immer die aktuellen Bezüge, die popkulturellen Elemente, Querverweise auf andere Romane, die politischen Botschaften, die unglaublich kreative Gestaltung des Plots und die Tatsache, dass alle seine Helden irgendwie auch Antihelden sind und umgekehrt. Was mir nicht gefällt, sind die Längen, die ich bisher in fast jedem seiner Romane angetroffen habe (und lustigerweise streiten sich eingefleischte King-Fans darum, ob sich in seinen Romanen wirklich Längen finden...). So ist es mir auch mit "Shining" ergangen, das mich immer wieder überrascht und wunderbar unterhalten hat und das (abgesehen vom N-Wort) erstaunlich gut gealtert ist. Wichtige gesellschaftliche Themen wie Alkoholismus und häusliche Gewalt finden darin Einzug und bilden einen starken Kontrast zum sonst eher unterhaltsamen und spannenden Plot. Ausserdem hat mir gefallen, dass King auch in "Shining" einen kleinen Jungen mit einem mutigen Herz zum Helden macht. Aber auch in diesem Roman haben sich Passagen gefunden, die sich extrem gezogen haben und bei denen ich mich gefragt habe, warum ich mir schon wieder einen King-Roman antue... Natürlich hat sich die Anstrengung - wie bisher immer, wie ich finde - gelohnt und das Ende hat mich noch einmal so richtig mitgerissen. Auch habe ich dadurch Lust darauf bekommen, weitere Romane aus Kings Feder zu lesen, auch wenn ich genau weiss, dass ich mich beim Lesen wieder verfluchen werde für die Buchauswahl. Ein wenig gestört haben mich übrigens die vielen Tippfehler, die auf ein äusserst mangelhaftes Lektorat schliessen lassen, ich bin mir aber sicher, dass meine ziemlich alte Ausgabe, die mir übrigens ein guter Freund geliehen hat, mittlerweile schon einige Male überarbeitet worden ist. Vielleicht sogar in Bezug auf Political correctness...

Meine Empfehlung:

Dieser fünfzigjährige Klassiker hat nichts über die Jahre nichts an Spannung eingebüsst und kommt erfrischend kreativ konstruiert daher. Sicher ein Muss für Fans des Genres.

Zusätzliche Infos:
Titel:
Shining
Originaltitel: Shining
Autor: Stephen Edwin King wurde am 21.9.1947 in Portland, Maine, geboren. Nach dem Studium der englischen Literatur an der University of Maine (und seiner Heirat mit Tabitha Spruce) trat er 1971 eine Stelle als Lehrer an der Hampden Academy in Maine an. Nach ersten Veröffentlichungen von Kurzgeschichten kam 1974 sein erster Roman Carrie auf den Markt - der Beginn seiner Karriere als freier Schriftsteller. Bis heute lebt und arbeitet Stephen King in Maine.
Sprache: Deutsch
Aus dem amerikanischen Englisch von: Harro Christensen
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum dieser Ausgabe: 31.10.2019
ISBN: 978-3-404-13089-4

24 Oktober 2026

Rezension: Das kleine Filmtheater in Brooklyn Heights

Rezensionsexemplar aus dem btb Verlag (via Bloggerportal von Randomhouse)

Das kleine Filmtheater in Brooklyn Heights - Juliane Collins

Beschreibung des Verlages:

Eigentlich hatte sich Alice auf eine ruhige Adventszeit gefreut. Doch dann wird sie nicht nur von ihrem Freund verlassen, sie verliert auch noch ihren Job in einer großen Marketingagentur. Als überraschend ein Brief ins Haus flattert, in dem der jungen Frau ein Erbe in New York in Aussicht gestellt wird, tritt sie kurzerhand die Flucht nach vorne an und bucht einen Flug von Hannover nach New York. Und siehe da: Jemand hat ihr tatsächlich ein halb verfallenes Filmtheater in Brooklyn Heights, dem quirligen Viertel am Hudson River unweit der Brooklyn Bridge, vermacht. Doch wer war der letzte Besitzer des Kinos und in welchem Verhältnis stand der zu Alice? In den folgenden Tagen vertieft sie sich in die erstaunliche Geschichte des Kinos und kommt einem gut gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur. Doch es gibt jemanden, der ihrem neu gefundenen Glück im Wege steht: Hunter, der junge Immobilienmakler, der scheinbar alles daran setzt, mit Alice möglichst schnell einen lukrativen Deal abzuschließen ...

