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16 Januar 2011

Manchmal bin ich überwältigt


Manchmal bin ich wirklich einfach überwältigt von der Schönheit und Perfektion der Natur.
Die Tiere, die Pflanzen, die Luft, das Wasser. Alles in sich ein reibungsloser Ablauf, ein eingehaltener Plan. Dann kommt der Mensch hinzu. Logisch, dass ich nicht erwähnen muss, welche Dinge der Mensch in der Natur anrichtet. Zerstörung, Verschmutzung, Ausrottung. Ein paar der Wörter, welche die Hinterlassenschaften der meisten Menschen genügend genau beschreiben.
Aber trotzdem. Manchmal, meistens dann, wenn ich es nicht erwarte, schlägt die Natur zurück. Nein, versteht mich nicht falsch. Nicht mit sogenannten Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüchen.
Sie schlägt zurück mit Schönheit. Sie erschlägt mich mit Schönheit, Reinheit, Klarheit.
Auf meinem Computer sammelten sich in den letzten Jahren ganze Armeen von Wolkenbildern. Dieses hier scheint mir aber am besten zur Jahreszeit zu passen. Noch nicht Sommer, noch nicht warm, noch nicht ganz hell. Aber ein Licht leuchtet, ein heller Schimmer zeigt uns den Weg.
Ich frage mich manchmal, was die Natur mir sagen will. Dann blicke ich in die Augen eines Vogels, einer Maus, eines Hasen und sehe darin die Angst. Ich denke nicht, dass die Natur eine zerstörerische Kraft hat, die stark genug ist, die Menschheit auszulöschen. Nur der Mensch wird sich selber wegradieren von diesem wundervollen Planeten.
Die Macht, die Waffe der Natur liegt in der Schönheit begraben. Nur durch ihre Schönheit wird sie es schaffen, den Menschen in seinem Tun aufzuhalten, die Zerstörung zu stoppen.
Meine Botschaft ist es heute, die Botschaft der Natur zu verbreiten.
Ich hoffe, dass die Natur sich deutlich genug ausgedrückt hat.

Ganz liebe Grüsse

Eponine

2 Kommentare:

  1. Dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen! Du hast mir aus dem Herz und aus der Seele geschrieben. Leider hat sich der Mensch in Mitteleuropa soweit von der Natur entfernt, dass er sie als etwas Feindliches und Unheimliches betrachtet und deshalb versucht, sie sich untertan zu machen.
    Liebe Grüße
    Inka

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  2. Und dabei ernährt sie uns doch, ist ja unsere Mutter Erde. Ja, es ist traurig. Aber leider ist dies nicht nur in Mitteleuropa der Fall. Das macht es noch trauriger.

    Ich verabschiede mich für heute.
    Bis bald

    Eponine

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