Lese-Statistik September 2014

Hallo ihr Lieben

Im September hatte ich endlich wieder ein wenig mehr Zeit für meine Bücher. Es sind immer noch nicht so viele wie auch schon, aber ich durfte doch einige schöne Lesestunden erleben.
Wie sah euer September aus?

 Die Wedernoch - Stefan Bachmann

Wer "Die Seltsamenen" gemocht hat, wird diesen Band lieben. Das Buch ist trotz seiner düsteren und brutalen Geschichte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gedacht. Es eignet sich vor allem auch als Vorlesebuch. So können Eltern und Babysitter das Kind surch die schlimmsten Szenen begleiten.


Meine Rezension



Eva und die Apfelfrauen - Tanja Krätschmar

Die Anzeige im Internet ist ein voller Erfolg: Eva und ihre vier besten Freundinnen erben tatsächlich ein Haus! Allerdings nicht in Berlin, sondern im Wilden Osten, und nur unter einer Bedingung: Sie müssen den riesigen Apfelgarten bewirtschaften, der zum Haus gehört. Aber das ist für die fünf munteren Städterinnen nur eine von vielen Herausforderunge...

Meine Rezension
Fritz Kochers Aufsätze - Robert Walser

Fritz Kocher’s Aufsätze, Robert Walsers erste Buchpublikation, erschien 1904 im Leipziger Insel-Verlag. Der Autor hatte damals mit Gedichten und kurzen Prosatexten bereits in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften debütiert, unter anderem im Sonntagsblatt des Berner Bund, in der Wiener Rundschau und in der Insel. Im Insel-Verlag sollte nun eine Auswahl seiner Werke als Buch erscheinen. Nachdem verschiedene Konzeptionen erwogen und verworfen worden waren, entstand Fritz Kocher’s Aufsätze als Zusammenstellung einer Reihe von «Aufsatzprosa», die zuvor im Sonntagsblatt des Bund erschienen war.

Meine Kurzrezension

 Seide - Alessandro Baricco

Dieses Buch hat mich einfach umgehauen. Selten habe ich so sanfte und einhüllende Worte, so verzaubernde Sätze, so traumhafte Bilder in einem Buch gefunden. Und obwohl es nur wenige Seiten umfasst, war ich noch stundenlang davon gefangen. Dieses Buch ist wirklich ein kleiner, zerbrechlicher Schatz und trotz aller Feinheit strahlt es auch eine Stärke aus, einen Sog, der den Leser in seinen Bann zieht.

Meine Rezension



Das Protokoll - Le Clézio

Niemand weiss, woher Adam Pollo kommt – auch er selbst nicht. Er lebt zurückgezogen und einsam in einem Haus am Meer; seine Versuche, Kontakt mit Mitmenschen aufzubauen, scheitern. Für ihn gibt es nur die rein sinnliche Wahrnehmung. Tiere, Dinge und Menschen sind für ihn gleich wichtige oder unwichtige Daseinsformen. Schliesslich landet er zur Beobachtung in einer Nervenklinik.

Meine Rezension





Gelesene Bücher: 5
Gelesene Seiten: 1337
Durchschnittliche Seitenzahl pro Tag: 44.6 Seiten
Neuzugänge: 49
Aktueller SuB-Stand: 166

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