Inhalt:
Nachdem sie ihren Job verloren hat und von ihrem Freund verlassen worden ist, ist Alice bereit für einen Neuanfang. Dass der in New York sein würde, hätte sie sich allerdings nicht träumen lassen. Doch ein Traum wird wahr: sie erbt ein altes Filmtheater mitten in Brooklyn Heights. Vor Ort bemerkt sie, dass auch noch andere Menschen sich für das in Mitleidenschaft gezogene Gebäude interessieren und beginnt sich, Gedanken über einen Verkauf zu machen. Sie freundet sich aber auch schnell mit hilfsbereiten Menschen in ihrer Nachbarschaft an und findet spannende Informationen im Archiv, welche ihre Familie betreffen und ihre Entscheidungen ins Wanken bringen.

Meine Meinung:
Juliane Collins Liebe zum Kino und vor allem zur Filmgeschichte hat diesen Roman zu einer ganz besonderen Lektüre gemacht. Die wunderschöne Herbst- und Winterstimmung in Brooklyn Heights hat mich dann noch einmal zusätzlich für den Roman eingenommen. Zwei Dinge haben mir aber leider gar nicht gefallen: dass Alice als absolut hilflose und ängstliche Person dargestellt wird. Ratten? Spinnen? Tauben? Panik. Ein Wasserschaden? Briefe von einer Behörde? Keine Ahnung, wie man damit umgehen soll... Schade, dass heutzutage immer noch solche Protagonistinnen gebaut werden.
Zweitens hat mich die absolut überflüssige und sehr simpel erzählte Romanze gestört. Ohne den Immobilienhai Hunter (oder ohne Gefühle für den Immobilienhai Hunter) wäre dieses Buch eine gemütliche, berührende Geschichte voller Liebe zum Film, Freundschaft, Nachbarschaft und Zusammenhalt sowie einer geschäftstüchtigen Protagonistin gewesen und sowohl am Verlauf der Handlung als auch am Ende hätte sich überhaupt nichts geändert. Mit Hunter war dieser Roman eine berührende Geschichte voller Liebe zum Film, Freundschaft, Nachbarschaft und Zusammenhalt mit einer ein wenig ungeschickten Hauptfigur und einer absolut unpassenden Romanze...
Dafür hat mich Collins immer wieder tief bewegt mit all den schönen Beschreibungen, der kurzweiligen Erzählsprache, den Verbindungen zwischen dem Filmtheater und der Familiengeschichte von Alice, den liebenswerten Nebenfiguren und den wunderschönen Beschreibungen des Filmtheaters. Die Gefühle und die Spannung, die in einem Kinosaal entstehen können, waren mit den Händen greifbar und die winterliche Stimmung in New York hat mich natürlich ebenfalls abgeholt. 

Meine Empfehlung:
Meiner Kritik zum Trotz empfehle ich euch das Buch sehr gerne weiter und hoffe auf weitere Romane der Autorin, die vielleicht ganz ohne Romanze oder mit einer ein wenig stimmiger konstruierten Liebesgeschichte daherkommen.

Zusätzliche Infos:
Titel:
Das kleine Filmtheater in Brooklyn Heights
Autorin: Juliane Collins, geboren 1991 in Hameln, entdeckte ihre Leidenschaft für Filmgeschichte während ihres Public-Relations-Studiums an der Northern Kentucky University, wo sie sich in Filmwissenschaftskursen besonders mit den Marx Brothers und deutschen Stummfilmen beschäftigte. »Das kleine Filmtheater in Brooklyn Heights« ist ihr erster Roman.
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, Broschur: 352 Seiten
Verlag: btb
Erschienen am: 23.09.2026
ISBN: 978-3-442-77654-2

21 Oktober 2026

Rezension: Die Briefeschreiberin

Die Briefeschreiberin - Virginia Evans

Beschreibung des Verlages:

Jeden Morgen greift Sybil van Antwerp zu Füller und Papier und schreibt: an ihren Bruder, an ihre beste Freundin, an Autorinnen und Autoren. Sie hält fest, was sie begeistert, bewegt oder verärgert. Und dann gibt es da den einen Brief, an dem sie seit Jahren arbeitet, ohne ihn jemals abzusenden ...
Mit ihren dreiundsiebzig Jahren nutzt Sybil ihre Klugheit und ihren geistreichen Humor, um die Welt in Wort zu fassen. Doch jenseits ihrer umfassenden Korrespondenz hält sie die Menschen, die sie liebt, seit drei Jahrzehnten auf Abstand. Bis eine Nachricht aus ihrer Vergangenheit sie zwingt, sich dem schmerzhaftesten Kapitel ihres Lebens zu stellen.
Nun muss Sybil jenen Brief abschicken, an dem sie all die Jahre geschrieben hat. Und sie muss den Mut finden, sich selbst zu vergeben.

Inhalt:
Sybil van Antwerp wirkt auf den ersten Blick einsam und ihr Alltag kommt eintönig daher. Aber durch ihre sorgfältig gepflegten Brieffreundschaften reist sie zumindest gedanklich um die halbe Welt. Sie korrespondiert mit Verwandten und Bekannten und vermeidet dabei das eine Thema, das sie seit Jahrzehnten bewegt, bis sie den Geistern der Vergangenheit nicht länger ausweichen kann.

