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01 Januar 2013

Lese-Satistik Dezember

Hallo ihr Lieben

Als erstes hoffe ich natürlich, dass ihr unfallfrei ins Neue Jahr gerutscht seid und wünsche euch alles Gute für das Jahr 2013. Es freut mich sehr, dass ihr hier mitlest und kommentiert und so dafür sorgt, dass ich weiterblogge und euch immer mit weiteren Berichten füttere.
Im Dezember hatte ich ja einige Zeit zum lesen und natürlich lasse ich hier noch einmal alle meine gelesenen Bücher Revue passieren.


Freizeichen, Ildikó von Kürthy

"Eine Frau, die sich langweilt, ist zu allem fähig: Annabel hat seit Jahren denselben Mann und dieselbe Frisur. Sie ist einunddreissig und will endlich was erleben. An einem Sonntagmorgen reist sie nach Mallorca. Am Sonntagabend ist sie verliebt. Glaubt sie. Bis am Dienstag eine Konkurrentin auftaucht. Die ist dünn und liebt den Mann, den Annabel gerade verlassen will. Und das ändert natürlich alles!"

Meine Rezension



Kleopatrafalter, Pierre Chiquet

"Kleopatrafalter erzählt die zauberhaft verspielte Geschichte einer verwunschenen Liebe."
Ein wunderschöner und sehr poetischer Roman, welcher sich einen Platz in meinem Herz erobert hat. Unbedingt lesen!

Meine Rezension



Flug der Pelikane, Benjamin Lebert

"Anton flüchtet aus seinem tristen Hamburger Dasein zu Onkel Jimmy nach New York, um in dessen Luncheonette Pfannkuchen zu backen und Eleanor zu vergessen. Er findet sich in einer Welt wieder, die neben aller Hektik auch Zeit für Onkel Jimmys Erzählungen bietet. Sie alle kreisen um die legendäre Gefängnisinsel Alcatraz und den grossen Ausbruch von 1962. Anton gerät in den Sog dieser Geschichten und stösst dabei auf Stationen in seiner eigenen Vergangenheit, denen er auch lieber entkommen wäre."

Meine Rezension



Prosecco mit Linda, Ingelore Rembs

Prosecco mit Linda ist ein sehr unterhaltsames Frauenbuch mit einer durchdachten und kreativen Handlung, welches aber manchmal ein wenig oberflächlich bleibt. Die Personen wirken ein bisschen zu konstruiert und die Dialoge sogar teilweise ziemlich naiv. Trotzdem wird eine Geschichte mit viel Humor, einigen zum Schreien komischen und auch einigen eher nachdenklich stimmenden Szenen erzählt.

Meine Rezension



Flatterhaft, Ingelore Rembs

Das zweite Buch von Ingelore Rembs hat mir viel besser gefallen als "Prosecco mit Linda". Dem Schreibstil ist sie treu geblieben, was ich als sehr positiv empfunden habe. Verschwunden ist aber eine gewisse Naivität in den Beschreibungen und Dialogen, ein weiterer Pluspunkt. Auch in diesem Buch gefällt mir die Story sehr und ich bin der Meinung, dass es der Autorin in "Flatterhaft" schon viel besser gelungen ist, eine flüssige Geschicht zu erzählen, die wirklich Spass macht.

Meine Rezension 




Dornröschenschlaf, Banana Yoshimoto

Wunderschöne poetische Geschichten voller Tiefgang und Intelligenz finden sich in "Dornröschenschlaf" zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Getragen von einer zartbitteren Melancholie lernt der Leser die Figuren genau dort kennen, wo sie nicht mehr weiter wissen. Die Situation wird nach und nach erklärt und im Verlauf der Geschichte werden einige Lösungen angeboten, mit sich und der Welt klarzukommen, welche unglaublich tröstlich wirken. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben.

Meine Rezension



Buddenbrooks, Thomas Mann

Der Autor stellt hohe Ansprüche an den Leser und scheint mit seinen klaren und nie offensichtlich wertenden Worten den Verfall der Familie zu "erschreiben", als würde dies alles nur geschehen, weil er es halt so geschrieben hat, als würde er ein wenig Schicksal spielen. Und genau diese Situation, nämlich dass man sich als Leser unweigerlich in den negativen Sog und die vernichtende Wahrheit hineinliest, lässt über der ganzen Geschichte eine sehr düstere Wolke hängen.                       Meine Rezension





Der neue Berg, Franz Hohler

Verschiedene Menschen und ihre Alltagsprobleme treffen sich an einem Punkt im Leben, wo alles zu zerbrechen droht. "In Franz Hohlers erstem grossen Roman hat der Allta Risse bekommen, und die Natur lehnt sich gegen den achtlosen Umgang mit ihr auf."

Meine Rezension





Einmal Hölle und zurück, Carla von Raay

Carla van Raay ist drei Tode gestorben. Als kleines Mädchen wird sie von ihrem grausamen Vater gequält. Als Klosternovizin wird sie von den Nonnen schikaniert. Sie flüchtet in die Prostitution und findet sich in der Hölle körperlicher und seelischer Erniedrigung wieder. Doch Carla van Raay ist eine starke Frau, die es schließlich schafft, ihr Schicksal zum Guten zu wenden.

Meine Rezension





Gelesene Bücher: 9
Gelesene Seiten: 2698
Durchschnittliche Seitenzahl pro Tag: 87,03 gerundet

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