Meine Meinung:
Das Buch ist mir bei Instagram ganz oft begegnet und als ich es dann im September in einem offenen Bücherschrank entdeckte, musste ich sofort zugreifen. Briefromane mag ich sehr gerne und weil ich schon lange keinen mehr gelesen habe, habe ich mich riesig auf die Geschichte gefreut. Leider war ich ziemlich schnell sehr enttäuscht. Nicht von der eigentlichen Handlung, die hat mir nämlich sehr gefallen, sondern von der so extrem gehässigen und missgünstigen Protagonistin. Ihre belehrende Art, der herablassende Tonfall, mit dem sie seit Jahren mit ihrer besten Freundin, welche ihr immer zur Seite gestanden hat, korrespondiert und auch die Unnahbarkeit, welche sie ihrer Tochter gegenüber an den Tag legt, haben mich das Buch fast abbrechen lassen. Aber....natürlich gibt es Gründe, die zumindest ein wenig nachvollziehen lassen, weshalb Sylvie ist, wie sie eben ist, was allerdings ihr unmögliches Verhalten in meinen Augen nicht rechtfertigt. Zudem ist das Buch aber auch sehr klug aufgebaut und erzählt, was mich letztendlich doch überzeugt hat.

Schreibstil und Aufbau:
Anders als in vielen anderen Briefromanen finden sich in "Die Briefeschreiberin" nicht alle geschriebenen Briefe. Gekonnt ausgelassene Briefe sorgen dafür, dass das Buch immer spannend bleibt. Einige Zusammenhänge erschliessen sich erst, wenn Sylvie wieder Antworten auf Fragen erhält oder gibt, von denen man anfänglich nicht einmal wusste, dass sie gestellt worden sind. Auch werden Sylvies Geheimnisse Schicht um Schicht enthüllt und dabei zeigt sie sogar ab und zu eine menschliche Seite...

Meine Empfehlung:
Nicht jede Hauptfigur muss man ins Herz schliessen, um ein Buch zu mögen, "Die Briefeschreiberin" ist das beste Beispiel dafür. Dieser intelligent aufgebaute und erzählte Roman mit seinen um so sympathischeren Nebenfiguren hat mich am Ende tatsächlich überzeugt und sogar berührt und ich empfehle euch das Buch sehr gerne weiter.

Zusätzliche Infos:
Titel:
Die Briefeschreiberin
Originaltitel: The Correspondent
Autorin: Virginia Evans stammt aus dem Nordosten der Vereinigten Staaten. An der James Madison University in Harrisonburg, Virginia, und dem Trinity College in Dublin studierte sie englische Literatur, Philosophie und kreatives Schreiben. Mit ihrem Ehemann, ihren zwei Kindern und ihrem Labrador Brigid lebt sie heute in Winston-Salem, North Carolina. Ihr hochgelobtes literarisches Debüt »Die Briefeschreiberin« entwickelte sich vom Geheimtipp zum internationalen Überraschungsbestseller, die Autorin wurde dafür sowohl mit dem PEN/Faulkner Award als auch mit dem Women's Prize for Fiction ausgezeichnet.
Sprache: Deutsch
Aus dem Amerikanischen von: Regina Rawlinson
Verlag: Goldmann
Erschienen am: 10.06.2026
ISBN: 978-3-442-49739-3

20 Oktober 2026

Mein SuB kommt zu Wort, 20.10.26

Alle Informationen zur Aktion findet ihr bei Melli
Guten Morgen ihr Lieben

Es geht zwar gerade langsamer voran, als geplant, aber immerhin geht es in die richtige Richtung und ich kann SuBrina wieder einmal die Tastatur überlassen. An alle, die sich hier mit eher kleinen SuBs herumschlagen... Wie sorgt ihr dafür, dass eure SuBs nicht komplett vom Erdboden verschwinden? Nicht, dass dies in den nächsten Monaten ein Problem wäre, Geburtstag und Weihnachten stehen an. Aber ich bin schon seeeeehr gespannt auf die Entwicklung im kommenden Jahr und will deshalb vorsorgen ;-) Jetzt aber lasse ich SuBrina plaudern, sie hat wie immer einiges zu erzählen.

1. Wie groß bist du aktuell (Du darfst entscheiden, ob du nur Print oder eBook & Print zählst)?
Ein grosses "Hallo" in die Runde auch von mir
Es freut mich sehr, dass ich mich wieder mit euch austauschen kann und auch wenn Frauchen unter die Schwarzmalerinnen gegangen ist, so hat sie doch wieder einiges geschafft und wir träumen insgeheim beide immer noch davon, dass Ende Monat (und spätestens Ende Jahr) die 1 vorne steht, auch wenn die letzten Monate eines Jahres immer viele Verlockungen und Feste bereithalten. Aktuell wiege ich 22 Bücher, aber da geht sicher noch was bis Ende Monat und es wird sich zeigen, wohin der Abbau bis Ende Jahr führt.

Die SuB-Entwicklung in der Übersicht:
20.05.2016: 222 Bücher (allererste Teilnahme bei dieser Aktion)
20.02.2017: 243 Bücher (absoluter SuB-Höchststand war im Januar 2017 mit 247 Büchern)
20.05.2017: 184 Bücher (nach der grossen Entrümpelung)
20.08.2022: 96 Bücher (definitiv im uHu-Bereich angekommen)
20.12.2022: 77 Bücher
20.12.2023: 61 Bücher
20.02.2024: 58 Bücher und 2 Bibliotheksbücher
20.10.2024: 70 Bücher
20.11.2024: 89 Bücher
01.01.2025: 90 Bücher
20.01.2025: 86 Bücher
20.02.2025: 82 Bücher
20.05.2025: 77 Bücher
30.06.2025: 69 Bücher
31.07.2025: 68 Bücher
20.08.2025: 67 Bücher
30.09.2025: 64 Bücher
20.10.2025: 66 Bücher
20.11.2025: 58 Bücher
20.12.2025: 61 Bücher...ups!!!
01.01.2026: 57 Bücher
20.01.2026: 46 Bücher
20.02.2026: 41 Bücher
20.04.2026: 36 Bücher
20.05.2026: 36 Bücher 
30.06.2026: 33 Bücher
20.07.2026: 32 Bücher und 1 Bibliotheksbuch
31.08.2026: 25 Bücher
20.09.2026: 23 Bücher und 1 Bibliotheksbuch
20.10.2026: 22 Bücher

2. Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeig mir deine drei neuesten Schätze auf deinem Stapel
Im Oktober hier eingezogen sind:
  • Himmelsee 3. Unter den Sternen funkelt die Hoffnung - Tanja Janz (Rezensionsexemplar) 
  • Das kleine Filmtheater in Brooklyn Heights - Juliane Collins (Rezensionsexemplar) 
  • Salinenkrebse - Linda Sensenberger (Rezensionsexemplar) 
  • Brunetti's Venice Walks with the City's Best-Loved Detective - Toni Sepeda (neu gekauft)

3. Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil es gelesen wurde? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Rezi-Exemplar und wie hat es deiner Besitzerin gefallen (gerne mit Rezensionslink)?
Zuletzt beendet hat Frauchen "Die Briefeschreiberin" von Virginia Evans. Das Buch ist im September erst hier eingezogen und Frauchen braucht noch ein wenig Zeit, um ihre sehr ambivalenten Gedanken zum Roman in Worte zu fassen... Zuletzt rezensiert hat sie "Salinenkrebse" von Linda Sensenberger. Das Debüt hat ihr sehr gut gefallen und sie findet, dass das Buch noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Zur Rezension findet ihr HIER.


4. 
Liebe:r SuB, welches Buch soll Dein:e Besitzer:in noch in diesem Jahr lesen?

Eigentlich natürlich alle ;-) Aber das ist definitiv nicht realistisch. Frauchen hat wieder einmal drei Bücher begonnen, zwei davon sind Rezensionsexemplare und diese sollte sie unbedingt in diesem Jahr - am liebsten natürlich in diesem Monat - noch lesen. Die drei angefangenen Bücher sind:
  • Himmelsee 3. Unter den Sternen funkelt die Hoffnung - Tanja Janz (Rezensionsexemplar) 
  • Das kleine Filmtheater in Brooklyn Heights - Juliane Collins (Rezensionsexemplar)
  • Shining - Stephen King 
Noch offen vom April ist übrigens immer noch......"Glück am Morgen" von Betty Smith, das Frauchen im Oktober lesen wollte...es ist nun wohl aber auf November verschoben worden. Oder so ;-)...Und nun wünschen wir euch ganz eine gute Zeit und ein frohes Stöbern. Hinterlasst doch gerne den Link zu eurem Beitrag in den Kommentaren, dann kommen wir auf einen Gegenbesuch vorbei.

Alles Liebe und bis bald
SuBrina (und Livia)

18 Oktober 2026

Rezension: Salinenkrebse

Rezensionsexemplar aus dem Verlag Kremayr & Scheriau, vielen Dank!

Salinenkrebse - Linda Sensenberger

Beschreibung des Verlages:

Will ist überfordert, sensibel, kritisch gegenüber dem Leben und sich selbst. Will heißt eigentlich Wilhelmine, kennt unendlich viele Tierfakten und bleibt nachts gerne wach. Auch, weil sie in ihren Träumen immer öfter riesige Salinenkrebse sieht, von denen sie nicht weiß, was sie bedeuten. Aber Will geht es gut. Davon versucht sie zumindest ihre Eltern und ihre beste Freundin Frieda zu überzeugen – und belügt dabei in erster Linie sich selbst.
Bis sie Leo kennenlernt. Leo, nichtbinär, ist wie Will auf der Suche. Still und intensiv ist die Verbindung, die zwischen ihnen entsteht, obwohl sie unterschiedliche Dinge wollen: Während Leo die Vergangenheit aufarbeiten möchte, versucht Will, diese endlich hinter sich zu lassen. Bald lernen beide, wie schön und schrecklich Fühlen sein kann – und Will muss sich der Frage stellen, wie sie Nähe zulassen kann, wenn sie diese kaum erträgt.
Poetisch und einfühlsam erzählt „Salinenkrebse“ vom Erwachsenwerden und davon, dass Überleben keine Schwäche, sondern Stärke ist.

Inhalt:
Will und Frieda sind beste Freundinnen und während Will mit ihrem Leben, ihren Ängsten, ihrem Alltag hadert, lebt Frieda in einer glücklichen Beziehung mit Jonathan. Alles ändert sich, als Will auf dem Heimweg von einer schwierigen Sitzung mit ihrer Psychologin Leo im Tram trifft. Leo mit den blauen Augen, Leo ohne Pronomen, Leo mit einem Buch in der Hand und einer grosse Liebe zum gedruckten und gesprochenen Wort.

Meine Meinung:
Gerade habe ich wirklich ein Händchen für Bücher, oder sie finden mich einfach zur richtigen Zeit. Linda Sensenbergers Debüt "Salinenkrebse" hat mich sofort angesprochen und nach nur wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen. Will ist eine wundervolle Protagonistin, die gerade zweifelt und mit dem Leben hadert, die aber ein riesiges Herz hat, sich für die Tier- und Pflanzenwelt interessiert und ihren nicht ganz einfachen Alltag mit den unterschiedlichsten Strategien zu bewältigen versucht. Die kurze Kennenlerngeschichte von Will und Leo und die Freundschaft von Will und Frieda streifen ganz viele Themen und Fragen. Wie gehen wir miteinander um, wie nähern wir uns einander an? Welchen Regeln folgen unsere Beziehungen und Freundschaften und wen kontaktieren wir, wenn es uns gerade gar nicht gut geht?

Schreibstil und Aufbau:
Besonders beeindruckt haben mich der fragmentarische Aufbau dieses Romans. Immer wieder werden Chatverläufe eingestreut und im nächsten Augenblick befinden wir und mitten in Wills Leben und/oder in Wills Gedankenwelt. Die Geschichte wird nämlich aus Wills Perspektive erzählt und kommt mehrheitlich als - von wenig Dialog unterbrochenem - innerer Monolog daher. Sensenbergers Affinität zur Lyrik zeigt sich in einigen Szenen. Es gibt Kapitel, die sich wie ein modernes Gedicht lesen und dann wieder Kapitel, die wunderschöne Prosa sind. Die eher kurzen Kapitel mit vielen sehr detaillierten Beschreibungen liessen mich den Figuren und ihren Sorgen und Gedanken nahe sein. Diese Nähe und die Natürlichkeit, mit der wir uns mitten in Wills Leben befinden, sind in meinen Augen die grössten Stärken des Textes.

Meine Empfehlung:
Ein aussergewöhnlicher, mitreissender Text, ein zarter, berührender Text. Blaue Augen, gute Literatur, wichtige Fragen des Lebens, spannende Details zum Leben von Tieren und Pflanzen und die Notwendigkeit, im richtigen Moment um Hilfe zu bitten sind Themen von "Salinenkrebse". Das Debüt hat noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient und ich kann mir gut vorstellen, dass es sich auch wunderbar als Diskussionsgrundlage für Buchclubs eignet.

Zusätzliche Infos:
Titel:
Salinenkrebse
Autorin: Linda Sensenberger, geboren 2004 in Oberösterreich, schreibt Lyrik, Kurzprosa und an Romanprojekten. Sie war und ist Teilnehmerin zahlreicher Schreib- und Textwerkstätten und studiert am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Manche ihrer Texte veröffentlicht sie in verschiedenen Medien (Literarische Blätter, mosaik, lyrix, kaffeeundkippen u. a.). In der Zwischenzeit kuschelt sie mit ihrem Hund. Salinenkrebse ist ihr erster Roman.
Sprache: Deutsch
Hardcover mit Lesebändchen: 180 Seiten
Verlag: Kremayr & Scheriau
Erschienen: Oktober 2026 (1. Auflage)
ISBN: 978-3-218-01528-8

16 Oktober 2026

Rezension: Vielleicht ist die Liebe so

Vielleicht ist die Liebe so - Katja Früh

Beschreibung des Verlages:
»Der Termin ist am 18. Februar um vier. Trag dir das ein!«, sagt Anjas Mutter und schlürft genüsslich ihre Won-Ton-Suppe. Sie meint damit weder Friseur noch Zahnarzt, sondern ihr eigenes Ableben. Anja, Anfang vierzig, früher Schauspielerin, nun Barkeeperin, wirft diese Ankündigung aus der so oder so ungeraden Bahn, auch wenn das Verhältnis zu ihrer eigenwilligen Mutter schon immer kompliziert war und sie unentwegt um Abstand und ihr eigenes Leben und Lieben ringt. Und außerdem: Was soll denn nur aus Mamas Hund werden?

Inhalt:
Anjas Mutter hat nach jahrelangem Hin und Her endlich einen Termin bekommen, um ihr Leben mit der Hilfe einer bekannten Sterbehilfeorganisation zu beenden. Dies teilt sie Anja in einem Nebensatz mit und erwartet im gleichen Atemzug, dass Anja, mit der sie eigentlich überhaupt kein enges Verhältnis verbindet, ihr auf ihrem letzten Weg auf Schritt und Tritt zur Seite steht.
Anja wird dabei in unmöglich absurde Situationen gebracht, die gleichzeitig zum Schreien komisch und abgrundtief traurig sind.

Meine Meinung:
Vielleicht erinnert ihr euch: im Mai durfte ich als Angies Begleitperson die Solothurner Literaturtage besuchen. Dort haben wir ein grandioses Podiumsgespräch zum Thema "Familie erzählen" besucht und sind dabei unter anderem auf Katja Frühs ersten Roman aufmerksam geworden. Im Herbst haben wir dann endlich entschieden, "Vielleicht ist die Liebe so" gemeinsam zu lesen und wir hatten spannende und unterhaltsame Lesestunden und Diskussionen mit dem Buch. 
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, weil er mich mit seinem schwarzen Humor für sich eingenommen hat. Die Handlung ist nicht nur sehr skurril und vor allem aussergewöhnlich konstruiert, es schwingen auch stets ernste Untertöne rund um die Themen Selbstbestimmung, Familienbande, historische Verstrickungen und Verantwortung mit.

Schreibstil und Aufbau:
Katja Früh weiss genau, was sie macht und spielt gekonnt mit den unterschiedlichsten Themen, um sich dann sofort wieder ihrer grotesken Grundidee zu widmen. Sie schafft es aber, gleichzeitig eine verstrickte Liebesgeschichte, das tragische Schicksal der jüdischen Grossmutter ihrer Protagonistin und die aussergewöhnliche Geschichte des Hundes Anton in ihrer Geschichte unterzubringen.
Die ernsteren Themen werden zwar nur eher oberflächlich gestreift und einige Kniffe und Entwicklungen wirken auch ein wenig simpel konstruiert, aber auch wenn das Buch nicht lange nachhallen wird, hat es mich sehr gut unterhalten und mich auch immer wieder überrascht.

Meine Empfehlung:
"Vielleicht ist die Liebe so" ist ein Spiel mit den Grenzen des guten Geschmacks, das Katja Früh hervorragend meistert. Die bekannte Drehbuchautorin hat ein Buch geschrieben, das richtiggehend danach schreit, auf die Bühne oder ins Kino gebracht zu werden und wer auf der Suche nach kurzweiliger Unterhaltung, schwarzem Humor und überraschenden Entwicklungen ist, ist mit diesem Roman hervorragend beraten.

Zusätzliche Infos:
Titel:
Vielleicht ist die Liebe so
Autorin: Katja Früh, 1953 in Zürich geboren, ist Drehbuchautorin und Regisseurin. Nach der Schauspielausbildung in Berlin begann sie 1978, fürs Theater zu inszenieren und zu schreiben. Ab 1980 arbeitete sie beim Schweizer Radio DRS, produzierte und schrieb fürs TV (u. a. die über 10 Jahre laufende Serie ›Lüthi und Blanc‹) und realisierte Projekte mit Martin Suter und Patrick Frey. Seit 2014 schreibt sie eine regelmäßige Kolumne für ›Das Magazin‹ des Tages-Anzeiger. 2025 erschien ihr erster Roman ›Vielleicht ist die Liebe so‹.
Sprache: Deutsch
Hardcover mit Schutzumschlag: 304 Seiten
Verlag: Diogenes
Erschienen am: 22. Oktober 2025
ISBN: 978-3-257-07344-7

14 Oktober 2026

Rezension: Die Riesinnen

Die Riesinnen - Hannah Häffner

Beschreibung des Verlages:

Wittenmoos, ein kleines Dorf im Schwarzwald, ist die Heimat dreier Frauen. Groß und dünn überragen sie alle anderen und wollen so gar nicht in die Dorfgemeinschaft passen. Und doch sind sie hier verwurzelt und müssen ihren eigenen Weg in den engen Grenzen des Dorfes finden. Liese, die still und unerbittlich die Metzgerei führt. Cora, ihre Tochter, die Wütende, die ausbrechen wird und lernen muss, dass Heimkehr keine Niederlage ist. Und Eva, Coras Tochter, die den Wald so sehr liebt und sich dessen erst bewusst werden muss.
In dunkler, satter, aber auch zarter Poesie erzählt Hannah Häffner mit stilistischer Präzision, feinem Humor und einer subtilen Beobachtungsgabe die Geschichte dreier Frauen, die sich von den 60-er Jahren bis in unsere Zeit spannt. Ein lange nachhallender Roman über die Sehnsucht nach Freiheit und Wurzeln, über Mütter und Töchter und über die Kraft der Natur.

Inhalt:
Die Riesinnen, das sind die drei Frauen der Familie Riessberger; Oma Liese, ihre Tochter Cora und deren Tochter Eva, ein kleines Dorf im Schwarzwald und eine Metzgerei. Sie alle sind voll von Sehnsüchten und Träumen, aber auch in den Zwängen und Regeln ihrer Generation, ihres Dorfes und ihres Geschlechts gefangen.
Doch was in Stein gemeisselt scheint, lässt sich aufbrechen, mit jeder Generation ein wenig mehr. Und so beginnen die drei Frauen, ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen und nach ihrer ganz persönlichen Freiheit zu streben.

Meine Meinung:
Soeben ist "Die Riesinnen" zum Lieblingsbuch der Unabhängigen 2026 gekürt worden und dies überrascht nicht. Der atmosphärische, immer wieder ziemlich düstere und vor allem am Anfang extrem dicht gewobene Roman, der mit Sätzen von unbändiger und zugleich feinsinniger Wildheit und Schönheit besticht, hat es also nicht nur mir angetan.
Vor allem die erste Hälfte des Romans hat mich mit ihrer Sogwirkung verzaubert, die drei Riessberger-Frauen habe ich - mit all ihren Ecken und Kanten - ins Herz geschlossen und besonders gut gefallen hat mir, wie oft ich beim Lesen von Formulierungen, Szenen, Gedanken und Gesprächen überrascht worden bin. Nach der ersten Hälfte verzweigt die Erzählung mehr und mehr, der Roman wird durchlässiger, die Zeitsprünge werden grösser, die Umrisse der Figuren verlieren ein wenig an Klarheit, aber ganz am (sehr offenen) Ende wird der Handlungsstrang noch einmal festgezurrt und der anfängliche Sog hat mich wieder komplett vereinnahmt.

Schreibstil und Aufbau:
Die Handlung wird chronologisch, aber mit einigen Rückblenden erzählt und es hat mich tief beeindruckt, wie viel Handlung, wie viele Figuren, wie viele Schicksale auf ein wenig mehr als 400 Seiten Platz haben. Jedes Wort, jeder Satz ist mit grösster Präzision konstruiert. In sehr langen Kapiteln lernen wir dabei die drei Riesinnen - wie sie im Dorf hinter nicht ganz vorgehaltener Hand genannt werden- und ihre geheimsten Sorgen und Sehnsüchte kennen. Obwohl die Grundstimmung dieses Buches bedrohlich wirkt, scheinen die Beschreibungen teilweise seltsam distanziert. Und plötzlich braut sich Satz um Satz wieder ein Abschnitt zusammen, der vor Sprachkunst trieft und Lust macht, noch ganz viele Werke von Hannah Häffner zu entdecken.

Meine Empfehlung:
Der kleinen Kritik zum Trotz ist dieser Roman vor allem aufgrund seiner poetischen, eher düsteren Sprachkunst und seiner sprachlichen Schönheit eine Entdeckung für mich. Ich empfehle euch "Die Riesinnen" sehr gerne weiter.

Zustäzliche Infos:
Titel:
Die Riesinnen
Autorin: Hannah Häffner wurde 1985 in Heidelberg geboren. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaften begann sie, als Werbetexterin zu arbeiten und sich parallel dazu verstärkt dem Schreiben zu widmen. Heute lebt sie mit ihrer Familie als freie Texterin und Schriftstellerin in der Nähe von Stuttgart.
Sprache: Deutsch
Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen: 416 Seiten
Verlag: Penguin

Erschienen am: 25.02.2026
ISBN: 978-3-328-60433-4

01 Oktober 2026

Lese-Statistik September 2026

Hallo zusammen

Ein wundervoller erster Herbstmonat liegt hinter mir. In der ersten Septemberwoche hatten wir zwar wieder fast täglich Temperaturen von über 30 Grad und obwohl die Hitze natürlich kürzer anhielt und die Nächte angenehm kühl waren, konnte ich noch nicht wirklich aufatmen. Nach insgesamt fünf (!!!) Monaten mit Temperaturen von über 30 Grad wurde es dann endlich ein wenig Herbst. Sogar ganz wenig Regen und um so mehr Herbstsonne und bunte Blätter...alles war dabei (wenn auch für meine Verhältnisse und die nach wie vor viel zu trockene Natur immer noch viel zu wenig Regen) und ich freue mich so, so, so, so sehr auf die kommenden Monate und hoffe auf weitere noch viel herbstlichere Tage.
Der September brachte wieder ein paar Konzerte und sehr volle Wochenenden sowie einen regionalen Instrumentalwettbewerb (der für meine Schülerinnen und somit auch für mich sehr erfolgreich verlief) mit sich. Dann begann auch schon der Herbstunterbruch und ich nutzte die Zeit, um mich für meine nächsten Konzerte und Unterrichtslektionen vorzubereiten und mich um die letzten Details für die Weihnachtskonzerte an den Musikschulen zu kümmern.
Ich dufte den runden Geburtstag meines Vaters feiern und verbringe gerade ein paar fast freie Tage mit meiner besten Freundin und meinem Patenkind bei viel Lesezeit und Babykuscheln. Der Oktober wird anfang ein paar ruhige Tage bringen und dann darf ich mich wieder in die Arbeit stürzen und ganz viele tolle November- und Dezemberkonzerte vorbereiten.

Gelesen im September:

Ein heftiges, berührendes, intensives und so, so wichtiges Debüt, das lange nachhallt


Mathematik, eine Freundschaft zwischen zwei ungleichen Menschen, viel Humor, Skurrilität und Feinsinn


Eine weitere spannende und berührende Reise nach Venedig mit Commissario Brunetti


Aufrüttelnd, intelligent, gründlich recherchiert und sehr pointiert: ein wichtiges Buch für die aktuelle Zeit


Herzerwärmende, überraschende Geschichte über Freundschaft, Liebe und das Altern mit zartem Humor


Spannender zweiter Teil der Nevermoor-Reihe mit vielen überraschenden Wendungen


Simpler, kurzweiliger Weihnachtsroman, der im verschneiden Manhattan spielt, toll für Hundefans


Alle Zahlen und Rezensionen:

Heult leise, Habibis! - Sineb el Masrar  (abgebrochen nach 52 Seiten)
Mit beiden Händen den Himmel stützen - Lilli Tolkien   (255 Seiten)
Pi mal Daumen - Alina Bronsky   (272 Seiten)
Das goldene Ei - Donno Leon   (320 Seiten)
Was wäre, wenn wir mutig sind - Luisa Neubauer   (144 Seiten)
Ruthchen schläft - Kerstin Campbell   (224 Seiten)
Wundersmith - Jessica Townsend   (525 Seiten)
Verliebt für eine Weihnachtsnacht - Sarah Morgan   (304 Seiten)

Neuzugänge:

  • Die Briefschreiberin - Virginia Evans   (Bücherschrankfund)
  • Die Riesinnen - Hannah Häffner   (Bibliotheksbuch) 
  • Affenhitze - Volker Klüpfel/Miachel Kobr   (Kluftinger 12, gebraucht gekauft)
  • Flüchtiges Begehren - Donna Leon   (Brunetti 30, gebraucht gekauft) 
  • Vielleicht ist die Liebe so - Katja Früh   (Bibliotheksbuch) 
     

Abgebrochen:

Heult leise, Habibis! - Sineb el Masrar (abgebrochen nach 52 Seiten)
Das war wohl nichts... Schon nach wenigen Seiten war ich mir mit dem Buch nicht mehr sicher. Und die Tatsache, dass ich es schnell für eher oberflächlich und ein wenig gar simpel befand, sorgte für den Abbruch.

Alle Zahlen in der Übersicht:

Gelesene Bücher: 7
Abgebrochene Bücher: 1
Ungelesen aussortierte Bücher: -
Gelesene Seiten: 2'096 Seiten
Durchschnittliche Seitenzahl pro Tag: 69.86 Seiten
Bücher von Autorinnen: 7
Bücher von Autoren: -
Autor*innenduos (oder Gruppen): -
Geschenkt bekommene Bücher: -
Ausgeliehen: -
Buchgewinn: -
Buchprämien: -
Rezensionsexemplare: -
Neu gekaufte Bücher: -
Gebraucht gekaufte Bücher: 2
Eingesammelte Bücher: 1
Bibliotheksbücher: 2
Gesamte Neuzugänge: 5
SuB am Monatsbeginn: 25
Aktueller SuB: 20 (und zwei Bibliotheksbücher)
Differenz - 3